jeder Mensch

hat seinen Vogel
Jeder Mensch hat einen Spleen,
einen Tick, eine Absonderlichkeit …
und das kleine Nest des ‚Vogels‘
vermutet man hinter der Stirn.
Kein Kaktus ist so dicht mit Stacheln besetzt,
dass er nicht noch Platz für eine Blüte hätte.
Sagt ein deutsches Sprichwort 😉
In diesem Sinne

Kinder

sind die feinsten Spielvögel.
Die reden und tun alles einfältig von Herzen und natürlich.
Wie feine Gedanken haben doch die Kinder!
Sehen Leben und Tod, Himmel und Erde ohne allen Zweifel an.
(Martin Luther)
Am Wochenende kochten ganz liebe Nachbarskinder neben dem Spielplatz
für ihre Mütter,
was ich mit ihrer Erlaubnis fotografieren durfte. 😀 ❤
Backe Matschkuchen
Liege im Gras
Kletter auf Bäume
Sei glücklich
Spiel im Regen
Flieg zu den Sternen
Bau eine Burg
Lauf barfuß
Hab große Träume
Zähm einen Drachen
Spring in Pfützen
Glaub an dich

Endlich mal ein Aurorafalter auch bei mir im Garten 🙂

„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“
(Hans Christian Andersen)

Flügge geworden

ist nun der Nachwuchs
nach tagelanger Fütterung der Eltern im Akkord ….
und ohne Abschied zu nehmen, inzwischen ausgeflogen.

Letzter Kontrollblick der Eltern, ob auch wirklich alle Vogelkinder ausgeflogen sind.

Ein Sprichwort sagt
Am Neste kann man sehen, was für ein Vogel darin wohnt. 😉

Zumindest wird der Futterplatz weiterhin eifrig besucht.

Dem Aste gleich, darauf der Vogel schlummert, ist erlernte Weisheit dir ein Halt
bei stiller Frist.

Doch in der Zeit des Sturms zerbricht gar leicht der Ast- weh dir,
wenn du alsdann nicht selber Flügel hast!
(Emanuel Geibel)

der Mai

ist ein Monat, da passieren so Sachen,
Knospen werde zu Blüten, bringen Kinderherzen zum Lachen.
Bäume ergrünen im prallen Blätterwald,
die Welt wandelt sich, ändert ihre Gestalt.
Er ist wie ein Anfang, ein Neubeginn.
Er ist Teil des Lebens, des Zyklus des Seins,
sei dir bewusst, halte still, halte in.
Der Mai hat einen ganz eigenen besonderen Sinn.
Eine alte Bauernregel sagt:
Wenn im Mai die Bienen schwärmen,
sollte man vor Freude lärmen. 🙂
Kommt Bitte Alle gut und gesund durch den schönen Wonnemonat Mai !

Zeitlos schön

sind Blumen wenn sie blühen und Menschen wenn sie Lachen. 🙂 ❤
Eine Blume macht sich keine Gedanken,
ob sie mit der Blume neben ihr mithalten kann,
sie blüht einfach.

Apfelbaumblüten

Wenn im Frühling wieder die Bäume erblühen,
kann ein jedes Herz diese Freude auch fühlen.
Einen neuen Zyklus der Natur im Leben…

doch so mancher sucht seinen Neuanfang vergebens.

Noch immer ist dieser Storch beim Versuch des Nestbaus, obwohl aussichtslos und andere nach ihm bereits an anderen Stellen ihre Nester fertig bekamen, inzwischen auch brüten. 🙄

Mancheiner empfindet sich selbst wohl am größten
nur weil er gerade ganz oben wo steht.
Verpasst jedoch das, was nun wäre am Schönsten,
solange er nur sich im Kreise noch dreht….

Mitleid ist somit nicht wirklich angebracht, denke ich. 😉

Freude am Leben

ist für mich ein Gefühl,
das sich vertieft, wenn man sie teilt. 🙂
Auch deshalb wieder hier nun einige Impressionen von meiner Wanderung
der letzten Woche, in wunderschöner Natur bei dafür perfektem Wetter.

In Schwarzenbruck, einer Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land
und dort auch durch die Schwarzachklamm

Die Schwarzachschlucht ist ein etwa 2,2 Kilometer langes
und schluchtartiges Flusstal südlich von Schwarzenbruck,

im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land.
Es ist benannt nach dem Fluss Schwarzach.

Die beiden größten Brandungshöhlen in der Schwarzachklamm
sind die Karlshöhe und die Gustav-Adolf-Höhle.

Durch die Erosionkraft der Schwarzach wurden die weniger harten Gesteinschichten wie Tonschichten und Schwächezonen aus dem harten Burgsandstein herausgespült.
Der Bleistiftfabrikant Lothar von Faber und seine Frau Ottilie aus Stein (Landkreis Fürth)
haben das nach ihnen benannte Faberschloss

Originalfoto Seitenansicht des Schlosses zum vorherigen Beitrag „schwarz-weiß“ für ROYUSCH-UNTERWEGS 😉

in den Jahren 1883-1885 als zweigeschossiges Herrenhaus mit hoch aufragendem Rundturm
im Stil der Neurenaissance errichtet.

Heute wird das Schloss als Senioren- und Pflegeheim genutzt.


Nicht weit vom Faberschloss gelegen befindet sich auch das Petzenschloss.

 Kommt bitte Alle gut und vor allem auch gesund durch die Woche !

schwarz-weiß

lautet der Begriff dieser Woche zum

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #14

von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS.

Der eine sieht alles nur immer grau in grau, die anderen auch
des Himmels strahlendes blau… ☀
Bei einem wieder sehr schönen Ausflug nach Schwarzenbruck in unserem mittelfränkischen Nürnberger Landkreis, wovon ich demnächst hier auch noch Bilder zeige, empfand ich nun das dortige, an sich sehr hübsche „Faberschloss“ unter strahlend blauem Himmel, passend zum Thema.

trautes Heim

Glück allein.
So sah und empfand ich gestern diesen Anblick auf meinem Weg zum Arzt,
was ich dann mit dem Handy fotografierte.
Das Männchen hütete hier brav das Haus,
während das Weibchen eigentlich die Eier ausbrüten sollte…Wieder zuhause angekommen, bestätigte sich meine Vermutung,
dass auch in diesem Jahr wieder Meisen in meinem Nisthäuschen für Nachwuchs sorgen
und gerade wohl die Eier ausbrüten 😀 Während den Frostnächten zum Glück noch nicht geöffnete Blüten der Magnolie,
entwickeln nun ihre ganze Pracht …
und auch ansonsten tut sich inzwischen überall so vieles,
was den Frühling einfach bezaubernd und die Seele glücklich macht! ❤

kleiner Kohlweißling

inzwischen ziemlich lädierter C-Falter als Dauergast
„Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent,
zur Mitfreude nur wenigen.“
(Friedrich Hebbel)

Konfuzius sagte:
Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück.
Unzufriedenheit ist Armut, auch im Glück. 😉

bezaubernde Blütenfülle

überraschte mich, als ich heute nach tagelangem Schmuddelwetter,
inspiriert von vielen schönen frühlingshaft bunten Beiträgen,
endlich wieder mal bei Sonnenschein und Wärme,
mit der Kamera bewaffnet durch den Garten ging. ❤ ☀ 😀 

Schachbrettblume, nach einem Jahr „Pause“ nun endlich wieder am blühen ❤

Wenn die gelben Osterglocken
mit den Gänseblümchen rocken.
Wenn die Butterblumen steppen
und die Tulpen tanzend rappen.
Wenn die Kroküsschen foxtrotten
und die Himmelschlüssel hotten.
Wenn das Buschwindröschen swingt
und die Lerche fröhlich singt.
Wenn der Fink die Trommel schlägt,
dabei fast den Baum zersägt.
Wenn die Meise leise piept
und der Mensch den Menschen liebt.
Wenn die Sonne endlich wärmt,
die Natur erwacht und lärmt.
Dann ist Frühling, das ist klar.
So geschieht es, jedes Jahr.

UNTEN

lautet das Thema dieser Woche zum

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #13

von Roland bei ROYUSCH-UNTERWEGS,
wobei auch ich mich wieder sehr gerne beteilige.
Passend dazu fand ich diese Fotocollage von 2019 in meinem Archiv,
als ich mir das faszinierende Spektakel eines Freiluftballon-Wettbewerbes
an unserem Nürnberger Flughafen von unten anschaute.