Nur unterwegs …

erfährt man das Gefühl märchenhafter Verwunschenheit.
Das wusste schon Erich Kästner aus Erfahrung.  😉
Gestern ging es wieder einmal bei herrlichem Wetter
in unsere so schöne, relativ nahe gelegene Fränkische Schweiz.
Die Fränkische Schweiz
ist eine Tourismusregion in Oberfranken, die ihren Eigennamen
durch kulturelle und geologische Besonderheiten erhalten hat.
Es ist eine charakteristische Berg- und Hügellandschaft
mit markanten Felsformationen und Höhlen
sowie einer hohen Dichte an Burgen und Ruinen.

Burgruine Streitberg

Ein Ziel war auch wieder das Mühlenrad in dem Fluss Wisent in Ebermannstadt,
einer sehr schönen Kleinstadt im oberfränkischen Landkreis Forchheim.

 …und am Flussufer flatterten fast unaufhörlich wunderschöne Blauflügel-Prachtlibellen

Ganz herrliche Gartenkunst in EBS 😀

😀 😀 😀

Frankens erste Museumsbahn im Herzen der Fränkischen Schweiz!

Romantische Fahrten mit der Museumsbahn entlang der Wisent,
vorbei an Burgen, Felsen und Höhlen können nun auch endlich wieder stattfinden. ❤

der Juni

ist das Tor zum Sommer heißt es so schön 
Grüne Wiesen, Sonnenschein, singende Vögel, blauer Himmel.
Pfingsten ist eine gute Gelegenheit sich zu besinnen,
wer uns das alles beschert hat.

Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Sommer,
aber auch da wird längst für Nachwuchs gesorgt…

und das Nest gegenüber nahmen Rotschwänzchen
für ihren Nachwuchs in Beschlag. 😀

Zu alledem auch wieder ein neues Nest mit Storchen-Nachwuchs entdeckt. ❤

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich aus meinem Haus
ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
mich stört’s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
wie Hühner Eier legen,
und gehe festlich und geschmückt –
Pfingstochse meinetwegen –
dem Honorar entgegen.
(Joachim Ringelnatz)

bei Unwetter

laufen auch die Faulen,
sagt zumindest ein altes Sprichwort. 😀

ja wo laufen die denn alle hin ? ❤

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
(Seneca)Das vorgestern zwar kurze, dafür aber auch heftige Unwetter bei uns
zerstörte einige der bereits zum Brüten bereiten Storchennester in der Stadt.

Es ist nicht genug
dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen:
Man muss sie auch verstehen können, wenn sie aussagt.
(Arthur Schopenhauer)

Mit dem Wetter ist es wie mit dem Leben:
Mal gibt es Sonnenschein, dann wieder Regen, oder auch umgekehrt.

Kanadagänse mit ihrem Nachwuchs

Sieh doch den Wettersturm am Himmel,
Sieh doch die Wolken um die Höhn!
Ich aber sag: das geht vorüber,
Und auf den Abend wird es schön.
(Cäsar Flaischlen)

 

endlich flügge

sagten sich gestern pünktlich zum Muttertag
bestimmt auch die fleißigen Meisen-Eltern
der auf die schöne Natur neugierigen Küken,

Meisen-Mutter oder -Vater weiterhin eifrig am füttern der noch nicht so wagemutigen Jungen im Nest. 😀

als diese spätnachmittags endlich das schützende Nisthäuschen
im Garten verließen.

Erster vorsichtiger Blick des Kükens durch die Fensterscheibe fotografiert. 😉

Nach dem Motto:
Wenn die Kinder klein sind gib ihnen Wurzeln oder eben ein Nest
und wenn sie groß sind, lerne ihnen das fliegen. 😉
So wie dieser hübsche Falter, ein „Waldbrettspiel“ Edelfalter,
den ich auch schon vorgestern im Garten entdeckte. ❤

so friedlich

und schön zeigt sich uns die Natur.

Welch größeres Glück
kann einem Geschöpf zufließen,
als sich an Freiheit zu erfreuen,
und in vollen Zügen und über alle
Werke der Natur zu gebieten,
sich aufzuschwingen
von der Erde bis ins Himmelszelt,
sich von Blumen zu nähren,
wo immer sie auch sprießen
(E. Spencer)

Es ist kugelrund und prall,
rot leuchtet seine Brust,
fliegt hurtig wie ein Tennisball
und steckt voll Freud‘ und Lust.
Die Augen sind zwei Punkte nur,
fast streichholzdünn die Beine,
es singt ein Lied in einer Tour
auch ohne Liederreime.
Rotkehlchen heißt der kleine Wicht.
Der Wald ist seine Welt.
Man kriegt es dort nur zu Gesicht,
wenn man sich still verhält.
(Willy Schuh-Fischer)

Natur ist nicht nur das,
was man mit bloßem Auge sehen kann…
sie beinhaltet auch die inneren Bilder der Seele.
(Edvard Munch)

Frühling ist Lust

ist Neubeginn,
ist kraftvolles Erwachen.
Frühling ist Wonne, Blütezeit,
Frühling ist Frohsinn, Lachen.

Frühling, das ist Fühlen, Sehen,
ist auch Schönheit, Wachstum, Duft.
Frühling, das ist Wohlbefinden,
Flügelschlagen, in der Luft.

Frühling ist ein Zauberkünstler,
und erweckt, was grad noch schlief.
Frühling ist der reinste Nektar,
Frühling ist ein Liebesbrief.Frühling singt, in schönsten Tönen,
ist die pure Zärtlichkeit,
Frühling wiegt uns, lässt uns träumen,
Frühling macht die Herzen weit.Frühling ist, was wir ersehnen,
lässt uns hoffen, jedes Jahr.
Frühling ist Geschenk des Himmels,
Frühling ist – ganz wunderbar.
(aus meinem Archiv, Verfasser leider nicht bekannt) ❤

Nicht vergessen !
In der Nacht vom 26. zum 27. März 2022, also heute Nacht
werden die Uhren um eine Stunde – von 2 Uhr auf 3 Uhr – vorgestellt.
  😉

Man kann den Frühling im Jahre nicht festhalten,
aber man kann jung bleiben in der Seele
bis an sein Ende,
wenn man die Liebe lebendig erhält
in seinem Herzen für die Menschen,
die der Liebe würdig sind,
und das Auge offen behält für das Schöne,
Große, Gute und Wahre.
(Fanny Lewald)

immer wieder

Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz.
(Rolf Zuckowski)

Ein Sprichwort besagt: „Der Frühling ist da,
wenn 10 Gänseblümchen unter einen Fuß passen.“

Leider erst 9 Blüten, aber immerhin 😉

Lass mit den Augen auch dein Herz
die Natur betrachten.


Du siehst alles ganz anders.
Schöner, bezaubernder, berauschend…

schon immer

waren Menschen von den Bergen fasziniert.
Von ihrer Kraft, imposanten Präsenz und ihrer Rolle in der Natur,
von ihrem Frieden in der Stille –
Berge wirken magisch, ursprünglich
und unantastbar.
Wieder zurück vom wunderschönen Kurzurlaub im herrlichen Allgäu, sowie Tirol
nun einige Bilder, Eindrücken für euch von diesen traumhaft schönen Gegenden.

Zugspitz-Panorama

Ehrwald

Weißensee

Schloss Hohenschwangau

In den Bergen erfährt man mitunter auch das Gefühl märchenhafter Verwunschenheit.

Schloss Neuschwanstein

Werden Schneemänner eigentlich geboren?
JA! Sie haben doch sicher auch schon von „Schneewehen“ gehört.  😀
(Heinz Erhardt)

nichts Schöneres

unter der Sonne, als unter der Sonne zu sein…
war zumindest ein Gedanke am Wochenende
bei einem wieder mal sehr schönen Ausflug in meine Lieblingsstadt
Bamberg, meine Geburtsstadt über die ich hier im Blog schon öfter berichtete,
ist eine fränkische kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken.

Eines der Ziele war auch der alte Ludwig-Donau-Kanal,
denn die südlichste Spitze des Weltkulturerbe-Gebietes in Bamberg ist die Schleuse 100.
Sie ist die letzte Schleuse des in den Jahre 1836 bis 1846 entstandenen Ludwig-Main-Donau-Kanals.

Gleichzeitig ist sie die einzige Schleuse des alten Kanals, die bis heute noch voll funktionstüchtig ist. Jedes Jahr überwinden hier etwa 400 Schiffe einen Höhenunterschied von fast vier Metern. Dabei wird die Schleuse immer noch voll von Hand betrieben. Bis heute ist die Schleuse 100 für Bamberg von Bedeutung,
da sie für die Regulierung des Wasserstandes im linken Regnitz-Arm notwendig ist.

Hier fließt der alte Kanal wieder in die Regnitz

Zu meiner großen Überraschung und Freude entdeckte ich dann auch noch
beim schönen Spaziergang an der Regnitz, zwischen vielen Stockenten
eine wunderschön anzuschauende Mandarinente und konnte vor Begeisterung
fast nicht mehr aufhören zu fotografieren. ❤
Sie stammt ursprünglich aus Ostasien und gilt vor allem in China
wegen ihrer monogamen Lebensweise als Symbol für eheliche Treue.
Ihren Namen hat die Mandarinente von einem Ehrentitel,
der vor allem im alten, kaiserlichen China vergeben worden war.
In der Qing-Dynastie war sie sogar Abzeichen eines Zivilbeamten.
Seefahrer brachten die Mandarinente im 18. Jahrhundert nach Europa,
wo sie bis heute ein gern gesehener Ziervogel ist.

Aber wie sagte schon Sophia Loren so schön und richtig… ☀ ❤ ツ
Nicht die Schönheit entscheidet wen wir lieben,
sondern die Liebe entscheidet,
wen wir schön finden und
Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit,
ohne den niemand wirklich schön sein kann. 

zurücklassen

lautet der zweiundzwanzigste Begriff zum sehr schönen Projekt

>>„Wöchentliche Fotochallenge“ #22<<

von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
(Theodor Fontane)
Deshalb werde ich nun dieses Bild der niedlichen kleinen Maus,
die ich gestern in einem Blumenkörbchen, unter der Futterstelle der Vögel
beim „Restefressen“ erwischte, hier zurücklassen….
und sage erstmal ganz lieb Tschüss im Blog.
Alles Gute, vor allem Gesundheit wünsche ich Euch allen
und gebt Bitte gut auf Euch acht!!!