Askese – in Ordnung

Aber man muss auch mal auf Entbehrungen verzichten können. 😉
(Kalenderspruch)
Weg mit den Glückshormonen ! ?
Eine Alternative zur rein körperlichen Selbstkasteiung
kommt jetzt aus dem amerikanischen Silikon Valley,
wo sich immer mehr Bewohner einem „Dopamin-Fasten“ unterziehen
und somit die Ausschüttung jenes körpereigenen Botenstoffes dimmen wollen,
der auch als „Glückshormon“ bekannt ist.
Dafür verzichten die Fastenfreudigen auf jegliche externen Reize,
zumal die des Internets,
die interessanterweise ja gerade von dem Hightech-Standort aus
auf die Menschheit losgelassen werden.
Die besonders Harten
verzichten aber nicht nur auf Smartphone und E-Mail,
sondern auch auf analoge Gespräche und überhaupt
Kontakt mit Partnern,
Familie und Freunden,
um hinterher geistig wieder voll da zu sein.
Das ist prima! 
Denn hellwach und selbstfokussiert
können sie sich dann den Herausforderungen des Alltags stellen
und sich auf Instagram und Facebook ausreichend brillante Gedanken
über das nächste große Verzicht-Dings für das nächste Jahr machen. 😀

lach mal wieder ツ

… oder auch nicht 😉
Zumindest ich musste herzhaft lachen, als ich diese „wissenswerten“ Infos
von lieben Freunden via WhatsApp auf mein Handy bekam: 

Wenn Du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würdest,
hättest Du genug Energie produziert um eine Tasse Kaffee zu erwärmen.
(Ob sich das lohnt?)
Wenn Du 6 Jahre und 9 Monate furzt, hast Du genug Gas für eine Atombombe.
(Das sieht schon besser aus)
Der Orgasmus eines Schweines dauert 30 Minuten.
(In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)
Wenn Du Deinen Kopf gegen eine Wand schlägst, verbrauchst du 150 Kalorien.
(Ich muss immer noch an das Schwein denken)
Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben, bevor sie verhungert.
(Buuuuuuuhh)
Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag.
(Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein – Qualität über Quantität)
Schmetterlinge lecken an Ihren eigenen Füßen.
(Das musste mal gesagt werden)
Elefanten sind die einzigen Tiere die nicht springen können.
(Ist glaube ich auch besser so)
Der Urin einer Katze phosphoriziert im dunklen.
(Wen bezahlt man eigentlich um so etwas zu erforschen?)
Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.
(Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
Seesterne haben kein Gehirn.
(Auch solche Typen kenne ich)
Polarbären sind Linkshänder.
(Na und??)
Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen
die wegen der Freude Sex haben.
(Hey! Was ist mit dem Schwein??!!?)

Wissenswertes über Gin

Gin liegt seit Jahren wieder voll im Trend
und der Gin-Markt wächst ständig weiter. Egal ob Gin aus England,
den USA oder Spanien.

Aber auch aus Deutschland kommen mindestens 692 unterschiedliche Gins,
Tendenz steigend.

Bei uns findet zur Zeit im Botanischen Garten der Universität Erlangen
eine sehr interessante Ausstellung mit tollen Informationen über Gin statt,
die ich sehr gerne mit euch teile!

Schon Platon sagte:
„Die Trinkgelage, bei denen ein gelegentlicher Rausch nicht ausgeschlossen sein soll, sind als pädagogische Übungen zu organisieren, welche den Trinkenden zur Ertragung von Lust und Genuß geschickt machen, ihn lehren sollen, in der Befriedigung seiner Begierden Herr seiner selbst zu bleiben.“
Aber Vorsicht! 😉
„Nicht nur der Greis kann zum zweiten Mal ein Kind werden,
sondern auch der Betrunkene“ warnte Platon.

gute Vorsätze …

sind extrem überbewertet. Zu Recht! 😉
Überlegt einfach mal, was das Wort sonst bedeutet:
Vorsatz, vorsätzlich – da sind wir mittendrin in der Juristerei,
und da bedeutet „vorsätzlich“ gar nichts Gutes.
„Vorsätzlich handelt ein Täter,
wenn er wissentlich und willentlich vorgeht“.
Da geht es um vorsätzlich schlechte Taten, klar,
aber gut klingt es nicht, oder?
Also: Lassen wir’s am besten mit den guten Vorsätzen.
Oder fassen höchstens diesen einen:
keine guten Vorsätze fürs neue Jahr –
den aber ganz und gar vorsätzlich!
Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen gehen,
schone dein Leben, als ob ewig du verweilest hier.
(Johann Gottfried Herder)Nach einem besonders schönen Übergang ins Neue Jahr 2020
wurde der 1. Neujahrstag bei herrlichem Sonnenschein am See so richtig genossen!

mal so nebenbei…

las ich vor einigen Tagen in einer kleinen Kolumne unserer Tageszeitung
was mich beim lesen zwar schmunzeln,
aber auch über so manche Entwicklung nachdenken ließ.
Von wegen „O Tannenbaum“
Oh, das wird trist unterm Weihnachtsbaum.
Geschenkpapier, lernen wir in diesen öko-bewegten Tagen, ist böse.
Braucht ungeheuer viel Wasser und Strom bei der Herstellung,
und nochmal beim Recyceln.
Besonders, wenn es dieses schöne, glitzernde, leicht metallisch-schillernde ist.
Das darf nicht einmal ins Altpapier, so schlimm ist sein Inhalt.
Also der des Papiers. Mindestens der.
Umweltschützer akzeptieren allenfalls Recycling-Papier.
Besser noch Zeitungspapier.
Was wir begrüßen, wenn unsere Produkte unterm Baum noch einmal gelesen werden.
Trotzdem: Wirklich schön ist auch das nicht.
Dabei ist das nur ein Zwischenschritt weg von der Weihnachtsgemütlichkeit.
Den Kaminen soll es an den Kragen gehen, von wegen Feinstaub;
vermutlich sind dann die Kerzen dran, weil sie aus Erdöl gewonnen werden.
Und wer sich die Ökobilanz eines Weihnachtsbaumes anschaut –
die ist auch nicht gerade ideal.
Ist nur eine Frage der Zeit, bis der auf die Liste des Bösen kommt.
Doch ja, es wird trist werden,
wenn wir unter den kalten Energiesparlampen unsere Geschenke verteilen. 😉

 

gönnen können …

Gönnte mir nicht nur heute wieder viel erholsame Zeit
unterwegs in der schönen herbstlichen Natur 🙂
„Freund in der Not“ will nicht viel heißen
hilfreich möchte sich mancher erweisen.
Aber die neidlos ein Glück dir gönnen,
die darfst du wahrlich Freunde nennen.
(Paul Heyse)
Seit die Menschen sprechen können
und sich diesen Luxus gönnen,
fällt dabei schon ins Gewicht,
dass man denkt bevor man spricht.
Man hat dafür gewisse Zellen,
die sich zur Verfügung stellen.
Bei manchen Menschen wohlverstanden
sind diese leider nicht vorhanden!
Von Xian, Quelle: Sprucharchiv
… Kaffee und Kuchen gehört natürlich dazu! 😀
Denen die mich kennen, gebe Gott was sie mir gönnen! 

lach mal wieder …

oder auch nicht 😉
Ein Mann war es leid, jeden Tag zur Arbeit zu gehen, während seine Frau zuhause blieb.
Er wollte, dass sie sieht, was er jeden Tag durchmachte und so betete er:
Lieber Gott, ich muss jeden Tag zur Arbeit und dort 8 Stunden sein, während meine Frau zuhause bleibt. Ich möchte, dass sie weiß, was ich durchmache.
So erlaube bitte, dass wir unsere Körper für einen Tag tauschen. Amen

Gott, in seiner unendlichen Weisheit gewährte dem Mann den Wunsch –

am nächsten Morgen erwachte der Mann als Frau.

Er stand auf, kochte seinem Partner das Frühstück, weckte die Kinder, legte ihnen die Schulkleidung raus, gab ihnen Frühstück, schmierte die Schulbrote, fuhr sie in die Schule, kam zurück nachhause, nahm die Sachen für die Reinigung, brachte sie in die Reinigung, hielt an der Bank um eine Überweisung zu machen, zahlte einige Rechnungen, fuhr zum Supermarkt, fuhr heim um die Lebensmittel zu verstauen, reinigte das Katzenklo und badete den Hund. Um 1 Uhr machte er die Betten, erledigte die Wäsche, saugte Staub, wischte Staub, fegte und wischte den Küchenboden. Eilte zur Schule um die Kinder abzuholen, geriet auf dem Heimweg mit ihnen in Streit, gab Milch aus und Kekse und brachte die Kinder dazu, ihre Hausaufgaben zu machen.
Dann holte er das Bügeleisen und bügelte, während er fernsehen sah. Um 16.30 Uhr begann er die Kartoffel zu schälen, das Gemüse für den Salat zu waschen, die Schweineschnitzel zu panieren und die frischen Bohnen für das Abendessen zu putzen. Nach dem Abendessen füllte er die Spülmaschine, putzte die Küche, badete die Kinder und brachte sie zu Bett.

Um 21 Uhr war er sehr erschöpft obwohl seine täglichen Pflichten noch nicht erledigt waren. Er ging zu Bett und es wurde von ihm erwartet, Sex zu haben, welches er durchstand, ohne zu klagen.

Am nächsten Morgen, als er erwachte, fiel er sofort auf die Knie:
Herr, ich weiß nicht, was ich gedacht habe, ich war so falsch in den Ansichten, dass meine Frau den ganzen Tag zuhause rumsitzt.
Oh bitte, lass uns die Körper zurücktauschen.

Der Herr, in seiner unendlichen Weisheit antwortete:
mein Sohn, ich denke, du hast eine Lektion gelernt und ich werde mich glücklich schätzen, die Dinge wieder so herzustellen, wie sie waren …

… aber du musst 9 Monate warten …