wieder aktuell?

ein Neujahrsgebet aus dem Jahre 1883
des Pfarrers von St. Lamberti aus Münsterneujahrstag-gebet-hanne

Herr, setze dem Überfluss Grenzen,
und lasse die Grenzen überflüssig werden.

Lasse die Leute kein falsches Geld machen
aber auch das Geld keine falschen Leute.

Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.

Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.

Bessere solche Beamten, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.

Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.

Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen.
Aber nicht sofort.taube1

Es war einmal

ein kleiner Engel.
Dieser Engel wurde auf die Erde entlassen noch bevor er fliegen konnte.
Also kam es wie es kommen musste und er stürzte ab.
Viele Jahre lang war der Engel einsam, bekam Angst vor den Menschen
und ihrer Welt.weihnachtsengel-hanne
Er war verzweifelt und traurig.
Er verstand nicht, wie die Menschen in einer solch kalten Welt leben konnten und wie sie es schafften, glücklich zu sein.
Doch auch das lernte er schnell.
Denn die Menschen kümmerten sich einfach nur um sich, nicht um die anderen, denn das wäre Schwäche, das könnte sie zum scheitern bringen.

Jeder Mensch lebte in seiner eigenen kleinen Welt, umgeben von einer rosa Seifenblase, die sie von nichts ankratzen ließen.
Und dieser kleine Engel lebte zwischen den Menschen und ihren Welten.
Niemand interessierte sich dafür, wie es dem Engel ging,
oder wieso er so traurig war.
Seine Flügel waren vom Sturz auf die Erde gebrochen.
Also konnte er nicht zurück.
Ihm bleib nur die Einsamkeit

Eines Tages begegnete der kleine Engel einem Menschen, der anders war.
Er sah den Engel und fragte ihn was los sei, wieso er traurig sei,
und er sah auch die gebrochenen Flügel.
Er hatte keine Angst davor, dass seine Seifenblase zerplatzen könnte
und nahm den Engel bei sich auf.
Er gab ihm ein Zuhause, Liebe, Geborgenheit und er versuchte
des Engels Flügel zu heilen.
Er pflegte den kleinen Engel, obwohl es ihm selbst schlecht ging.
Dieser Mensch zeigte dem Engel,
dass die Menschen nicht nur grausam sein können.

Und der Engel begann etwas Neues zu entdecken. Die LIEBE.
Der Engel liebte diesen Menschen, so wie der Mensch den Engel.

Doch es kam dazu, dass der Mensch seine Hoffnung verlor
und schwächer wurde.
Das machte den Engel sehr traurig, denn er hatte Angst
den Menschen zu verlieren.

Eines Tages verließ für einen kurzen Augenblick auch den Engel die Hoffnung und der Mensch, sowie der Engel begannen zu fallen.
Aber das konnte der Engel nicht zulassen!
Da war dieser Mensch, der ihm so vieles zeigte, für ihn da war
und ihm zeigte, was LIEBE ist!
Der Mensch den er liebte, mehr als sich selbst, für den er alles,
wirklich alles tun würde!

Erst im Fallen bemerkte der Engel, dass er Flügel hat.
Also gab er alles.
Er strengte sich an, versuchte zu fliegen.
Seine Flügel waren noch immer verletzt, doch wenn er dem Menschen in die Augen sah, wenn er seine Nähe spürte, kam die Hoffnung zu ihm zurück.
Und in jedem dieser Augenblicke, so klein sie auch waren,
bewegte der Engel leicht die Flügel.
Es tat furchtbar weh, aber er gab nicht auf, denn er hatte diesen wundervollen Menschen an seiner Seite.

Der kleine Engel mit den verletzten Flügeln kämpft um jeden Zentimeter den die beiden an Höhe gewinnen konnten.
Er hielt den Menschen genau so fest, wie der Mensch den Engel.
Denn selbst wenn ihn manchmal die Hoffnung verließ,
war ihm jetzt eines klar.

Wenn es sich nicht lohnen würde, für die LIEBE zu kämpfen
und alles zu geben.
Für was denn dann?frohes_fest_0016

eine besinnliche Weihnachtszeit☆

…wünsche ich schon jetzt all meinen Besuchern und Followern…
vor allem und in erster Linie aber auch meinen wirklich treuen Lesern!
Danke für euer Interesse und
netten Kommentare
weih-krippe_hanneJedesmal,
wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn ihr Verständnis zeigt für euere Kinder,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn du versuchst, deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn ihr einander anseht,
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.weihnachtsgruss-hanne

gute Frage ;-)

Weihnachtsfrau oder Weihnachtsmann ???u2c9xn6ghx2

Im Sinne der Emanzipation
stellte sich jeder die Frage schon:
Warum heißt es „Weihnachtsmann“ ?

Hörte es sich nicht besser an,
wenn es hieße „Weihnachtsfrau“ ?

Nun ja, ich weiß es nicht genau.
Auf jeden Fall fiel es mir schwer,
käm da ’ne Frau mit Bart daher,
mir das Lachen zu verkneifen.

Weil Frauen doch gewöhnlich keifen,
erfreute es mich sowieso,
rief sie noch lauthals: Ho Ho Ho !

Man stelle sich vor, dann schwänge die Gute
während des Rufens auch noch ihre Rute.
Doch die Grenze zum guten Geschmack,
das wäre wohl der pralle Sack.

Nach dieser Analyse des Geschlechtes
und im Eifer des Gefechtes,
ergeben meine Argumente dann:weihnachten-ab027
Es kann nur heißen: „Weihnachtsmann“ !

Weihnachtsgefühl

stille-idylle-weihnacht-hanne Einfach einmal innehalten
ohne planendes Gestalten,
dem Gedanken an das Morgen
eine Atempause borgen.

Das, was gestern auch gewesen,
ohne Schuldgefühl vergessen.
Bei der Kerze mildem Schein
träumen, wieder Kind zu sein.

Das den Augenblick genießt
und nicht fragt, was morgen ist.
So ohne Gründe sich zu freu’n,
müsst ein Gefühl wie Weihnacht sein.

Quelle: Ein Fest für die Liebe

kleine Weihnachtsgeschichte

wichtelfenster-hanne Der kleine Wichtel         war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt.

Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken.

Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen.

So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben
der vorbei eilenden Menschen.

Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde.

Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit
und hetzten eilig durch die Straßen.

Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?

Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt aus der überfüllten Stadt hinaus, zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist.

Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten.

Ist die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?

So kam er an das alte Haus in dem schon viele Menschen gewohnt hatten.
Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen.

Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus
mit Kerzen erleuchteten.

Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten und die Menschen Holz ins Haus schafften, um es warmzuhalten.

Er sah damals während der Adventszeit immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe.

An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen. Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.

Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachtsbaum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen.

Es war kalt und sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee,
den die Mutter gekocht hatte.

Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen und der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten.

Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachtskiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten.

In dieser Kiste gab es viel zu entdecken.

Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.

Aber das war schon lange her und es war eine andere Zeit.

Eine Zeit des gemeinsamen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander.

Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemeinsam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas.

Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen die Zeit miteinander verbringen und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten.

Ja, heute ist eine andere Zeit,
aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit.

Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz
und er schlich leise und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.denke-an-dich

 

du weißt

dass Du im 21. Jahrhundert lebst, wenn…digiwelt-hanne
1. Du ein Smartphone, ein Tablet oder Laptop und keinen PC mehr hast, den du eh nicht mit dir herumtragen kannst.
2. Du versuchst, beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben ….
3. Du 15 verschiedene Telefonnummern hast, um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
4. Du Dein Tagebuch nicht mehr geheim schreibst, sondern eine App hast, auf iPhone oder iPad schreibst oder gleich für alle zum Lesen auf Facebook.
5. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist, der ist, dass sie kein Facebook-Profil besitzen.
6. Für Dich organisiert sein bedeutet, verschiedenfarbige Post-Its zu besitzen.
7. Die meisten Witze, die Du kennst, Du auf Facebook gelesen hast
8. Du den Firmennamen angibst, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
9. Du zu Hause die 0 drückst. um beim Telefonieren rauszukommen.
10. Du seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzt und dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet hast .
11. das Firmenschild einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst wird .
12. Du einen 90 Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, und Du Dir drei Stunden Zeit nehmen musst wegen der Werbeunterbrechungen.
13. Du fluchst und auf Deiner Fernbedienung nach dem Youtube-Button suchst, wenn der Fernseher wieder nur Wiederholungen bringt..
14. Deine Visitenkarte auf der Vorderseite in Deutsch und auf der Rückseite in Englisch steht und beide Seiten sich nur durch die (+49) unterscheiden.
15. Du von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr arbeitest, davon die ersten 7 Stunden fürs Finanzamt und den Rest für die Krankenkasse.
16. Die Verkehrslage es noch nie zuließ, in Deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten…
17. Deine Eltern / oder Kinder Dich und Deinen Beruf mit „er/sie macht was mit Computern“ beschreiben.
18. Du Deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch erkennst.
19. Du hast diese Liste liest und dauernd nickst.
20. Du Dir überlegst, wem Du diese Liste per Facebook weiterleiten kannst.
WAS FÜR EINE WELT! 😉

Weihnachtsstress?

weihnachtsfenster-hanneManchmal hilft die Rückbesinnung auf vorchristliche Zeiten,
wenn einen der Vorweihnachtswahn so richtig beutelt.
Denn was die Christen als die Feier von Jesu Geburt in den Tagen rund um den 24. Dezember begehen, geht ja bekanntlich auf das sogenannte Julfest zurück, mit dem einst die Wintersonnenwende freudig begrüßt wurde.
Und das weist den Weg für alle, die vom Rummel arg geplagt und vom Gruppendruck des Geschenkekaufenmüssens zutiefst genervt sind:
Das Elend ist endlich, die Tage werden wieder länger und damit vergrößert sich auch die Menge des Lichtes,
das Körper und Geist so dringend nötig haben.

Im Gegenzug normalisieren sich die langen Gesichter derer,
die am Heiligen Abend wieder nur Socken mit Rentiermuster unter dem Baum vorgefunden haben

– spätestens beim Umtauschen zwischen den Jahren.advent_0007

Genügend Gründe

…weshalb es den Weihnachtsmann nicht geben kann 😉weihnachtsmann-mit-schlitten-013

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen.
ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro).
Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das
91,8 Millionen Häuser.
Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen fuer das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens
24 km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.
Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen.
Nochmals zum Vergleich:
das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird eingefroren. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt mit einer Kraft von
20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss:weihnachtsmann-und-rentiere-71003
WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht haben sollteweihnachtsmann-bild-0011
 ist er heute tot.