gemeinsam nie einsam

war mein erster Gedanke,
als ich Anfang der Woche endlich auch die Partnerin des Herrn Adebar,
von dem ich letzte Woche hier schrieb, auf dem Storchenhorst sah. 😀
oder “Wir sind nur so stark, wie wir vereint sind
und so schwach, wie wir getrennt sind.”
(Dumbledore / Harry Potter)

Kanadagänse

Danach ging es mit freudigem Herzen in den Tennenloher Forst,
einem Naturschutzgebiet von 934 ha Größe im Nürnberger Reichswald.
Von der Reichswehr wurden 1935 195ha gerodet,
später nutzte die US-Armee das Gelände.
Die zog 1993 ab und eine seltene Tier- und Pflanzenwelt siedelten sich an,
zum Beispiel auf den trockenen Sandflächen der Schießbahn.

Schafe und Pfauen-Ziegen schützen das Areal vor der Verbuschung,
so dass der Tennenloher Forst zu den größten Sandökosystemen Süddeutschlands zählt.

Ein anderer Vierbeiner, der hier Wurzeln gefunden hat ist das Przewalski-Pferd.
Auch dieses Urwildpferd wird als Landschaftspfleger eingesetzt.

Quelle Text: ich-geh-wandern.de

22 Gedanken zu “gemeinsam nie einsam

  1. Wo hast du denn das Adebarpaar entdeckt liebe Hanne?
    Wollte heute noch einen Abstecher nach Uehlfeld machen, aber habe mich dann doch zu lange in Poppenwind aufgehalten. Auf jeden Fall sind die Störche im Uehlfeld schon seit längerem da. Also ist demnächst mal wieder ein Ausflug nach Demantsfürth fällig 😉
    Liebe Grüße Roland

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    • Diesen alten Fabrikschlot mit den beiden Hübschen „Turtelstörchen“ darauf sehe ich immer auf dem Weg zu meinem Bruder, aber inzwischen entdecke ich sehr viele zurückgekehrte Storchenpaare unterwegs und am liebsten sind mir die beiden auf dem Dach vom Steinbachbräu, dem Biergarten mit dem leckeren Storchenbier, dem einzigen Bier das ich trinke, wenn überhaupt.😊
      In Poppenwind tut sich Flatterlemäßig ja noch nicht so viel, aber langsam müssten auch alle anderen Vögel dort eintrudeln, was dann ja aber leider durch Begehungsverbot der Gewässer für unsereiner nicht wirklich viel bringt.
      Uehlfeld kenne ich ja zumindest vom Namen her, aber Demantsfürth hab ich noch nie gehört.
      Na denn viel Spaß und bin schon sehr neugierig auf deine Fotos!😉
      Liebe Grüße von Hanne

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  2. So hat das Militär doch noch was Gutes zustande gebracht. Ohne die Truppenübungsplätze gingen große Naturschutzräume verloren. Besonders güntstig, dass wegen der Munition niemand rein darf. Und wenn irgendwelche Idioten reingehen, machen sie das unter Umständen das letzte Mal.
    Liebe Grüße
    Harald

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    • So gesehen gebe ich dir recht, auch wenn es etwas schade ist, dass es wegen dieser Gefahr viel Zaun dort gibt. Denn ich denke, dass diese Naturschutzräume bei uns im Reichswald auch ohne diese US-Truppenübungen aus alter Zeit erhalten geblieben und gepflegt worden wären. Aber eben ohne teils noch zu sehenden bewachsenen Schützengräben im Gelände und Gefahr durch zurückgelassener, evtl noch scharfer Monition, was sehr viel schöner wäre.
      Liebe Grüße auch an dich.

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  3. So ein großes Gelände gibts bei uns in der Eifel auch noch. Da waren vorher belgische Kasernen. Und dort stehen sogar noch Gebäude an denen man Häuserkampf übte.
    Die Türen sind jetzt zugemauert, weil sich Fledermäuse 🦇 🦇 🦇 🦇 🦇 darin angesiedelt haben
    😊 vom Kriegsübungsplatz zum Naturschutzgebiet – eine schöne Vorstellung.
    Liebe Grüße
    Sabine aus dem 🕷 🕸

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