Wissenswertes über Gin

Gin liegt seit Jahren wieder voll im Trend
und der Gin-Markt wächst ständig weiter. Egal ob Gin aus England,
den USA oder Spanien.

Aber auch aus Deutschland kommen mindestens 692 unterschiedliche Gins,
Tendenz steigend.

Bei uns findet zur Zeit im Botanischen Garten der Universität Erlangen
eine sehr interessante Ausstellung mit tollen Informationen über Gin statt,
die ich sehr gerne mit euch teile!

Schon Platon sagte:
„Die Trinkgelage, bei denen ein gelegentlicher Rausch nicht ausgeschlossen sein soll, sind als pädagogische Übungen zu organisieren, welche den Trinkenden zur Ertragung von Lust und Genuß geschickt machen, ihn lehren sollen, in der Befriedigung seiner Begierden Herr seiner selbst zu bleiben.“
Aber Vorsicht! 😉
„Nicht nur der Greis kann zum zweiten Mal ein Kind werden,
sondern auch der Betrunkene“ warnte Platon.

gute Vorsätze …

sind extrem überbewertet. Zu Recht! 😉
Überlegt einfach mal, was das Wort sonst bedeutet:
Vorsatz, vorsätzlich – da sind wir mittendrin in der Juristerei,
und da bedeutet „vorsätzlich“ gar nichts Gutes.
„Vorsätzlich handelt ein Täter,
wenn er wissentlich und willentlich vorgeht“.
Da geht es um vorsätzlich schlechte Taten, klar,
aber gut klingt es nicht, oder?
Also: Lassen wir’s am besten mit den guten Vorsätzen.
Oder fassen höchstens diesen einen:
keine guten Vorsätze fürs neue Jahr –
den aber ganz und gar vorsätzlich!
Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen gehen,
schone dein Leben, als ob ewig du verweilest hier.
(Johann Gottfried Herder)Nach einem besonders schönen Übergang ins Neue Jahr 2020
wurde der 1. Neujahrstag bei herrlichem Sonnenschein am See so richtig genossen!

mal so nebenbei…

las ich vor einigen Tagen in einer kleinen Kolumne unserer Tageszeitung
was mich beim lesen zwar schmunzeln,
aber auch über so manche Entwicklung nachdenken ließ.
Von wegen „O Tannenbaum“
Oh, das wird trist unterm Weihnachtsbaum.
Geschenkpapier, lernen wir in diesen öko-bewegten Tagen, ist böse.
Braucht ungeheuer viel Wasser und Strom bei der Herstellung,
und nochmal beim Recyceln.
Besonders, wenn es dieses schöne, glitzernde, leicht metallisch-schillernde ist.
Das darf nicht einmal ins Altpapier, so schlimm ist sein Inhalt.
Also der des Papiers. Mindestens der.
Umweltschützer akzeptieren allenfalls Recycling-Papier.
Besser noch Zeitungspapier.
Was wir begrüßen, wenn unsere Produkte unterm Baum noch einmal gelesen werden.
Trotzdem: Wirklich schön ist auch das nicht.
Dabei ist das nur ein Zwischenschritt weg von der Weihnachtsgemütlichkeit.
Den Kaminen soll es an den Kragen gehen, von wegen Feinstaub;
vermutlich sind dann die Kerzen dran, weil sie aus Erdöl gewonnen werden.
Und wer sich die Ökobilanz eines Weihnachtsbaumes anschaut –
die ist auch nicht gerade ideal.
Ist nur eine Frage der Zeit, bis der auf die Liste des Bösen kommt.
Doch ja, es wird trist werden,
wenn wir unter den kalten Energiesparlampen unsere Geschenke verteilen. 😉

 

gönnen können …

Gönnte mir nicht nur heute wieder viel erholsame Zeit
unterwegs in der schönen herbstlichen Natur 🙂
„Freund in der Not“ will nicht viel heißen
hilfreich möchte sich mancher erweisen.
Aber die neidlos ein Glück dir gönnen,
die darfst du wahrlich Freunde nennen.
(Paul Heyse)
Seit die Menschen sprechen können
und sich diesen Luxus gönnen,
fällt dabei schon ins Gewicht,
dass man denkt bevor man spricht.
Man hat dafür gewisse Zellen,
die sich zur Verfügung stellen.
Bei manchen Menschen wohlverstanden
sind diese leider nicht vorhanden!
Von Xian, Quelle: Sprucharchiv
… Kaffee und Kuchen gehört natürlich dazu! 😀
Denen die mich kennen, gebe Gott was sie mir gönnen! 

lach mal wieder …

oder auch nicht 😉
Ein Mann war es leid, jeden Tag zur Arbeit zu gehen, während seine Frau zuhause blieb.
Er wollte, dass sie sieht, was er jeden Tag durchmachte und so betete er:
Lieber Gott, ich muss jeden Tag zur Arbeit und dort 8 Stunden sein, während meine Frau zuhause bleibt. Ich möchte, dass sie weiß, was ich durchmache.
So erlaube bitte, dass wir unsere Körper für einen Tag tauschen. Amen

Gott, in seiner unendlichen Weisheit gewährte dem Mann den Wunsch –

am nächsten Morgen erwachte der Mann als Frau.

Er stand auf, kochte seinem Partner das Frühstück, weckte die Kinder, legte ihnen die Schulkleidung raus, gab ihnen Frühstück, schmierte die Schulbrote, fuhr sie in die Schule, kam zurück nachhause, nahm die Sachen für die Reinigung, brachte sie in die Reinigung, hielt an der Bank um eine Überweisung zu machen, zahlte einige Rechnungen, fuhr zum Supermarkt, fuhr heim um die Lebensmittel zu verstauen, reinigte das Katzenklo und badete den Hund. Um 1 Uhr machte er die Betten, erledigte die Wäsche, saugte Staub, wischte Staub, fegte und wischte den Küchenboden. Eilte zur Schule um die Kinder abzuholen, geriet auf dem Heimweg mit ihnen in Streit, gab Milch aus und Kekse und brachte die Kinder dazu, ihre Hausaufgaben zu machen.
Dann holte er das Bügeleisen und bügelte, während er fernsehen sah. Um 16.30 Uhr begann er die Kartoffel zu schälen, das Gemüse für den Salat zu waschen, die Schweineschnitzel zu panieren und die frischen Bohnen für das Abendessen zu putzen. Nach dem Abendessen füllte er die Spülmaschine, putzte die Küche, badete die Kinder und brachte sie zu Bett.

Um 21 Uhr war er sehr erschöpft obwohl seine täglichen Pflichten noch nicht erledigt waren. Er ging zu Bett und es wurde von ihm erwartet, Sex zu haben, welches er durchstand, ohne zu klagen.

Am nächsten Morgen, als er erwachte, fiel er sofort auf die Knie:
Herr, ich weiß nicht, was ich gedacht habe, ich war so falsch in den Ansichten, dass meine Frau den ganzen Tag zuhause rumsitzt.
Oh bitte, lass uns die Körper zurücktauschen.

Der Herr, in seiner unendlichen Weisheit antwortete:
mein Sohn, ich denke, du hast eine Lektion gelernt und ich werde mich glücklich schätzen, die Dinge wieder so herzustellen, wie sie waren …

… aber du musst 9 Monate warten …

Der Reader …

spielt wohl mal wieder verrückt,
was mich grad nicht so wirklich entzückt.
Mein Beitrag wurde darin nicht gezeigt,
doch wer suchet der findet und alles braucht seine Zeit. 😉
Facebook: Ich kenne jeden !
Wikipedia: Ich weiß alles !
Google: Ich habe alles !
Internet: Ohne mich geht gar nichts !
Strom: ACH WIRKLICH ?

Nach über 30 Jahren Computertechnik

müssten die Tastatur-Hersteller eigentlich gelernt haben,
dass Tastaturen unten Abflusslöcher für den Kaffee brauchen.
[Peter Becker dt. Informatiker, geb. 1949]

macht Sinn ! (◔‿◔)

Sei nicht wie ein Frosch im Brunnen.
Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt
und beurteilt das Ausmaß des Himmels der sich darüber wölbt,
nach dem Brunnenrand.
… und Optimisten leben länger !

Optimisten haben größere Chancen auf ein hohes Alter als Pessimisten.
Das zeigten US-Forscher in einer Studie,
nach der Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung besonders gute Aussichten haben,
85 Jahre oder älter zu werden.

Die Studienlage zu dieser Frage war bisher widersprüchlich.
So wurde Pessimisten zu Gute gehalten,
dass sie sich mehr um ihre Gesundheit sorgen,
Optimisten hingegen zeigten sich weniger anfällig
für bestimmte Krankheiten
wie Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine neue Studie zeigt nun, richtig alt werden eher Optimisten.
Die Ergebnisse erschienen in den Proceedings der US-Akademie der Wissenschaften.
Das Team von der Boston University School of Medicine nutzte zwei Datenbanken, in denen seit Jahrzehnten die Krankengeschichte bestimmter Berufsgruppen gespeichert werden.
So bekamen sie Informationen über den Gesundheitszustand und die Lebensführung von fast 70.000 Krankenschwestern und 1.429 Veteranen.
Bei allen war mit Hilfe von Fragebögen und Tests ermittelt worden,
ob sie eher optimistisch oder pessimistisch sind.
Die Frauen in der besonders optimistischen Gruppe
lebten im Schnitt um 15 Prozent länger
als die in der pessimistischen Gruppe.
Demografische Merkmale und Vorerkrankungen wurden berücksichtigt.
Bei optimistischen Männern betrug der Unterschied elf Prozent.
Die Chance 85 und älter zu werden,
war bei der Gruppe der stärksten Optimistinnen
um 50 Prozent größer als bei den stärksten Pessimistinnen.
Bei den Männern betrug der Unterschied in der Studie 70 Prozent.

Quelle: Tageszeitung NN