tierischer Advent

Weihnachtsfabel der Tiere weihnachten_tiere_065

Die Tiere disputierten einmal über Weihnachten…….
Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

„Na klar, Gänsebraten“, sagte der Fuchs.
„Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“

„Schnee“, sagte der Eisbär. „Viel Schnee.
„Und er schwärmte verzückt von der weißen Weihnacht.

Das Reh sagte: „Ich brauche aber einen Tannenbaum,
sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.“

„Aber nicht so viele Kerzen“, heulte die Eule.
„Schön schummrig und gemütlich muß es sein.
Stimmung ist die Hauptsache.“

„Aber mein neues Kleid muss man sehen“, sagte der Pfau.
„Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten.“

„Und Schmuck !“ krächzte die Elster.
„Jede Weihnachten bekomme ich was:
einen Ring, ein Armband, eine Brosche oder eine Kette.
Das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.“

“ Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen“, brummte der Bär,
„das ist doch die Hauptsache.
Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen,
verzichte ich auf Weihnachten.“

„Mach’s wie ich:“, sagte der Dachs,“pennen, pennen, pennen.
Das ist das Wahre.
Weihnachten heißt für mich: Mal richtig pennen.“

„Und saufen“, ergänzte der Ochse.
„Mal richtig einen saufen – und dann pennen.“

Aber da schrie er :“Aua !“,
denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt.
„Du Ochse du, denkst du denn nicht an das Kind?“

Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte:
„Das Kind. Jaja, das Kind – das ist doch die Hauptsache.
Übrigens —„, fragte er dann den Esel,
„Wissen das eigentlich die Menschen?“lustiges_facebook_tier_gif_animiert_114

Das Gute

Das Gute in der Welt
ist wie ein kleiner Same
im Herzen des Menschen.hezhand_samenkorn-hanne
Es wächst in der Stille.
Es kommt nicht mit Gewalt.
Es wird langsam reif,
wenn es ein bisschen Wärme
von den Mitmenschen bekommt.
Es ist viel guter Same da,
aber in der kalten Welt
kann er nicht wachsen und blühen
und Frucht bringen.

für Alle

tafel-82066Einfache Rechtschreibung für Alle! 😉

Erster Schritt:
Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt:
wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit:
v und ph werden durch f – z, tz und sch durch s ersetzt.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit:
q, c und ch werden durch k – j und y durch i – pf durch f ersest. iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden. anstat aksig prosent rektsreibeunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi oder reknen ferstärkt gelert werden.

fünfter srit:
di seiken ä, ö und ü werden durk a, o und u ersest.
ales uberflusige ist iest ausgemerst. di ortografi ist wider slikt und einfak. naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktig verdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok swirigen und unsinigeren gramatik anfisirt werden.

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Leben ist das, was passiert

…während du andere Dinge im Kopf hast.

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John Lennon, der Sänger und Gitarrist von „The Beatles“
wurde 1980 von Mark David Chapman erschossen.
Er wurde nur 40 Jahre alt.

Einige John-Lennon-Zitate, die auch heute noch aktuell sind:rose_linie

„Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen.“

„Du brauchst niemanden, der dir sagt, wer oder was du bist.
Du bist, was du bist!“

„Leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“

„Man macht sich seine Träume selbst“.

„Zeit, die man zu verschwenden genießt, ist nicht verschwendet.“

„Gott ist ein Konzept, an dem wir unseren Schmerz messen.“

„Als ich 5 Jahre alt war, sagte mir meine Mutter immer, dass das Glücklichsein das Wichtigste im Leben ist.
Als ich zur Schule ging, fragten sie mich, was ich sein wollte, wenn ich erwachsen war.
Ich schrieb „glücklich“ hin.
Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstanden habe,
und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden hatten.“

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