im alten Jahr

nochmal Danke sagen,
Danke für alles was gut war und schön!
Jede Krise birgt auch ihre Chance, heißt es so weise.
Auch diese Krise könnte eine positive Wirkung auf die Menschen haben,
weil viele jetzt bewusster handeln und achtsamer miteinander umgehen.
Familie und Freunde rücken mehr in den Fokus.
Und eine gute Gemeinschaft kann wie ein Leuchtturm sein,
wenn man mal die Orientierung auf seinem Weg verloren hat …
Lieben Dank an Alle,
die mich auch hier treu durch das Jahr begleiteten,
mit mir lachten, mich trösteten, mir zugehört
und auch Mut zugesprochen haben.
Die ohne Wenn und Aber schöne,
aber auch mal traurige Stunden mit mir teilten.
Von ganzem Herzen ❤ Danke an alle,
die mir hier das Kostbarste schenkten …
IHRE ZEIT

Für das neue, hoffentlich bessere Jahr 2021
wünsche ich Euch allen nur das Beste!
Gesundheit, Glück und
Zufriedenheit.

still ruht der See…

wie es gestern bei einem sehr schönen erholsamen Spaziergang an der frischen Luft
 und leider wieder hinter Wolken verschwundener Sonne, zu sehen war.

Mag auch die Spiegelung im Teich
oft uns verschwimmen:
Wisse das Bild.
Erst in dem Doppelbereich
werden die Stimmen
ewig und mild.
(Rainer Maria Rilke)

Finde das Herz ♥

Das Christbäumchen

Die Bäume stritten einmal miteinander, wer von ihnen der vornehmste wäre.
Da trat die Eiche vor und sagte: „Seht mich an!
Ich bin hoch und dick und habe viele Äste,
und meine Zweige sind reich an Blättern und Früchten.“

„Früchte hast Du wohl“, sagte der Pfirsichbaum; „allein es sind nur Früchte für die Schweine; die Menschen mögen nichts davon wissen.
Aber ich, ich liefere die rotbackigen Pfirsiche auf die Tafel des Königs“.
„Das hilft nicht viel“, sagte der Apfelbaum,
„von deinen Pfirsichen werden nur wenige Leute satt.

Auch dauern sie nur wenige Wochen; dann werden sie faul, und niemand kann sie mehr brauchen. Da bin ich ein anderer Baum. Ich trage alle Jahre Körbe voll Äpfel, die brauchen sich nicht zu schämen, wenn sie auf eine vornehme Tafel gesetzt werden. Sie machen auch die Armen satt. Man kann sie den ganzen Winter im Keller aufbewahren oder im Ofen dörren oder Most daraus keltern. Ich bin der nützlichste Baum!“
„Das bildest du dir nur ein“ sagte die Fichte, „aber du irrst dich.
Mit meinem Holz baut man die Häuser und heizt man die Öfen.
Mich schneidet man zu Brettern und macht Tische, Stühle, Schränke,
ja sogar Schiffe daraus.

Dazu bin ich im Winter nicht so kahl wie ihr: Ich bin das ganze Jahr hindurch schön grün.
Auch habe ich noch einen Vorzug. Wenn es Weihnachten wird, dann kommt das Christkindchen, setzt mich in ein schönes Gärtchen und hängt goldene Nüsse und Äpfel an meine Zweige.
Über mich freuen sich die Kinder am allermeisten.
Ist das nicht wahr?“
Dem konnten die anderen Bäume nicht widersprechen.
(Wilhelm Curtmann)
Ein
schönes
Weihnachtsfest,
ein paar Tage Ruhe,
Zeit zum spazieren gehen
und die Gedanken schweifen
lassen, Zeit für sich, für die Familie,
für Freunde. Zeit, um Kraft zu sammeln für
das kommende Jahr. Ein Jahr, hoffentlich ohne Angst
und große Sorgen, mit Freuden die man braucht, um zufrieden
zu sein, und nur so viel Stress, wie man verträgt, um gesund zu bleiben.
mit so wenig Ärger wie möglich
und so viel Freude wie nötig,
um 365 Tage glücklich zu sein.

Weihnachten ☆

Was Weihnachten ist, haben wir fast vergessen
Weihnachten ist mehr als ein festliches Essen.
Weihnachten ist mehr als Lärmen und Kaufen,
durch neonbeleuchtete Straßen laufen.
Weihnachten ist:
Zeit für die Kinder haben,

und auch für Fremde mal kleine Gaben.
Weihnachten ist mehr als Geschenke schenken.
Weihnachten ist, mit dem Herzen denken.
Und alte Lieder beim Kerzenschein –
so soll Weihnachten sein!
Weihnachten
in diesem Jahr mal anders.
Wahrscheinlich alles etwas stiller
Wahrscheinlich von allem etwas weniger
Wahrscheinlich alles auch etwas langsamer
Wahrscheinlich etwas mehr erhoffen und erwarten
Wahrscheinlich dadurch auch etwas mehr Weihnachten

Unglücklichsein

ist die Diskrepanz zwischen unseren Fähigkeiten und unseren Erwartungen.
Willst du ein sicheres Mittel wissen, um niemals glücklich zu sein?
Hänge traurig an den schönen Tagen, die endgültig vorbei sind.
Warte ewig auf das Glück, das irgendwann einmal kommen soll.
Denke nicht zu schnell, du könntest dann erst glücklich sein,
wenn du dieses Ziel erreicht und jenen Sieg errungen hast,
wenn dir ein Auto oder ein Haus gehört,
wenn du einen Supermann oder eine Traumfrau hast,
wenn du dir kostspielige Hotels und weite Reisen leisten kannst.
Das wahre Glück ist kein extravaganter Luxusartikel,
unerschwinglich teuer und unerreichbar fern.
Das Glück ist ganz nahe.
Am Tag von heute blühen kleine Freuden an deinem Weg.
Du musst sie nur entdecken und zu schätzen wissen
und dankbar dafür sein.
Hör auf, die Nöte von gestern wiederzukäuen.
Mach dir keine sinnlosen Sorgen um die Zukunft.
Wenn du heute nicht glücklich sein kannst,
erwarte nicht, dass morgen ein Wunder geschieht.
Heute musst du glücklich sein.

Aus dem Taschenbuch „In dir liegt das Glück“
Autor: Phil Bosmans
Gerade in dieser, für uns alle nicht einfachen Zeit,
gibt es zu viele einsame und dadurch sehr traurige Menschen,
denen diese aufbauenden Worte vielleicht sehr gut tun und helfen,
auch diese schwierige Zeit mit etwas mehr Zuversicht zu überstehen…
und wie zu erkennen ist, knüpft dieser Beitrag an meinem vorherigen an. wünsche ich allen meinen Lesern
von ganzem Herzen ❤

Kleine Freuden ✩

Die Welt ist voll von kleinen Freuden,
die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen!

(chinesisches Sprichwort)
Immer die kleinen Freuden aufpicken,
bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens die kleinen Glücke gehabt.
(Heinrich Theodor Fontane)

Hände helfen

Hände heilen
Hände geben
Hände teilen
Hände formen
Hände lernen
Hände greifen, nach den Sternen.Wir sind die Hand, die tröstet und vergibt.
Wir sind die Hand, die sich zum Einspruch hebt.
Wir sind die Hand, die nicht untätig bleibt.
Wir sind die Hand, die diese Geschichte schreibt.

Hände töten, wieder und wieder
Hände legen Grenzen nieder, ballen sich zu Fäusten, nehmen mit Gewalt.
Hände werden älter, Hände werden kalt.

Wir sind die Hand, die auf die andre Wange schlägt,
die Hand, die den Finger in die Wunde legt.
Wir sind die Hand, die untätig bleibt.
Wir sind die Hand, die diese Zeilen schreibt.

Hände rührn die Trommeln und schüren die Flammen
und doch gehören rechts und links zusammen.
Hände waschen sich in Unschuld von der Sünde rein.
Hände können alles und doch nur Teil des Ganzen sein.

Wir sind die Hand, die tröstet und vergibt.
Wir sind die Hand, die bedingungslos liebt.
Wir sind die Hand die das Böse vertreibt,
die Hand, die jeden Tag, die Geschichte neu schreibt.

Lyrik „Hände“ von Carolin No

Dieses so schöne Lied hörte und sah ich auch in Gebärdensprache
am „BR-Sternstunden-Tag“,
der alljährlich vor Weihnachten für Kinder und Jugendliche in Not,
die krank sind, aus finanziell schwachen Familien kommen
oder für Kinder mit Behinderung in Bayern, Deutschland
sowie auch weltweit stattfindet …
und es berührte mich so sehr, dass ich es hier mit allen teilen möchte.
Wünsche allen meinen Lesern von ganzem Herzen
noch eine schöne besinnliche Adventszeit

und bleibt Bitte gesund !

Zeiten ändern sich

und wir verändern uns mit ihnen.
Times change, and we change with them.
Wichtiger denn je !!!!

Man kann nicht hoffen eine bessere Welt zu schaffen,

ohne jeden einzeln zu verbessern.
Deshalb muss jeder an sich selbst arbeiten und gleichzeitig
eine allgemeine Verantwortung für die gesamte Menschheit übernehmen.
Unsere Pflicht ist es denen zu helfen,
die unsere Hilfe am meisten gebrauchen können.

You cannot hope to build a better world without improving the individuals.
To that end, each of us must work for his own improvement and, at the same time, share a general responsibility for all humanity, our particular duty being to aid those to whom we think we can be most useful.
(Marie Curie)

es schneit …

Nein!
Es ist schon geschnitten, es fällt bloß herunter. 😀
(Volksmund)

So war es zumindest letzte Woche am Dienstag bei uns
und es war wunderschön anzusehen.
Vom Restschnee machte ich gestern noch ein Foto
durch meine kleine Glaskugel … und fand diese sehr schöne, tiefsinnige Geschichte in meinem Archiv dazu.

„Weißt du, was eine Schneeflocke wiegt?“ fragte ein Eichhörnchen eine Taube.
„Nicht mehr als nichts“, lautete die Antwort der Taube.

„Dann möchte ich dir jetzt eine erstaunliche Geschichte erzählen“,
sagte das Eichhörnchen:

„Ich saß einmal auf dem Zweig eines Tannenbaumes, als es langsam und leise
anfing zu schneien.

Da ich gerade nichts anderes zu tun hatte, fing ich an, die Schneeflocken zu zählen,
die vor mir auf die Tannennadeln des Zweiges fielen.
Ich war gerade bei Nummer 3.741.952 angelangt, als die 3.741.953 Schneeflocke
auf den Zweig fiel.

Nicht mehr als nichts, sagst du, aber der Zweig brach ab.“

Mit diesen Worten verschwand das Eichhörnchen in den Wipfeln der Bäume.
Die Taube dachte eine Weile über die Geschichte nach und sagte dann zu sich selbst:
Vielleicht brauchen manche Dinge im Leben wirklich nur noch
die eine Stimme eines beherzten Menschen, um etwas zu bewirken.

Auch Dein Verhalten, Deine Stimme, Deine Gedanken bewirken viel ! 

irgendwie traurig

war trotz herrlichem Sonnenschein
Anfang der Woche der fast menschenleere Hauptmarkt in Nürnberg,
auf dem seit ewiger Zeit alljährlich der historische Christkindlmarkt stattfindet,
für mich und mein Empfinden anzusehen.

Sterne, Engel, Tannenduft,
Budenzauber, Christbaumschmuck
Pfeffernüsse, rote Kerzen,
Weihnachtslieder und
gütige Herzen.
Steht nicht hinter all diesen weihnachtlichen Attributen
auch der uralte Wunsch nach Geborgenheit
und die Hoffnung auf Erfüllung
des großen Versprechens
„Alles wird gut“ ?