Einen guten Überblick

verschafft man sich oftmals durch Abstand
und die schönste Zeit im Leben ist die Zeit,
in der du spürst, dass du sie
mit den richtigen Menschen verbringst.
Nach wieder wunderschönem Urlaub auf der Sonneninsel Usedom
möchte ich hier nun gerne auch wieder einige für mich besonders schöne Momente
mit Euch teilen.

Das Leben ist wie das Meer,
manchmal ist es still und ruhig,
manchmal laut und wild.
Aber am Ende ist es immer wundervoll.
(Quelle: Küstenglück)

Stettiner Haff

Fortsetzung folgt… 😉

Für’s menschliche Gemüt wichtig

sind Ruhemomente die das Herz erwärmen. ❤
Geist und Seele ziehen sich zurück und lassen die Gedanken baumeln.


Der Bamberger Hain
ist eine Bürgerparkanlage mit einer über 200-jährigen Geschichte –
entstanden im Stil eines Englischen Landschaftsgartens.
Der Stadtpark Hain ist die grüne Lunge Bambergs
Und mit seiner Fläche von 48 ha auch ein besonderer Ort
für Begegnungen mit der Natur.

Wer Frieden in der Seele hat,
beunruhigt weder sich selbst noch einen anderen.
(Epikur von Samos)

Unerwünscht oder erwünscht

Weil das Unerwünschte nicht immer das »Falsche« ist,
ist das Erwünschte deshalb auch nicht immer das »Richtige«.
(Christa Schyboll)
Aus ihrem Taschenbuch „Licht das durchs Dunkel bricht“:
Aphorismen & Denksprüche

Mal wieder kleiner aktueller Streifzug durch den Garten …

Aber letzte Woche entdeckte ich von Ameisen belagert
auf der Spitze der Blütenrispe meiner Yucca…
einen Rosenkäfer, der sich von Blütenpollen und Nektar ernährt.

Was für mich jedoch erst so schlimm aussah ging gut aus –
im friedlichen Miteinander
In Fachbüchern kann man auch nachlesen, dass Ameisen die Käferlarven der Rosenkäfer
sogar adoptieren und füttern.
Im Miteinander schaffen wir so vieles,
nebeneinander erreichen wir auch manches,
gegeneinander jedoch zerstören wir zu oft alles…

Vorfreude

auf den bevorstehenden ersehnten Urlaub unter Palmen
und dafür Checken der Parkmöglichkeit während dieser Zeit
an unserem Nürnberger Flughafen „Albrecht Dürer“
lohnte sich auch bezüglich inzwischen relativ ungewohnter Eindrücke für mich! 😉

alter Tower

Der Flughafen Nürnberg „Albrecht Dürer“ ist ein internationaler Verkehrsflughafen
und hinter dem Flughafen in München der größte des Freistaates Bayern.

Über den Wolken

Landeanflug

Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

Landung Eurowings

Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein… ❤ ♫ ♫

der Juni

ist das Tor zum Sommer heißt es so schön 
Grüne Wiesen, Sonnenschein, singende Vögel, blauer Himmel.
Pfingsten ist eine gute Gelegenheit sich zu besinnen,
wer uns das alles beschert hat.

Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Sommer,
aber auch da wird längst für Nachwuchs gesorgt…

und das Nest gegenüber nahmen Rotschwänzchen
für ihren Nachwuchs in Beschlag. 😀

Zu alledem auch wieder ein neues Nest mit Storchen-Nachwuchs entdeckt. ❤

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört’s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
wie Hühner Eier legen,
und gehe festlich und geschmückt –
Pfingstochse meinetwegen –
dem Honorar entgegen.
(Joachim Ringelnatz)

Liebe zur Natur

Inspiriert von einem schönen und interessanten Beitrag
eines lieben Blogfreundes, schaute ich mir so manches im Garten
nun auch mal etwas genauer an. 🙂
Ameisen sind überwiegend nützliche Tiere
und sorgen nachweislich dafür, dass Gräser, Stauden und Gehölze besser gedeihen.
Nur ab und zu nehmen die nützlichen Tierchen
sowie auch Blattläuse dermaßen überhand,

dass sie den Gärtner erheblich ärgern.

Blattläuse am Hibiskus

Aber zuerst das Gute:
Ameisen vertilgen zahlreiche schädliche Insekten und räumen tote Kleintiere weg.
Frühlingsblüher wie Krokus, Schlüsselblume oder Veilchen
lassen ihre Samenkörner von Ameisen verbreiten.
Pfingstrosen beschäftigen die Tiere sogar als Schutzpolizei:
Die Blütenknospen sondern einen süßen Nektar ab, der die Ameisen anlockt.
Diese verteidigen ihren Zuckerbrunnen gegen alles,
was über Blätter und Blüten krabbelt, also auch gegen Schädlinge,
die die Pfingstrosen anknabbern wollen.

Andererseits halten sich Ameisen aber Blattläuse wie Milchkühe,
sie trillern mit ihren Fühlern auf deren Hinterleib,
woraufhin die Läuse süßen Honigtau absondern.
Die „Ameisen-Hirten“ siedeln Blattläuse auf neue Stängel um
und bewachen ihre Honigkühe mit Argusaugen.
Was ist die Schönheit der Natur
ohne das fühlende Herz,
das sie zu empfinden vermag.
(Sophie Mereau)

bei Unwetter

laufen auch die Faulen,
sagt zumindest ein altes Sprichwort. 😀

ja wo laufen die denn alle hin ? ❤

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
(Seneca)Das vorgestern zwar kurze, dafür aber auch heftige Unwetter bei uns
zerstörte einige der bereits zum Brüten bereiten Storchennester in der Stadt.

Es ist nicht genug
dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen:
Man muss sie auch verstehen können, wenn sie aussagt.
(Arthur Schopenhauer)

Mit dem Wetter ist es wie mit dem Leben:
Mal gibt es Sonnenschein, dann wieder Regen, oder auch umgekehrt.

Kanadagänse mit ihrem Nachwuchs

Sieh doch den Wettersturm am Himmel,
Sieh doch die Wolken um die Höhn!
Ich aber sag: das geht vorüber,
Und auf den Abend wird es schön.
(Cäsar Flaischlen)

 

klein aber fein

vor allen Dingen auch sehr leicht und handlich,
also perfekt für mich und das nicht nur für unterwegs
ist meine treue und geliebte Kamera im Handtaschenformat. 😀
Mit dem Tele holte ich mir schon so manchen Vogel vom Baum,
für mich war und bleibt dieses Schätzchen ein kleiner feiner,
mir einst mit dem Herzen erfüllter Traum.

„Wer sehen kann, kann auch fotografieren.
Sehen lernen kann allerdings lange dauern.“
Lautet ein Werbespruch der Leica-AG
Entsprechend freute ich mich gestern über den Regen,
nach dem alles in der Natur so wunderschön mit Perlen geschmückt,
es richtig Spaß macht mit der Makroeinstellung zu spielen.

Gingko-Blatt

Und nach jedem Regen scheint auch wieder die Sonne.

Sei dankbar für jeden Sonnenstrahl, der deine Haut küsst.
Für jeden Regentropfen, der dich erfrischt.
Für jeden Baum, der dir Schatten spendet.
Für jeden Menschen der dein Leben zum Guten wendet.

jeder Frühling

trägt den Zauber eines Anfangs in sich.
lautet eines der sehr schönen Zitate von Monika Minder, Lyrikerin.

Aber nicht nur den Zauber des Anfangs,
sondern vor allem auch den Zauber der Hoffnung.
„Meine“ kürzlich flügge gewordenen Meisen-Kinder
entdeckte ich heute früh im nahen Gebüsch
und konnte sie zumindest durchs Fenster fotografieren.
Noch immer werden sie dort wo sie sich gerade aufhalten von den Eltern gefüttert.

Die Hoffnung auf die Schönheit, auf das Licht,
auf die Herzlichkeit und auf das Leben.
Auch die Störche in der Stadt sind nun fast alle geschlüpft
und werden liebevoll ver- sowie umsorgt.

Majestätisch ziehen Weißstörche ihre Kreise am strahlend blauen Himmel.

Man liebt, wofür man sich müht,
und man bemüht sich für das, was man liebt.
(Erich Fromm)

Ein Tag im April

kann trotz Wetterkapriolen sehr schön sein. 😉
Aller Dinge Anfang ist ein Tag im Frühling.
( aus Carmina Burana)

Morgens die erste Schachbrettblume im Garten gesichtet
und auch bei Regen leuchten die Farben der Frühjahrsblüher sehr schön. 🙂
Nach letzter Krankengymnastik in der Stadt mal kurz nach den Störchen geschaut.

Nachmittags dann im Botanischen Garten,
der bei uns seit gestern auch endlich wieder geöffnet ist.

Eichhörnchen gerade noch so erwischt… ❤

… tierisch schöne Momente ❤ Das Leben besteht aus seltenen einzelnen Momenten
von höchster Bedeutsamkeit und unzählig vielen Intervallen,
in denen uns bestenfalls die Schattenbilder jener Momente umschweben.
Die Liebe, der Frühling, jede schöne Melodie,
das Gebirge, der Mond, das Meer –
Alles redet nur einmal ganz zum Herzen:
wenn es überhaupt je ganz zu Worte kommt.
Denn viele Menschen haben jene Momente gar nicht
und sind selber Intervalle und Pausen
in der Symphonie des wirklichen Lebens.
(Friedrich Nietzsche)