Zeiten ändern sich

und wir verändern uns mit ihnen.
Times change, and we change with them.
Wichtiger denn je !!!!

Man kann nicht hoffen eine bessere Welt zu schaffen,

ohne jeden einzeln zu verbessern.
Deshalb muss jeder an sich selbst arbeiten und gleichzeitig
eine allgemeine Verantwortung für die gesamte Menschheit übernehmen.
Unsere Pflicht ist es denen zu helfen,
die unsere Hilfe am meisten gebrauchen können.

You cannot hope to build a better world without improving the individuals.
To that end, each of us must work for his own improvement and, at the same time, share a general responsibility for all humanity, our particular duty being to aid those to whom we think we can be most useful.
(Marie Curie)

39 Gedanken zu “Zeiten ändern sich

    • Zumindest sollte es sich ein jeder mal zu Gemüte führen und dann kommt eventuell ja doch wieder die kleine Geschichte der Schneeflocke, von meinem vorherigen Beitrag, zum tragen. 😉
      Es wird und kann auch niemals nur vollkommene, einsichtige und pflichtbewusste Menschen geben. Aber gemeinsam sind wir stärker und unsere Stimmen auch gewichtiger, um irgendwann zumindest auf dem richtigen Weg zu sein.
      Liebs Grüßle auch von mir zu dir ❤️💖❤️

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  1. Die Zeiten ändern sich zwar – aber ich bleibe wie ich bin !
    Ich lasse mich nicht verbiegen und ich gehe auch nicht immer mit der Zeit 🤣 !
    Bei der Hilfe für andere differenziere ich ungemein. Sitzt jemand mit zwei oder drei Hunden an der Hauswand und hält mir den Becher hin, dann übersehe ich ihn einfach. In der Regel ist dieser Hilfebedürftige wesentlich jünger als ich und dafür habe ich nicht ein Leben lang gearbeitet, zumal meine Rente mich nicht in Armut leben lässt, aber auch nicht für andere gedacht ist. Wenn ich jedes Jahr zu Weihnachten Post vom SOS-Kinderdorf oder vom Tierschutz bekomme, kann es schon mal aus ganzem Übermut passieren, dass ich dort eine kleine Spende leiste. Auch bekomme ich regelmäßig Sendungen vom Verein für Mundmaler. Dass diese regelrechte Künstler sind, ist unbestritten, aber ich kann nicht die ganze Welt retten.
    Schaue ich mal über den Tellerrand, dann sehe ich die Kriegeswut der Parteien in Syrien und deren Zerstörungswut, lese aber auch schon die Bereitschaft der EU zum Wiederaufbau.
    Mir wird schlecht bei diesen Gedanken !

    G. l. G. Jochen

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    • Das ganze Leben ist Veränderung und sich entsprechend dem Lauf des Lebens, den Gegebenheiten zu verändern bedeutet doch nicht sich zu verbiegen, oder gar sich verbiegen zu lassen Jochen. 😉
      Auch bei uns sitzen gerade zur Vorweihnachtszeit jede Menge Obdachlose an den Bahnhöfen oder vor den Geschäften mit ihren Bechern für kleine Almosen vor sich, denen ich aber auch immer wieder mal eine oder mehrere Münzen zukommen lasse. Denn ich selbst werde dadurch ganz bestimmt nicht ärmer, sondern vom Gefühl her eher reicher, wenn ich dann die dankbaren Blicke sehe.
      Niemand weiß wirklich wodurch diese Menschen so sehr ins Abseits gerieten und inzwischen kann Armut fast einen jeden unter extrem unglücklich verlaufenden Umständen treffen, hab ich zumindest oftmals das Gefühl.
      Womit auch ich Probleme hab sind diese organisierten, in Mitleid erhaschend getrimmten Bettler, die aus den Oststaaten zu uns gebracht und auch wieder geholt, dabei von den Organisatoren um ihr erbetteltes gebracht und gedemütigt werden. Da hält sich bei mir Mitleid und Mitgefühl sehr in Grenzen, obwohl gerade diese armen Hascherl es verdienen würden, aber eben nur für sich selbst und ihre armen Familien in der Heimat!
      Gespendet wird von uns auch so einiges, uns wichtiges und ansonsten sind diese vielen Briefe vor Weihnachten, die mit den Beilagen fast schon erpresserisch auf den „Mitleidsnerv“ und den Geldbeutel drücken sollen, auch für mich sehr nervig.
      Über den Tellerrand gesehen gibt es so viel Elend und Armut auf der Welt, was eigentlich nicht sein dürfte und auch nicht sein sollte….
      Ganz liebe Grüße auch an dich 🌟

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      • Es geht voll in Ordnung, Hanne,
        wenn Du Dein Herz sprechen läßt und gibst wenn Du gibst!
        Wir könnten hier endlos Konversation betreiben, ändern können wir nichts an dem Unrecht dieser Welt. Seien wir bemüht, unsere eigene kleine Welt so heil wie möglich zu halten.
        Ich wünsche Dir/Euch alle Kraft dazu und nicht nur zur Weihnachtszeit!
        Einen schönen und erfreulichen 3.Advent !

        G. l. G. Jochen

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      • Dieses Thema gibt wirklich viel Stoff für Konversation Jochen und es ist auch gut, dass jeder seine eigene Meinung dazu hat, sie auch äußert denke ich.
        Ändern können wir das Unrecht dieser Welt nicht alleine, sondern nur gemeinsam und jeder muss für sich selbst entscheiden was oder wieviel er dazu beiträgt.
        Unsere eigene kleine Welt ist im Grunde auch nur so heil, wie wir es selbst ermöglichen, uns dafür einsetzen… Was für mich auch nichts mit Armut oder Reichtum zu tun hat, was aber wieder ein anderes Thema ist.
        Dankeschön, das wünsche ich dir /euch auch von ganzem Herzen!

        Ganz liebe Grüße von mir zu dir 🙂

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  2. Ein schönes Zitat.
    Ja – alles ändert sich – nichts bleibt, wie es war.
    Es gibt diesen Ausdruck ‚panta rhei‘ aus der griechischen Philosophie – alles ist im Werden und bedeutet Veränderung.
    Für mich heißt das – ich habe einen Wesenskern, der mich ausmacht; mit dieser speziellen Persönlichkeit kann ich auf diese Veränderungen reagieren – und selbst versuchen, im richtigen Moment die bessere Wahl zu treffen.
    In diesem Sinne
    liebe Grüße
    Sabine vom 🕷 🕸

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    • So ist nunmal der Lauf des Lebens und das ist ja auch gut, sinnvoll so!
      Deine plausible Erklärung zum Wesenskern, was auch dich zum Beispiel ausmacht finde ich ganz toll und sehe es als große Chance auch für andere mal darüber nachzudenken.
      Dankeschön und liebe Grüße auch an dich ins Netz. 🕸️🤗

      Gefällt 2 Personen

  3. Als allererstes muss man seinen eigenen inneren Schweinehund besiegen.
    Es bringt nichts wenn man darauf wartet, dass „die da oben“ und „die Gesellschaft“ sich ändert. Man muss versuchen Einzelne zu motivieren. Wenn Jeder, der sich entschieden hat etwas zu ändern, zwei andere Leute überzeugen und animieren kann, sind es beim nächsten mal schon viel mehr. Wie beim Schneeballprinzip. Und wenn viele Menschen sich änderten, sich für Frieden, Menschlichkeit, Verantwortung durchgerungen haben, kann man den „stinkenden Kopf“ angehen. Von allen Seiten muss es auf die Politiker einprasseln, bis sie endlich agieren und mitziehen oder ihren Platz frei machen für andere.
    Menschlichkeit beginnt nicht mit Geld sondern mit einem Lächeln gegenüber den Nachbarn, einem freundlichen Wort, und der billigsten Währung „Bitte und Danke“ (sind leider schon bei Vielen in Vergessenheit geraten)
    Vertrauen beginnt nicht mit der Wahl eines Politmenschen, sondern mit Ehrlichkeit dem Nächsten gegenüber. Nicht immer denken was die eigenen Probleme andere angehen, sondern auch einmal darüber sprechen. Auch mit Leuten die man nicht so gut kennt. Oder Sorgen anderer anhören ohne sie anschlißend weiter zu tratschen.
    Frieden beginnt nicht mit dem Abschaffen von Waffen, er beginnt in der eigenen Familie, im engsten Umfeld. Man muss wieder gönnen können, sich mit anderen freuen statt neidisch zu sein. Meinungen anderer gelten lassen, auch wenn es nicht die eigene ist. Diskutieren ja, streiten? Nein.
    Mehr Gemeinschaft, weniger ICH und die Welt sieht schon ein klein wenig freundlicher aus.

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      • Emotional ok, Druck aber nicht.
        Ich ringe schon ewig mit meinem inneren Schweinehund, habe ihn aber noch lange nicht besiegt. Aber die kleinen Siege ihm gegenüber werden langsam mehr und mehr und diese kleinen „Erfolge“ bauen auf.
        Ich finde nur dass man sich nicht auf „die anderen“ verlassen sollte, sondern selbst tätig werden muss. Dabei muss man sich keinem Druck aussetzen, wer langsam geht kommt auch voran.

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  4. Dann ist es ja gut und ich denke, dass wir alle immer wieder auch kleine Kämpfe mit unserem inneren Schweinehund auszufechten haben, wobei wir im Großen und Ganzen aber auch nicht zu große Erwartungen in „die anderen“ setzen sollten, um nicht enttäuscht zu werden… im Grunde nur sich selbst dadurch zu täuschen.

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  5. Es gibt so viele Möglichkeiten, wo man helfen kann oder könnte und gerade jetzt in der Weihnachtszeit kommen jede Menge Post und auch Anrufe diesbezüglich.
    Ich habe mir schon vor langer Zeit meine Organisationen ausgesucht, die ich unterstütze.
    Und ich muss dazu sagen, dass ich Gott sei Dank nicht in einem Ort lebe, in dem Bettler auf der Strasse sitzen.
    Was aber nicht heisst, dass es in meinem Ort keine Hilfsbedürftigen gibt.
    Es gibt mehrmals im Jahr sogenannte „food drives“, bei denen Nahrungsmittel, oder das Geld um sie zu beschaffen, von einer örtlichen Organisation gesammelt wird. Unser hiesiger Supermarkt unterstützt diese Aktion auch. Dafür bin ich gerne bereit zu geben, denn ich weiss, dass jeder Cent an die richtige Stelle kommt.
    Ansonsten gebe ich lieber den Jungen, die in eben diesem Supermarkt meine Sachen einpacken, ein kleines Trinkgeld.
    Leider kann man nicht allen helfen…
    Viele Grüsse
    Christa

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    • Möglichkeiten zu helfen gibt es gerade vor Weihnachten immer jede Menge, wobei ich jedoch bei den meisten Briefen die bei mir mit allen möglichen „Beilagen“ im Briefkasten landen nie wirklich weiß, ob die Hilfe dann auch tatsächlich dort ankommt wie es geschrieben steht.
      Auch wir spenden jedes Jahr, nicht nur zur Weihnachtszeit an einige Organisationen die wir auch durch gute Freunde kennen und wir auch sicher sein können, dass alles richtig weiter gegeben, verteilt wird.
      Zum Glück lebe ich nicht in einer Großstadt und Bettler sieht man deshalb bei uns nur selten. Aber ich gebe gerne, wie auch schon hier bei Jochen geschrieben, wenn es keine organisierten Bettler aus den dafür bekannten Ländern sind. Dann Spende ich lieber an seriöse Organisationen, die das Geld dort direkt verteilen oder in dringend benötigte Nahrung für Bedürftige umsetzen.
      Bei uns gibt es ja auch die Tafel und in einigen Supermärkten kann man bei entsprechenden Sammlungen für Bedürftige zum Beispiel den Betrag aufrunden lassen, oder die Leergutbons spenden.
      Leider können wir wirklich nicht alken helfen, aber zumindest einen kleinen Teil bei der hoffentlich großen Hilfe beitragen, ohne dabei selbst wirklich ärmer zu werden…
      Viele Grüße auch von mir zu dir 🌟🍀

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  6. Alles fließt alles ändert sich. Das ist so und wenn es keine Änderungen gäbe, gäbe es auch keinen Fortschritt und keine Weiterentwicklung.

    Gemeinsam sind wir stark. Auch dieser Ausspruch ist wahr, denn zusammen mit anderen fühlen wir uns stärker und sind auch zuversichtlicher unser Ziel zu erreichen. Trotzdem gibt es auch hier Grenzen bei jedem Einzelnen. Nämlich dann, wenn es um Repressalien gegen ihn oder seine Angehörigen geht. Nur eine wenige sind dann bereit das Ziel weiterzuverfolgen ohne Rücksicht auf die Folgen für sie.

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  7. Genau so ist es und ich gebe dir in jedem Punkt den du hier schreibst recht!
    In fast allem sind uns natürlich auch gewisse Grenzen gesetzt und mit den Repressalien bist du nun wahrscheinlich auf politischer Ebene, das wiederum ein Thema für sich dabei ist oder wäre. 😉

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  8. Wahre Worte, die gerade in dieser schweren Zeit wieder an Bedeutung zu gewinnen scheinen. Oder waren sie immer gleich wichtig, und wir empfinden sie jetzt nur als bedeutsamer? Was immer die richtige Antwort ist – wenn jeder nur ein kleines bisschen hilft, kommt am Ende ganz schön viel Hilfe zusammen.

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    • In dieser Zeit werden uns diese Worte wohl nur wieder klarer vor Augen gehalten und jeder empfindet es für sich ganz individuell, handelt auch entsprechend denke ich.
      Aber wie auch immer… Jede auch noch so kleine Hilfe kann so viel sein und Großes bewirken!

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  9. Da hast du meine volle Zustimmung, liebe Hanne. Mithelfen, soweit dies möglich ist und etwas zur Verbesserung beitragen. Ich denke auch, dass jede noch so kleine Hilfe dazu beiträgt. Und gemeinsames Tun schafft so viel. Schön, dass du hier daran erinnerst. 🎁

    Liebe Grüße, Christel

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  10. Moin Hanne.
    Null Widerworte. Ich erlaube mir mal eine gewisse Fr. Dr. Merkel zu zitieren:
    „Eine menschliche Gesellschaft misst sich auch an ihrem Umgang mit den Schwächsten, mit denen, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen.“
    Leider denken viel zu oft viel zu viele Menschen nur an sich und sind der Meinung, dass, wenn jeder an sich denkt, an jeden gedacht ist. Finde den Fehler 😉
    Ach ja, es is nu mol so as es is und nimm de Lüüd so as se sünd un nich, as se wull wesen kunn’n.
    Ich liebe diese Seggwiesen von de Plattsnackers 😉
    Viele Grüße von der Ostsee, habt einen schönen 3. Advent (trotzalledem 😉

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    • Moin Sven,
      diese gewisse Fr Dr. Merkel liegt mit dieser Aussage genau richtig und leider hat sie auch mit der egoistischen Meinung zu vieler Menschen recht. Musste nicht nach dem Fehler suchen, weil ganz klar und verständlich zu erkennen.
      Dankeschön, habt auch ihr einen schönen 3. Advent und bleibt bitte gesund!!! 🌟🕯️🕯️🕯️🌟
      Viele liebe Grüße auch von mir zu dir an die Ostsee🌠

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