Never give up ツ

Immer wieder mal bei Gelegenheit beobachte ich einen Storch,
der schon seit vielen Wochen mit aller Kraft und Ausdauer versucht
ein Nest auf dem Giebel eines großen historischen Gebäudes zu bauen.
Was, wie man auf dem Handyfoto erkennt, eigentlich gar nicht funktionieren kann
und hab keine Ahnung, warum der Storch das auch nach Wochen nicht kapiert… 🙄
Unter anderem davon, sowie auch durch unsere so süßen
wuscheligen Besucher im Garten inspiriert, sehr weise und motivierende Worte:

„Wenn der Plan nicht funktioniert, dann ändere den Plan,
aber niemals dein Ziel!“

Akzeptiere

dass du dich nach dem Wetter zu richten hast.
Es ist älter – deshalb überlasse ihm höflich den Vortritt!
(Indianische Weisheit)
Der April mit seinen Launen,
versetzt mich längst nicht mehr ins Staunen. 🙂April, April, der weiß nicht was er will.
Mal Regen und mal Sonnenschein,
dann schneit’s auch wieder zwischendrein.
April, April, der weiß nicht was er will.

Nun seht, nun seht, wie‘s wieder stürmt und weht.
Und jetzt, oh weh, oh weh,
da fällt auch dicker Schnee!
April, April, der weiß nicht was er will.

Eichelhäher, beim Frühstück durch das Fenster zu beobachten, hebt enorm die Stimmung! 😀

etwas schräge Ostern …

auch in diesem Jahr 😉
Die Tradition des Osterbrunnenschmückens
hat in der Fränkischen Schweiz seinen Ursprung
und ist einmalig in Bayern.
Seit mehr als hundert Jahren werden jedes Jahr zur Osterzeit
zahlreiche Brunnen und Quellen farbenprächtig dekoriert.
Wegen der Pandemie wird in weiten Teilen Frankens
auf das traditionelle Schmücken von Brunnen
mit handbemalten Ostereiern verzichtet.

Über diesem Brunnen befindet sich normalerweise in der Osterzeit eine wunderschöne große Krone mit hunderten handbemalten Eiern.

Einer der bekanntesten Osterbrunnen ist in Bieberbach (Landkreis Forchheim) –
mehr als 10.000 handbemalte Eiern zieren dort normalerweise den Brunnen.

 

Corona hat uns gezeigt,
dass so viele Dinge im Leben, die uns wichtig erschienen,
letztendlich zweitrangig sind.
Es hat uns gelehrt, was im Leben wirklich zählt:
Familie, Freunde und vor allem auch Gesundheit.
Gebt bitte ALLE gut auf Euch acht und bleibt oder werdet gesund !

♥lich Willkommen

lieber Frühling
und alle die mir wohlgesinnt… 🙂
dachte ich gestern so für mich, bei mal wieder kleiner Fotosafari im Garten.

Mit Friedrich Schillers Worten:
„Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.“

 

Der Frühling hat begonnen;
und während die Natur zu ihrer Lieblichkeit zurück findet,
wird auch die Seele des Menschen neu belebt.
The beautiful spring came;
and when Nature resumes her loveliness,
the human soul is apt to revive also.
(Harriet Ann Jacobs)

von der Freiheit

der Entscheidung

Ein Wanderer trifft auf einen Schäfer.
Er fragt diesen, wie wohl das Wetter
in den nächsten Tagen werden würde.

Der Schäfer antwortet: „So, wie ich es gerne habe“.

„Woher wissen Sie, dass das Wetter so werden wird,
wie Sie es mögen“, fragt der Wanderer.

„Sehr einfach“, antwortet der Schäfer.
„Ich habe die Erfahrung gemacht,
dass ich nicht immer das bekomme, was ich möchte.
Also habe ich gelernt, immer das zu mögen,
was ich bekomme.
Deshalb bin ich mir sicher, dass das Wetter so wird,
wie ich es mag“.

Die darin enthaltene Lebensweisheit:
Es liegt bei uns, etwas als Glück oder Unglück,
als gut oder schlecht anzusehen.
Wir haben die Freiheit,
uns für das eine oder andere zu entscheiden.

Mit Blumen

ist es wie mit Menschen.
Manche verregnen und verknittern,
andere strahlen ins Regenwetter, ja Regenstürme hinein.
(Karl Foerster 1874–1970)

Meine inzwischen fast vollständig aufgeblühte Amaryllis. ❤

Die Blume erweist sich als größerer Pionier
eines neuen Verhältnisses zwischen Welt und Seele,
als wir ahnen.
Es gehen unvorstellbare Wirkungen
von Gärten und Blumen aus.
(Karl Foerster)Die Amaryllis steht für Stolz und Schönheit, aber auch für Freundschaft und Zuneigung,
weshalb sie gerne mit den Worte „Ich bin stolz, mit dir befreundet zu sein“
übersetzt wird. ❤ ☼

nur Gerede ? ;-)

Die Macht der Worte
Ein Nachbar hatte über Herrn Schmidt schlecht geredet
und die Gerüchte waren bis zu Herrn Schmidt gekommen.
Er stellte den Nachbarn zur Rede.
„Ich werde es bestimmt nicht wieder tun“, versprach der Nachbar.
„Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe.“
Herr Schmidt sah den anderen ernst an.
„Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen“, erwiderte er,
„jedoch verlangt jede ungute Tat ihre Sühne.“
„Ich bin gerne zu allem bereit“, sagte der Nachbar zerknirscht.
Herr Schmidt erhob sich, ging in sein Schlafzimmer
und kam mit einem großen Kopfkissen zurück.

„Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus,
das 100 Schritte von meinem entfernt steht“, sagte er.

„Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück,
indem Sie unterwegs immer eine Feder nach links und nach rechts werfen.
Dies ist der Sühne 1. Teil.“ Der Nachbar tat wie ihm geheißen.
Als er wieder vor Herrn Schmidt stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte,
fragte er:
„Und der 2. Teil der Buße?“
„Gehen Sie jetzt den Weg zu Ihrem Haus zurück
und sammeln Sie alle Federn wieder ein.“

Der Nachbar stammelte verwirrt:
„Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln!
Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin.
Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen!
Wie könnte ich sie alle wieder einsammeln?“
Herr Schmidt nickte ernst: „Das wollte ich hören.
Genauso ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen.
Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde und wir wissen nicht, wohin.
Wie kann man sie also einfach zurücknehmen?“

(Verfasser unbekannt)

Schon irgendwie irre

wie schnell sich in der Natur alles entwickelt 🙂
und deshalb im noch Wintermonat Februar schon von Frühling zu schreiben.
Aber bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen
fühlt es sich so wunderbar an und es tut auch richtig gut!

Auch die Feuerwanzen fühlen sich in wärmender Sonne sichtlich wohl ! 🙂

Was wir denken

oder was wir wissen, oder was wir glauben
ist am Ende von wenig Bedeutung.
Das einzige, worauf es ankommt,
ist das, was wir tun.
(John Ruskin)
Wenn du einen Rosenstrauch willst, pflanze keinen Tomatensamen.
Wenn du Freundlichkeit willst, pflanze keine Gleichgültigkeit.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Gleiches bringt Gleiches hervor bzw. was du säst, wirst du ernten.
Der Beginn einer von uns gewünschten Veränderung
findet stets zuerst in uns selbst statt.

Bilder …

sind nur oberflächliche Momentaufnahmen.Das entscheidende und viel schönere ist das Erlebnis, das dahinter steckt.
Aber Bilder können helfen, diese Momente nicht zu vergessen.

Letzte Woche schnappte sich ein vermeintlicher Mäusebussard im Garten, der mir inzwischen in einem Kommentar als Sperber berichtigt wurde einen Vogel,
was mich ziemlich erstaunte.
Leider keine gute Qualität der Handybilder,
aber war mir bei diesem Erlebnis auch nicht wirklich wichtig.
Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten,
sondern auch, welche zu kreieren.
(James Wayner)
Ein sehr schöner und weiser Werbespruch der Leica AG lautet:
Wer sehen kann, kann auch fotografieren.
Sehen lernen kann allerdings lange dauern. 😉