Man sagt …

dass alle Dinge eigentlich nur schwarz-weiß sichtbar sind
und erst in unserem Gehirn Farben entstehen.
Farbe ist „eine jeglichem Ding entströmende Flamme“,
wie der Philosoph Platon nach langem Grübeln festgestellt hat.
Doch er hat nur teilweise recht.
Denn tatsächlich haben die Gegenstände, die wir sehen, keine Farben.
Und es muss erst Licht auf sie treffen, damit sie
– in welcher Farbe auch immer –
zurückstrahlen können.

Nur du kannst dich glücklich oder unglücklich machen.
Denn es sind auch deine Gedanken, die dein Leben bunt oder grau färben.

49 Gedanken zu “Man sagt …

  1. Hallo Hanne.
    Aber man kann Glück verbreiten. In allen Richtungen und Farben.
    Der Gegenüber muss nur empfänglich dafür sein.
    So schicke ich dir einen lieben Gruß in allen möglichen Farben. 🌈
    Nati 🙂🍀🌺

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  2. Hallo Nati.
    Man sagt auch, dass Freude sich verdoppelt wenn man sie teilt und das ist mein ganz persönliches Glücksgefühl.
    Aber du hast so recht… Dein Gegenüber sowie auch das Umfeld muss offen und empfänglich dafür sein.
    Herzlichen Dank dafür und ein ganz lieber bunter Gruß kommt auch von mir zu dir🌈💖🍀🤗

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  3. „Nur du kannst dich glücklich oder unglücklich machen.“
    Bei solchen Sätzen kriege ich immer ein bisschen Angst. Besagt er doch nichts anderes als: Für mein Glück bin ich ausschließlich alleine verantwortlich. Bin ich glücklich, kann ich es mit niemanden teilen. Und bin ich unglücklich gibt es keine Hilfe, denn niemand kann mir die Hand reichen kann, wenn meine Hände und meine Phantasie in meiner Angst gebunden sind.
    Ich glaube an ein „wir“, in dem Glück und Unglück eingebettet sind. Denn auch in der größten Dunkelheit reicht ein Streichholz um ein großes Licht zu entzünden, womit einer von uns das Leben vieler in vielen Farben erstrahlen lassen kann.
    🙏🍀💚

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    • Aus deiner Sichtweise und entsprechend weiterführendem ziemlich düsteren Gedankengang sind diese Worte wirklich eher Angst machend anstatt positiv motivierend, wie es eigentlich von mir gemeint und auch entsprechend empfunden wird.
      Auch ich glaube an ein „wir“, wobei ich selbst aber nur bedingt Einfluss auf das Denken, das Empfinden und die Gesinnung Anderer, jedoch sehr viel auf mich selbst und die Richtung meiner Gedanken haben kann.
      Dein Glaube an das Streichholz, welches ein großes Licht in der Dunkelheit anzünden kann um das Leben von vielen im bunten Licht erstrahlen zu lassen ist nichts anderes als positive Gedanken für mehr Farbe im Leben auszusenden, oder mit anderen zu teilen. 🌈🍀

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      • Versteh dich zwar gut, wobei sich für mich dieses kleine Wörtchen „nur“ jedoch im Zusammenhang mit dem Rest des von mir Geschriebenen auf den Einfluss der ganz einer eigenen Gedankengänge bezieht und keinerlei Pflicht, aber zumindest mal zum darüber nachdenken, sowie auch Verantwortung dafür übernehmen anspornen soll. 😉🍀

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    • Bei uns kam heute immer wieder mal die Sonne durch, aber es herbstelt immer mehr und ich freue mich grad ganz dolle, dass deine Gedanken trotz immer wieder ziemlich Stress und Schmerzen eher bunt sind! 🤗
      Ganz liebs Grüßle auch von mir zu dir ❤️💖❤️

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  4. Hallo liebe Hanne,
    Du kannst mich ab sofort ganz offiziell als (d)ein Fan Deiner wunderschönen Bilder sehen.
    Wow – ich bin immer wieder total begeistert davon.
    Das Bild mit der Frau und dem Fotoapparat, zwischen den vielen Blättern und dem „Ding“, das ich nicht so wirklich erkennen kann. Sowieso – jedes Mal diese ganz zauberhaften Zusammenstellungen. Ehrlich – ich bin total begeistert (auch wenn ich mich gerade wiederhole).
    Natürlich gefallen mir auch die Botschaften, die Du mit Deinen Bildern hier mitteilst – doch die Bilder …
    Liebe Grüße für Dich von Lilli

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    • Hallo liebe Lilli,
      deine Zeilen machen mich jetzt fast sprachlos und ich bedanke mich ganz herzlich dafür!
      Seit ein paar Tagen versuche ich ja mit einem für mich noch immer etwas neuen und noch nicht so ganz durchgecheckten Bildbearbeitungsprogramm meine seit Jahren gewohnten „Spielereien“ mit den Fotos fortzuführen, weil es mir einfach viel Spaß und Freude macht. Umso mehr freut es mich natürlich, wenn die nun etwas anderen Bilder auch zum Inhalt des Beitrages aussagekräftig wie erhofft rüberkommen.😊
      Nochmals vielen Dank und liebe Grüße auch von mir zu dir 🍀

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    • … Übrigens nahm ich dieses Foto vom herbstlichen Blättergerüst als Grundlage für das Bild und verband es mit dem einer fröhlichen, bunte Farben ausströmenden Frau, das ich vom Werbefilm in einem großen Elektrogeschaft vom TV-Vorführgerät abfotografierte und dann mit meinen kleinen Extras ergänzte. Eigentlich ganz einfach, wobei jedoch genügend Fantasie und auch Herz mit Gefühl sehr hilfreich ist. 😉

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      • Ein ganz liebes Dankeschön dafür🤗 und ja, ich benutze nun dieses eigentlich schon sehr alte, für mich aber neue Programm, weil ja meine bisherigen Programme zur Bildbearbeitung ab Dezember nicht mehr funktionieren. Ab dann wird Flash nicht mehr unterstützt.

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      • Ehrlich, ich finde das einfach genial! Wenn ich das so betrachte, dann juckt es mich in den Fingern und „ich will auch“ …
        Doch dann blickt die Vernunft durch, denn „ich will schon so viel…“ So freue ich mich einfach über Deine Bild-Kreationen. Dass man dafür Fantasie, Herz und Gefühl benötigt, das kann ich mir bei den Bildern sehr gut vorstellen 😉

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  5. ich stelle mir immer die frage, ob unterschiedliche menschen eine farbe immer wirklich gleich wahrnehmen in den sinnen, oder ob sie nur beigebrahct bekommen haben, die von ihnen wahrgenommenen farben mit dem gleichen wort zu beschreiben. für mich wäre das eine erklärung dafür, warum unterschiedliche menschen unterschiedliche geschmäcker haben. aber das hilft jetzt auch nicht weiter 😉

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    • Ähnliche Fragen stellte bzw verfolgte ich auch vor diesem Beitrag im Internet und konnte zumindest einige Antworten im Vergleich mit dem unterschiedlichsten sehen oder erkennen von Farben bei Mensch und Tier finden.
      Jeder weiß ja, dass es auch nicht wenige Menschen mit angeborener Sehschwäche für Farben gibt, wie auch bei mir in der Familie einer mit Rot-Grün… und kann mir nicht vorstellen, dass einem das beigebracht werden kann.
      Dass Menschen unterschiedliche Geschmäcker haben liegt wohl eher in den Genen, Charakteren und/oder auch ihrem Umfeld… Was jetzt aber wirklich nicht weiter hilft. 😉

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    • Nach meinem Wissen werden Farben bzw. die zugehörigen Namen erlernt. Wahrnehmung (auch von Farben) ist immer absolut individuell. Die Farbe rot wird von zwei Menschen individuell unterschiedlich wahrgenommen, aber beide haben gelernt, dass ein Gegenstand, der so aussieht, als „rot“ bezeichnet wird.
      Ein interessantes Experiment: Farbige Gegenstände, z.B. Buntstifte, in schwachen Mondlicht nach Farbeindruck sortieren und dann das Licht anmachen…
      👍🍀🤗

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      • danke für den standpunkt. hast du quellen. weil neben dem philosophischen aspekt interessiert mich das als mensch wirklich. ich kann mir nicht vorstellen, dass man so etwas wirklich nachweisen kann.

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      • Ich habe das im Rahmen meines Medizintechnikstudiums mal so gelernt. Das Experiment (Tag- und Nachtsichtigkeit) stammte auch so aus dem praktischen Teil der Vorlesung.
        Einen subjektiven Eindruck objektiv nachweisen ist natürlich schwierig. Ob es einen tatsächlich objektiven Nachweis für diesen Umstand gibt, weiß ich jetzt gerade auch nicht. Aber zwei Punkte, die ich gerade auswendig weiß, sprechen für mich sehr deutlich dafür – am Beispiel Auge:
        1. Die Retina in sich ist bereits ein Nervengeflecht aus drei Schichten, in dem die ersten neurologischen „Verarbeitungen“ des Sinneseindrucks stattfinden. Wenn ich mich jetzt richtig erinnere, geht das ganze in fünf verschiedenen Arealen jeweils auf beiden Seiten der Großhirnrinde weiter (jedes für eine eigene Art der visuellen Wahrnehmung zuständig, wie Bewegung, Kontrast oder auch Farbe) bevor das Ganze wieder zu einem Gesamtbild im „Bewusstsein“ zusammengebaut wird. Diese Verarbeitungsstruckturen sind nur zum Teil genetisch vordefiniert und werden in den ersten Lebensmonaten nach der Geburt trainiert, bis entsprechende räumliche Strukturen, Formen und Farben wahrgenommen werden können.
        2. Die Grenzen der Wahrnehmung sind verschieden. Der eine kann mehr in Richtung Infrarot wahrnehmen, der andere mehr in Richtung UV-Licht, wieder andere beides – ähnlich wie beim Gehör mit tiefen und hohen Tönen. 680nm Wellenlänge („mittleres“ Rot) wird also jeder ein bisschen anders wahrnehmen und neuronal verarbeiten. Vergleichbar dem Tastsinn: Zwei kleine „Pikser“ gleichzeitig mit zwei Bleistiften in fünf cm Abstand auf den Handrücken kann man klar unterscheiden. Die gleichen „Piekser“ gleichzeitig entlang dem Unterarm (der Länge nach) nimmt man meist sogar nur als einen „Pieks“ wahr (völlig gleiche Rezeptor-Zellen, aber unterschiedliche Verarbeitung).
        Vielleicht reicht das als erster Erklärungsversuch. Genaueres müsste ich erst recherchieren…
        👍🍀🤗

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      • ohje, das war jetzt schon sehr viel, obwohl es m. e. zu einem wirklich wissentschaftlichen nachweis nicht taugen kann, nur eine gestützte vermutung kann man auf dieser basis machen denke ich. mehr zeit muss aber zwischen uns dafür jetzt nicht aufgebracht werden oder? käffchen? ist ja bald wochenende.

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      • Ein wissenschaftlicher Nachweis war auch nicht angedacht, dafür müsste ich erstmal recherchieren (frühkindliche Entwicklung der Sinnesorgane usw.). Und ich sehe mich selbst auch nicht als „Wissenschaftler“ – diese Ehren lasse ich gerne jenen, die sich darum bemühen. Meine gepflegte Faulheit ist mir wichtig (soweit möglich). 😉
        In diesem Sinne: Für ein Käffchen bin ich immer zu haben, aber nur mit Zucker…
        😁👍🤗

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    • Das freut mich sehr, Brigitte!
      Eine Nachbarin von mir besuchte mal einen bei uns in der Nähe angebotenen Tageskurs über Farb- und Stilberatung, wonach sie dann ihre Garderobe zu ihr passend mehr in Richtung „erdfarbig“ aussuchte, aber trotzdem alles im sowie um ihren Wohnbereich richtig schön bunt hält.
      Fröhlich bunte Grüße auch von mir zu dir 🌈🍀

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