wer rastet, der rostet

Diese Redensart entstammt aus dem Jahr 1837.
Eigentlich ist der Spruch selbsterklärend
und eine Aufforderung zur Aktivität,
körperlich wie geistig.
Es soll damit ausgedrückt werden,
dass mangelnde körperliche Bewegung
oder mangelnde mentale Aktivität
sich negativ auf die Gesundheit
und Leistungsfähigkeit des Menschen auswirkt.
Schön und passend ist auch das englische Sprichwort
„a rolling stone gathers no moss“
was übersetzt heißt,
ein rollender Stein setzt kein Moos an.

Quelle Text: fitnesstrainer.expert
 
Familie mit Einsatz beim Umzug usw.
hält mich zur Zeit noch ziemlich auf Trapp,

bin dann auch wieder sehr viel unterwegs…
Werde weiterhin sehr gerne eure Blogs besuchen,
nur mit dem bloggen
ist erst einmal
>> Pause <<

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nur ein Traum?

Friedliche Idylle,
vertraute Töne in der Stille…
plätschernde Enten am Ufer entlang,
Vogelgezwitscher – die Nachtigall sang.
Sonnenstrahlen im Wasser sich spiegelnd,
Halme im Grase – hin und her wiegend.
Hier findet man Ruhe – Geborgenheit,
ein Jeder hat für den anderen Zeit.
Dort wird nicht unterschieden
zwischen schwarz und weiß.
Friedliches Miteinander –
auf gemeinsamen
Gleis.
Es wächst die Natur,
ohne Pestizide und Gift.
Ohne Angst lebt der Mensch,
Natur und Tiere sind geschützt.

Dieser Ort – den wohl kaum noch einer kennt,
ist der Ort – den man auch den FRIEDEN nennt!
Ich entdeckte ihn einst, es war gar nicht so schwer,
ihn festzuhalten jedoch dagegen sehr.

… Denn erwacht man aus Träumen, muss man leider auch sehen,
wie schnell sie im Alltag vom Winde verwehen

Zeit und Raum

Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum,
wichtiger als Sprache und Lebensart.
Zum Beispiel, Deinen Träumen nachzugehen
und zu lernen Du selbst zu sein.
Mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen,
das Du entdeckt hast.
(Sergio Bambaren)

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was ist Zeit?

Tausend Jahre sind ein Tag
Weißt du wieviel Sterne stehen
Und wohin die Flüsse gehen?
Sag‘, warum der Regen fällt,
Wo ist das Ende dieser Welt?

Was war hier vor tausend Jahren?
Warum können Räder fahren?
Sind Wolken schneller als der Wind?
So viele Fragen hat ein Kind…

Ach Kind, komm‘ laß die Fragerei’n,
Für sowas bist du noch zu klein,
Du bist noch lange nicht soweit.
Das hat noch Zeit…

Refrain:
Was ist Zeit?
Ein Augenblick
Ein Stundenschlag
Tausend Jahre sind ein Tag!
Wie wird der Mensch zum Nimmersatt,
Wer alles hat, kriegt noch Rabatt,
Und woher kam die Gier nach Geld?
Wie kommt der Hunger auf die Welt?

Warum kommt jemand in Verdacht,
Nur weil er sich Gedanken macht?
Ist man noch frei, wenn man nichts wagt,
Ja, was ein junger Mensch so fragt…

He, junges Volk, was soll denn das?
Und leistet ihr doch erst mal was!
Ihr werdet auch noch mal gescheit.
Das bringt die Zeit…

Ist diese Welt denn noch erlaubt?
Die Erde ist bald ausgeraubt,
Das Wasser tot, das Land entlaubt,
Der Himmel luftdicht zugeschraubt…

Die schöne Lüge vom Goodwill,
Das hübsche Spiel vom Overkill,
Und wann macht ihr die Waffen scharf?
Wenn ich das auch mal fragen darf…

Das wird verdammt noch mal so sein,
Und wer soll uns das je verzeih’n?
Ich bitt‘ euch, fragt, solang‘ ihr seid,
Ihr seid die Zeit…

Interpret und Komponist: Udo Jürgens

auf dem Egotrip? ;-)

Das Ego ist, sei dir gewiss,
ein Monster, das auch Seelen frisst…Der Verstand an sich ist nicht gestört.
Er ist ein wunderbares Werkzeug.Die Störung beginnt,
wenn du dein Selbst in ihm suchst
und ihn fälschlicherweise für das hältst, was du bist.
Dann wird er zum Ego-Verstand
und übernimmt die Macht über dein ganzes Leben.
(Eckhart Tolle)

Einfach nur genießen…

Sanft wärmende Strahlen der Sonne im Herbst.

Den Duft letzter Blüten – so gut noch fürs Herz.

Gezwitscher der Vögel – versammelnd zum fliegen,
weit weg überwinternd, im sehr warmen Süden.

Die Gewissheit, dass jemand ganz lieb an dich denkt –
nichts Böses und Schlechtes
dein Herz sehr beengt.

Einfach nur, kann so einfach sein…

mit der Zeit

werden Handlungen zur Gewohnheit
und Gewohnheit
kann Vernunft aushöhlen und abtragen,
bis keine Spuren mehr bleiben.
(aus „Das neue Buch Genesis“ von Bernard Beckett)
Die Menschheit nimmt sich selbst zu ernst.
Das ist die Erbsünde der Welt.
Hätte der Höhlenmensch zu lachen verstanden,
wäre die Weltgeschichte anders verlaufen.
(Oscar Wilde)