Stell dir mal vor

das Leben ist ein Spiel, in dem du 5 Kugeln jonglierst.
Diese Kugeln heißen
Arbeit, Familie, Gesundheit,

Freunde und die Rechtschaffenheit.
Und du hältst sie alle in der Hand.

Aber eines Tages begreifst du,
dass die Arbeit ein Gummiball ist.
Wenn du ihn fallen lässt, springt er wieder hoch.

Die anderen vier Kugeln –
Familie, Gesundheit, Freunde und Rechtschaffenheit
sind aus Glas.
Wenn du eine von diesen Kugeln fallen lässt,
wird sie unwiderruflich beschädigt,
zerspringt vielleicht sogar in tausend Stücke.
Und selbst wenn sie nicht zerspringt –
sie wird nie mehr so sein wie früher!

Wenn du die Lektion der fünf Kugeln erst einmal verstanden hast,

hast du den Anfang für ein ausgeglichenes Leben gemacht.

Aus „Tagebuch für Nikolas“ von James Patterson

Advertisements

Menschlichkeit

Dem Menschen, der der Menschlichkeit entbehrt,
helfen keine frommen Gesten.
(Konfuzius)
manchmal bin ich stark, manchmal bin ich schwach
manchmal bin ich stolz und manchmal geb ich nach
manchmal bin ich sanft und manchmal auch gemein.
Habe ich die Nase voll, rufe ich laut „Nein“
Manchmal lache ich und manchmal muss ich weinen…
Aber nach Regen wird die Sonne wieder scheinen…
Nach einer Niederlage geht es immer weiter…
Ich sorge mich nicht und nehme es gelassen und heiter.
Ich glaube, dass Engel mein Leben beschützen
und mich auf steinigen Wegen liebevoll stützen.
Ich hoffe, dass ein Licht mich durch jede Finsternis führt
und dass jeder Mensch in Not dieselbe Hilfe verspürt.
Ist das Leben manchmal schwierig und keine Lösung in Sicht,
mein Trost heißt

LIEBE,
GLAUBE,
ZUVERSICHT.

zwei Wölfe in dir

Ein alter Cherokee-Indianer
sitzt mit seinem kleinen Enkelkind am Lagerfeuer.

Er sagt:
„Im Leben gibt es zwei Wölfe, die miteinander kämpfen:
Der 1. ist Hass, Misstrauen, Feindschaft, Angst und Kampf.
Der 2. ist Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung und Friede.“
Der kleine Junge schaut eine Zeit lang ins Feuer und fragt dann:
„Welcher Wolf gewinnt?“
Der alte Indianer schweigt. Nach einer Weile sagt er:
„Der, den du fütterst…!“
Füttere also immer die richtige Seele in dir!

Unterschiedliche Sichtweisen

 durch Perspektivwechsel   wahrnehmen
  
Wir leben in einer vierdimensionalen materiellen Welt.
Sie besteht aus einem 3D-Raum (Länge – Breite – Höhe)
und der 4. Dimension der Bewegung im Raum = die Zeit.
  
Das bedeutet für uns.
Wenn wir eine Begebenheit nur von einem Standpunkt her betrachten nämlich dem unseren,
dann nehmen wir nur einen Teil der Wirklichkeit wahr.
Mit unseren fünf Sinnen, die wir für das Wahrnehmen der materiellen Welt haben,

können wir stets nur eine von unendlich vielen verschiedenen Möglichkeiten registrieren.
Daher dürfte es aufgrund dieses Wissens keinen Streit mehr über die richtige oder falsche Wahrnehmung von Begebenheiten geben, die Menschen erlebt haben.

Doch noch sind Menschen so in ihre „kleine“ Welt bzw. ihr Schneckenhaus verstrickt aus Angst, die große weite Welt würde ihr Ego und damit sie selbst zerstören, weil sie sich mit ihrem materiellen Verstand, der nur die Eindrücke der fünf Sinne verarbeiten kann, identifizieren.
(Auszug aus fair-verhandeln.de)

Nicht die Dinge an sich
sondern unsere Sichtweise von den Dingen ist also das,
was uns beunruhigt.

teuflisch gerecht

Der Richter und der Teufel
Ein strenger Richter fuhr einmal in die Stadt zum Markt.
Er saß stolz in seinem Wagen und freute sich über jeden, der ihn grüßte.
Unterwegs begegnete ihm auch der Teufel.
„Lass mich ein Stück mitfahren, Richter“, bat der Teufel.
„Komm, setz dich zu mir, Teufel“ sprach der Richter und machte ihm neben sich auf dem Wagen Platz.
Sonst nahm er nie jemanden mit, aber vor dem Teufel hatte auch er Angst.
Darin unterschied er sich nicht von anderen Menschen.
Der Richter dachte sich:
Wenn ich mich mit dem Teufel gut stelle und ihm zu Munde rede, wird auch er mich freundlich behandeln.
Und wer mit dem Teufel auf gutem Fuß steht, der braucht keine Angst vor der Hölle zu haben.
Darum überließ der Richter dem Teufel den breitesten Teil des Sitzes und fuhr dann weiter.
Sie trafen einen Greis, der ein junges Schwein von der Straße fortjagte.
„Der Teufel soll dich holen, du verrücktes Ferkel“, schrie er dabei und drohte ihm mit der Faust.
„Hol dir doch schnell diesen Braten“, meinte der Richter zum Teufel und wollte ihn damit loswerden.
„Ach, nein“ schüttelte der Teufel den Kopf.
„Der Alte hat es ja nicht so wörtlich gemeint. Man benutzt meinen Namen oft zum Fluchen“.
Sie fuhren weiter, und ein kleines Mädchen lief ihnen über den Weg.
Sie hätten es beinahe überfahren.
Die Mutter erwischte es rechtzeitig und zog es schnell von der Straße.
„Der Teufel soll dich holen, du dummes Ding“ schrie sie zornig und gab der Unvorsichtigen einen Backenstreich.
„So nimm dir doch dieses Kind, wenn es dir die Mutter geben will“, sagte der Richter zum Teufel.
„Aber keine Mutter meint das wörtlich“, entgegnete der Teufel, und er musste es wissen.
Sie fuhren weiter und trafen ein altes Weiblein, dem hatte der strenge Richter vor kurzem die Ziege fortgenommen, weil sie auf der Gemeindewiese weidete.
Als ihn das alte Weiblein sah, drohte es ihm mit der Faust:
„Der Teufel soll dich holen Richter, denn du bist ein Feind der armen Leute!“
„Diesmal hat es das alte Weiblein wörtlich gemeint“,lachte der Teufel schadenfroh,
packte den Richter beim Kragen und schleppte ihn in die Hölle.

Dort schmort er heute noch!
(aus Schweden)
Quelle: Mein sehr schönes altes Vorlesebuch
„Sandmännchens Reise durchs Märchenland“
von Heinz Görz

Um über andere zu urteilen und sie zu verurteilen,
musst du ein Heiliger sein!
(Sprichwort)

zum Valentinstag

„Die besten und schönsten Dinge auf dieser Welt
kann man weder sehen noch berühren,
sondern nur im Herzen spüren.“
(Helene Keller)

Heilkraft der Liebe
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
Klugheit ohne Liebe macht gerissen
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Glaube ohne Liebe macht fanatisch
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht gewalttätig
Wahrheit ohne Liebe macht kritisch
Besitz ohne Liebe macht geizig
Leben ohne Liebe macht krank.

Seid und bleibt also bitte alle
liebevoll im miteinander
und vor allem gesund!

Aufmerksamkeit

Wolken am Himmel ähneln unseren Gedanken.
Wir können ihnen unsere Aufmerksamkeit schenken
oder sie einfach unbeachtet weiterziehen lassen.
Jedoch können wir nicht verhindern,
dass sie uns auf unserem Weg begleiten,
kommen und auch wieder gehen.
Menschen schenken nur dem Aufmerksamkeit,
was sie an sich selbst erfahren und erlebt haben, jedoch…

Zuviel Aufmerksamkeit,
lässt einen Esel denken er sei ein Löwe. 😉
(altes Sprichwort)