Es gibt keine Freunde …

die man nicht verlieren,
und keine Feinde, die man sich nicht zuziehen könnte.
Wusste bereits Sir Winston Churchill und …
ein deutsches Sprichwort sagt leider auch so wahr:
Hinter dem Gitter,
schmeckt auch der Honig bitter.
Es gibt Dinge, die man besser nicht erfährt.
Sachen, die einem besser nicht passieren.
Menschen, die einem besser nicht begegnen.
Nur merkt man das erst alles, wenn es leider schon zu spät ist.
Doch genau an diesen Tagen,
in diesen Momenten,
in solchen Situationen,
bei diesen Begegnungen,
lernt man die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen
und man merkt,
dass vieles im Leben nicht selbstverständlich ist.
Man lernt, wer wahre Freunde sind,
auf wen man zählen kann
und auf wen man verzichten kann.

Perfekt ist das Leben nie,
aber es gibt wunderschöne besondere Momente,
die es lebenswert machen und es gibt Menschen,
die diese Momente perfekt machen.

9 Gedanken zu “Es gibt keine Freunde …

    • Weiß nicht ob ich mir wirklich zu viele Gedanken mache… Aber ich genieße immer, weiß auch sehr zu schätzen was ich habe, vor allem weil auch ich es nicht schon immer so hatte. Was man ja auch immer wieder an meinen Beiträgen und Kommentaren erkennen kann.
      Nur fällt es mir sehr schwer damit zufrieden zu sein, dass ich mich ins „Exil“ zurückziehen muss, um weiterhin in Frieden, weil nur so unbehelligt bloggen zu können.
      Dankeschön, werd mich bemühen und liebe Grüße auch an dich 🍀

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  1. Hallo Hanne, das Leben ist lebenswert und falls es man anders sein sollte, muss man es lebenswert machen.
    Im Übrigen: du musst nicht im Exil Bloggen. Sieh es positiv und freue dich, dass du im Kreis deiner Freunde Bloggen kannst. 😀👍

    Gefällt 1 Person

    • Ja Harald, das Leben ist wirklich lebens- und auch liebenswert. Egal was auch kommt, muss oder sollte man zumindest immer versuchen das Beste daraus zu machen, damit es auch so bleibt, ist meine Einstellung dazu.
      Für mich bedeutet bzw empfinde ich es den Blog auf „privat“ stellen sogar schlimmer als im Exil zu sein. Denn fühle mich so irgendwie völlig ausgeschlossen von der „Bloggerwelt“ Gemeinschaft im Abseits, was ja eigentlich niemand will der gerne offen und kommunikativ bloggt.
      Natürlich freue ich mich sehr nun meine wahren treuen Blogfreunde hier zu haben, verstehe aber auch die bisher treuen Begleiter, die sich nicht bei mir einloggen. Denn auch ich mied immer auf privat gestellte Blogs, nachdem ich schon schlechte Erfahrungen damit machte und so „abtauchen“ ist im Grunde ja auch nur negativ zu verstehen.
      Löschte inzwischen den entsprechenden Beitrag, um meinen Blog auch hier sauber zu halten und mir solche ja leider selbst erlebten „Anprangerungen“ zuwider sind.
      Hab noch einen schönen Tag und Danke! 🍀

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