Gedankenstrom

Wir halten unsere eigenen Gedanken,
diese bloßen Bilder der Wirklichkeit, für Wirklichkeit
und gestatten unseren Emotionen, darauf zu reagieren.
Diese Emotionen
erzeugen durch den Wunsch, diese Störung zu beheben,
noch mehr Gedanken,
und damit schließt sich der tödliche Kreislauf.
Ohne Unwissenheit über die Wirklichkeit
würden wir nicht über sie nachdenken,
ohne den Gedankenstrom
gäbe es keine verzweifelten Emotionen,
unser Geist wäre in Frieden,
und wir bräuchten nicht zu denken.

Aus dem Buch „Ein Mann namens Buddha“
(Autoren: Samuel Bercholz und Sherab Chödzin)

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9 Gedanken zu “Gedankenstrom

  1. Wenn ich es tatsächlich mal schaffe an nichts zu denken und mir das dann irgendwann bewusst wurde, finde ich diesen Zustand echt erholsam. Leider schaffe ich es nicht so oft, wie ich gerne hätte.
    Einen schönen Freitag.
    Liebe Grüsse

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Moni,
      genau so ist es und… auch wenn man sich oftmals nach einfach mal gedankenlos die Seele baumeln lassen können sehnt, empfände ich es als schrecklich monoton und leer, zu emotionslos mein Leben zu „¿leben? „.
      Danke und hab au h du noch ein richtig schönes Wochenende 🌞🍀💖

      Gefällt 1 Person

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