ein Strahl Sonne

kann mehr wecken,
als tausend Nächte zu ersticken vermögen.
(Carl Ludwig Schleich)

Bei endlich wieder herrlich sonnigem Wetter kribbelte es sehr in mir,
die so schöne Natur bei einer kleinen Wanderung zu genießen.
Das Ziel waren wieder mal die Wasserschöpfräder in Möhrendorf an der Regnitz,
worüber ich schon mal einen Beitrag erstellte.

Mit dem Ablauf des Wassers wurden früher die Wiesen und Felder bewässert.

Unterwegs begeisterte mich das große Krabbeln auf den Wiesen,
was ich dann auch unbedingt fotografieren musste. 😀

Gelber Ginster

Trauer-Rosenkäfer am Hahnenfuß

Hummel an der Karthäuser-Nelke

War ziemlich witzig zu beobachten, wie die dicke Hummel an diesen zarten Blüten hing. 😀

Witwenblume

Bei jedem Spaziergang durch die Natur
erhält man viel mehr als man gesucht hat.
In every walk with nature one receives far more than he seeks.
(John Muir)
… zum Beispiel auch den Anblick dieses inzwischen selten gewordenen „Vogels“
am Himmel.
😀

Kommt Alle gut und Bitte möglichst auch gesund in sowie durch die Woche ☀ ❤

der Wonnemonat Mai

entpuppte sich in diesem Jahr wohl eher als kühler Wollemonat Mai,
oder auch ein einfach nicht enden wollender launischer April.
Aber wie heißt es in den Wetterregeln so schön:
Wenn’s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.
oder
Gibt’s im Mai viel Regenwetter, wird auch das Getreide fetter.

Storchennest mit Jungvögeln in Landau a.d. Isar

Also immer schön positiv denken! 😉

Spaziergang an der schönen Isar

Mitte Mai war ich, wie schon mal in einem Beitrag geschrieben,
noch in Landau an der Isar um dort, in Verbindung mit einem schönen Ausflug,
eine Bestellung abzuholen.Landau an der Isar
ist die zweitgrößte und mit ihrer Gründung im Jahre 1224
die älteste Stadt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau in Bayern.
Hoffen wir nun auf einen, in jeder Hinsicht, besseren Juni !  🙂 ❤

das Zwitschern

des Vogels
weckt den Menschen aus seiner Gleichgültigkeit.
Er lauscht dem Lied und rühmt die Weisheit dessen,
der das süße Lied des Vogels schuf
ebenso wie die zarten Empfindungen des Menschen.
(Khalil Gibran)
Dieses kleine hübsche Rotkehlchen, der Vogel des Jahres 2021
beobachtete mich gestern über lange Zeit bei meinen Arbeiten im Garten
und wirkte durch die gesuchte Nähe ungewöhnlich zutraulich auf mich. 🙂 ❤

Abhängen

lautet der nun schon achtzehnte Begriff zum sehr schönen,
abwechslungsreichen und interessanten Projekt

„Wöchentliche Fotochallenge“ #18

von Roland bei ROYUSCH-UNTERWEGS,
(einfach mal in den Link zum Blog oben klicken lohnt sich 😉 )
wobei auch ich mich, wie jede Woche, sehr gerne beteilige.
Mein Foto mit den kunstvoll darauf abhängenden Badeanzügen machte ich 2016
beim Besuch der Bundesgartenausstellung in Bayreuth.
Da unter anderem auch die Schwimmbäder nun bald wieder öffnen dürfen,
könnte man diese Badeanzüge nun wohl auch wieder abhängen und darin bei hoffentlich bald wärmeren Temperaturen ein erfrischendes Frei- oder auch Spaßbad genießen. 😀

Habt Alle noch einen schönen, hoffentlich sonnigen Tag ☀
bleibt oder werdet gesund und kommt gut in sowie durch die Woche !

tierisch schön

wurde Ende der Woche ein kleiner Spaziergang am Wasser

Blesshühner – gib Küsschen 😀

wo nun intensiv gebrütet und gefüttert wird.

Papa Blesshuhn ist fleißig am füttern, während Mama ihre Küken wärmt.

Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten.
Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend…

Buntspecht am Uferrand

eine Sitzbank war bereits von dieser interessanten Märzfliege belegt 😀

… und dann sah ich diese süßen Knäuel ❤

Abmarsch ins Wasser ❤

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
Ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
Ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
Mich stört’s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
Der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
Wie Hühner Eier legen,
Und gehe festlich und geschmückt –
Pfingstochse meinetwegen –
Dem Honorar entgegen.
(Joachim Ringelnatz)

der Vogel

wohnt mit seinen Artgenossen zusammen,
der Mensch mit seinesgleichen.
Heißt es im Talmud.Was jedoch offensichtlich bei Störchen nicht zutrifft.

der Biergarten ist unter strengen Auflagen endlich wieder geöffnet. 🙂

Denn am Dach unserer Steinbach Bräu in Erlangen brüten jedes Jahr
diese sehr geselligen Störche und fühlen sich ganz offensichtlich inmitten des Treibens im darunter liegenden
sehr schönen Biergartens immer wohl.

Dass sie inzwischen ihren Nachwuchs versorgen, konnte ich dank der am Nest befestigten Cam sehen, wovon ich nachstehende Fotos hier zeige,
denn freute mich sehr darüber!

die Kunst

muss wieder Brücke sein zwischen der Schöpfung,
der Natur und der Kreativität des Menschen.
(Friedensreich Hundertwasser)
Wie bereits im vorherigen Beitrag angekündigt,
hier nun noch einige Bilder zur Architektur des Künstlers Hundertwasser in Abensberg,
einer Kleinstadt im niederbayerischen Landkreis Kelheim.
Der Kuchlbauer Turm
ist das Wahrzeichen von Kuchlbauer’s Bierwelt in Abensberg.

Auf besonderen Wunsch eine Collage zum Inneren des Turmes von einer Turmführung im Jahr 2011

Es ist ein Architekturprojekt
des weltbekannten Künstlers Friedensreich Hundertwasser,
geplant, geändert und bearbeitet von Architekt Peter Pelikan.

 

Hundertwasser (bürgerlich: Friedrich Stowasser)
war vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig.
Seinen Künstlernamen Hundertwasser bildete er 1949 aus seinem realen Namen durch die scheinbare Eindeutschung der ersten Silbe – sto ist in slawischen Sprachen das Wort für „hundert“.

Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist.
Diese zeichnen sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur aus.

Leider waren wegen der Pandemie alle Gebäude, auch die der Brauerei geschlossen,
aber der Ort Abensberg war bzw. ist auch sehr schön und sehenswert. 😉Kommt alle gut und vor allem Bitte auch gesund in sowie durch die Woche !

Kunst

lautet der siebzehnte Begriff zu Roland’s interessantem Projekt

Wöchentliche Fotochallenge“

bei ROYUSCH-UNTERWEGS,
wobei auch ich mich wieder sehr gerne beteilige.
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede).
Als schon immer großer Fan von Friedensreich Hundertwasser’s Kunst
war vorgestern bei einer Abhol-Fahrt im niederbayerischen Raum,
ein kurzer Umweg über Abensberg ein Muss für mich.

Der schiefe Turm von Abensberg
Das Kunst-Haus entwarf Architekt und Hundertwasserschüler Peter Pelikan.

„Schönheit ist ein Allheilmittel.“
In diesem Kunsthaus werden bunte Einblicke in Hundertwassers
Leben und Werk geboten.

Mehr und ausführlicher dazu dann wieder bei mir im nächsten Beitrag. 😉 ❤

jeder Mensch

hat seinen Vogel
Jeder Mensch hat einen Spleen,
einen Tick, eine Absonderlichkeit …
und das kleine Nest des ‚Vogels‘
vermutet man hinter der Stirn.
Kein Kaktus ist so dicht mit Stacheln besetzt,
dass er nicht noch Platz für eine Blüte hätte.
Sagt ein deutsches Sprichwort 😉
In diesem Sinne

Kinder

sind die feinsten Spielvögel.
Die reden und tun alles einfältig von Herzen und natürlich.
Wie feine Gedanken haben doch die Kinder!
Sehen Leben und Tod, Himmel und Erde ohne allen Zweifel an.
(Martin Luther)
Am Wochenende kochten ganz liebe Nachbarskinder neben dem Spielplatz
für ihre Mütter,
was ich mit ihrer Erlaubnis fotografieren durfte. 😀 ❤
Backe Matschkuchen
Liege im Gras
Kletter auf Bäume
Sei glücklich
Spiel im Regen
Flieg zu den Sternen
Bau eine Burg
Lauf barfuß
Hab große Träume
Zähm einen Drachen
Spring in Pfützen
Glaub an dich

Endlich mal ein Aurorafalter auch bei mir im Garten 🙂

„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“
(Hans Christian Andersen)