tierisch blumig zitiert ;-)

Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes:
Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.
(Sigmund Freud)
Ein Menschheitstraum:
Die Erde in einen blühenden Garten zu verwandeln.
Wer Träume verwirklichen will,
muss tiefer träumen und wacher sein als andere.
(Karl Foerster)
Aus derselben Blüte
zieht die Biene ihren Honig
und die Wespe ihr Gift.
(Italienisches Sprichwort)
Wenn die Biene Honig sammelt,
bleibt der Blume Duft und Pracht.
So kann auch nur die Welt besitzen,
wer sie sich nicht zu eigen macht.
(Autor unbekannt)Der Mensch ist wie ein Granatapfel.
Wenn er den Mund öffnet,
zeigt er den Inhalt seines Herzens.
(Autor unbekannt)Die Freundschaft und die Liebe
sind zwei Pflanzen an einer Wurzel.
Die Letztere hat nur einige Blüten mehr.
(Friedrich Gottlieb Klopstock)

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Eines Tages

… kam Gott zu Adam und Eva
Er sagte ihnen, dass er zwei Geschenke hätte,
und jeder durfte sich aussuchen, welches er haben möchte.
Sofort rief Adam:
“Was ist denn das erste Geschenk?”
Gott sagte:
“Es ist die Möglichkeit im Stehen zu pinkeln.”
Noch bevor Eva zu Wort kam rief Adam:
“Ja, ich will das, ich will das”,
und so gab Gott es ihm.
Und Adam freute sich, pinkelte mal dahin, mal dorthin,
und hatte einen Riesenspass.
Ganz bedrückt fragte jetzt Eva:
”Und was ist für mich übrig geblieben?”
“Es ist das Hirn, Eva”, sagte Gott.
“Es soll Dir ganz alleine gehören.”  

wie alt

man gerade geworden ist,
sieht man an den Gesichtern derer,
die man jung gekannt hat.
(Heinrich Böll)
– Eminem wird 46 Jahre alt.

– Will Smith wird 50 Jahre alt und ist nun älter als sein Serien-Onkel Phil in „der Prinz von Bel-Air“

– Brad Pitt ist 54 Jahre alt

– Inger Nilsson, die Pipi Langstrumpf spielte, wird 59 Jahre alt.

– Sexsymbol Bo Derek wird 62 Jahre

– Das sogenannte Sommermärchen liegt zwölf Jahre zurück.

– Titanic lief vor 20 Jahren in den deutschen Kinos.

– Vor 23 Jahren startete der „König der Löwen“ in den Kinos.

– Vor 40 Jahren schwappte die Disco-Welle über den großen Teich – der amerikanische Film „Nur Samstag Nacht“ („Saturday Night Fever“) mit John Travolta startet in den Kinos.

– Vor 42 Jahren lief die „Biene Maja“ erstmals im deutschen Fernsehen.

– Vor 43 Jahren „Endlich volljährig“ – von nun an sind es Bundesbürger bereits mit 18 statt mit 21 Jahren.

– Vor 57 Jahren Deutsche Erstausstrahlung der Augsburger Puppenkiste mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
aber… 
„Es ist ein Unterschied,
ob man nur älter wird
oder veraltet“
(nach Lord Samuel)

Öffentliche Worte

werden Signale
für Gewalt oder für Verständigung,
für Abschottung oder Öffnung,
für Hilfe oder für Vertreibung.
Achten wir sehr genau auf unsere Sprache,
prüfen wir uns und andere,
was bei uns mitschwingt,
damit nicht indirekte Brandsätze
zu direkte Brandsätzen ermuntern.
(Friedrich Schorlemme)
Die Mitteilungsmöglichkeit
des Menschen ist gewaltig,
doch das meiste, was er sagt,
ist hohl und falsch.

Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen,
ist wichtig und nützlich.
Jede kleine Ehrlichkeit
ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo da Vinci)

Zwei Denkweisen

… sorgen für Stillstand:
„Das geht nicht“
und

„Das haben wir schon immer so gemacht“
In einer Studie sperrten Wissenschaftler fünf Affen
zusammen in einen Käfig.
In der Mitte des Käfigs befand sich eine Standleiter,
auf deren oberster Sprosse Bananen lagen.

Immer dann, wenn ein Affe die Leiter hinauf kletterte,
besprühten die Wissenschaftler die anderen Affen
mit kaltem Wasser.

Nach einer Weile begannen die Affen jedes Mal,
wenn einer von ihnen versuchte auf die Leiter zu klettern,
diesen gemeinsam zu verprügeln.

Es dauerte nicht lange,
bis sich keiner der Affen mehr traute die Leiter zu erklimmen,
wie groß die Versuchung durch die Bananen auch war.

Nun ersetzten die Wissenschaftler
einen der Affen durch einen anderen.
Das erste, was dieser „neue“ Affe im Käfig tat war,
auf die Leiter zu steigen, um an die Bananen zu kommen.
Weit kam er jedoch nicht,
denn die anderen Affen schlugen ihn sofort nieder.

Nach einigen weiteren Versuchen hatte er gelernt,
dass er nicht auf die Leiter klettern darf,
auch wenn er keine Ahnung hatte weshalb.

Die Wissenschaftler ersetzten einen zweiten Affen,
welchem genau das gleiche widerfuhr.
Auch der zuvor ersetzte Affe
beteiligte sich am Verprügeln des „Neulings“.

Nach und nach
ersetzten die Wissenschaftler auch den dritten,
vierten und fünften Affen.

Somit bestand die Gruppe nun aus fünf Affen,
die jeden verprügelten,
der versuchte auf die Leiter zu klettern.
Und das, obwohl keiner von ihnen je eine kalte Dusche erhalten hatte.

Wenn man die Affen hätte fragen können,
weshalb sie sich so verhielten,
dann hätten sie vielleicht geantwortet:
„Keine Ahnung. So haben wir das schon immer gemacht!“

Klingt das vertraut?

Also fragt euch selbst und andere vielleicht einmal,
warum man viele Dinge immer auf die gleiche Art tut,
selbst wenn es eine andere Möglichkeit gibt.

Erfolgloser Liebhaber

Ein Mensch wollt sich ein Weib erringen,
doch leider konnt’s ihm nicht gelingen.
Er ließ sich drum, vor weitern Taten,
von Frauen und Männern wohl beraten:

„Nur nicht gleich küssen, tätscheln, tappen!“
„Greif herzhaft zu, dann muss es klappen!“
„Lass deine ernste Absicht spüren!“
„Sei leicht und wahllos im Verführen!“
„Der Seele Reichtum lege bloß!“
„Sei scheinbar kalt und rücksichtslos!“

Der Mensch hat alles durchgeprobt,
hat hier sich ehrenhaft verlobt,
hat dort sich süß herangeplaudert,
hat zugegriffen und gezaudert,
hat Furch und Mitleid auferweckt,
hat sich verschwiegen, sich entdeckt,
war zärtlich kühn, war reiner Tor,
doch wie er´s machte – er verlor.

Zwar stimmte jeder Rat genau,
doch jeweils nicht für jede Frau.
(Eugen Roth)

Enttäuschungen sollte man verbrennen,
nicht einbalsamieren…
(Mark Twain)

zum neuen Jahr

Das, worauf es im Leben ankommt,
können wir nicht vorausberechnen.
Die schönste Freude erlebt man immer da,
wo man sie am wenigsten erwartet.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Ich
erlaube mir
zu TRÄUMEN,
FEHLER zu machen,
zu LERNEN,
zu KORRIGIEREN,
unvollkommen zu sein,
grenzenlos zu DENKEN,
mich zu ENTSCHULDIGEN,
ab und zu etwas VERRÜCKT zu sein,
ich SELBST zu sein,
mir GUTES zu tun,
ich erlaube mir das
und noch viel mehr,
weil es MEIN LEBEN ist.

Ich habe so viel aus meinen Fehlern gelernt
und denke deshalb darüber nach….. 🙄
noch mehr zu machen. 😆