fröhliche Eiszeit ツ

Eislaufen im Februar?
Ja, das ist schon irgendwie toll!
Aber Eis essen in der herrlichen Wintersonne…?
O ja, bitte! 😀
Einfach großartig, wenn sich Schoko, Erdbeer und Zitrone
zu einem zartschmelzigen Vorgeschmack
auf sommerliche Tage vereinen.
Aber völlig egal, ob nun Sommer oder Winter –
das Schlecken, Beißen oder Lutschen eines Eises stimuliert,
macht einfach lebensfroh, geradezu glücklich
und hilft sogar beim Stressabbau, sagen einige Wissenschaftler.
Außerdem schmilzt das Eis nicht so schnell wie im Sommer.
Und so hat der Lustbereich im Hirn noch viel mehr Zeit,
uns reichlich mit guter Laune zu überhäufen !

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Die Kunst zu Leben

besteht darin,
zu lernen, im Regen zu tanzen,
anstatt auf die Sonne zu warten.

Deshalb bot sich am verregneten Wochenende,
unter anderem auch ein längst fälliger Besuch
im Albrecht Dürer Haus in Nürnberg an.
Das Albrecht-Dürer-Haus ist ein einzigartiger Gedenkort,
an dem Dürer selbst fast 20 Jahre lang lebte und arbeitete.
Heute ist das gut erhaltene und sanierte Bürgerhaus von 1420
umfangreich museal erschlossen.
In seiner Heimatstadt Nürnberg gehört Albrecht Dürer
zu den bedeutendsten Persönlichkeiten
und wird bis heute verehrt.
Albrecht Dürer (der Jüngere) war einer der einflussreichsten,
vielseitigsten und wichtigsten Persönlichkeiten der europäischen Kunst
und wird daher oft als Deutschlands berühmtester Maler angesehen.
Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen und Vorgängern,
gehörte er zu den wenigen Künstlern, die sich auch in der Theorie
mit dem Schaffen der Kunst auseinandersetzten.
So ist es nicht verwunderlich,
dass er neben seinen zahlreichen Gemälden,
Kupferstichen und Holzschnitten auch mehrere Bücher veröffentlichte,
die sich z.B. mit den menschlichen Proportionen
oder der Geometrie beschäftigten.Fällt euch an nachfolgendem Bild etwas auf? 😀
Text: fachlich http://www.albrechtdürer.de

nicht witzig

… oder irgendwie doch !?
Die sozialen Netzwerke sind nicht kostenlos,
denn alle bezahlen mit ihren Daten.
Und… aus eigener Erfahrung weiß ich,
wer zu viel von sich preis gibt, macht sich angreifbar.

Das Internet ist das erste von Menschenhand erschaffene Ding,
das der Mensch nicht versteht.
Es ist das größte Experiment in Anarchie,
das es jemals gab.“
(Eric Schmidt, CEO von Google)

altes Rezept …

für einen ganz besonderen Weihnachtskuchen 😀
Man nehme:

1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter Whiskey

Zubereitung:
Zunächst kosten Sie den Whiskey und überprüfen so seine Qualität.
Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand.

Währenddessen probieren Sie nochmals den Whiskey und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist. Gießen sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.

Wiederholen Sie diesen Vorgang.

Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.
Fügen Sie einen Löffel voll Zucker hinzu.
Überprüfen Sie, ob der Whiskey noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
Mixen Sie den Schalter aus!
Brechen Sie 2 Eier aus und zwar in die Schüssel.
Haun sie die schrumpligen Früchtchen mit rein.
Malten Sie den Schixer an.
Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ’nem Traubenschier.
Überprüfen Sie den Whiskey auf seine Konsissstenzzzz…

Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken ihre Nüsse aus.
Fügen Sie eine Tasse hinzu.
Zucker, alles.
Was auch immer…

Fetten Sie den Ofen ein.
Drehen Sie ihn um 350 Grad.
Schlagen Sie auf den Mixer, bis er ausgeht.
Werfen Sie die Rührschüssel aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskeys.

Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen… ziehen Sie sich prophylaktisch 3 Aspirin rein…und habt noch eine schöne, fröhliche, hoffentlich auch gesunde letzte Adventswoche ☆ ❤ ☆

gibt es ihn ??

… den Weihnachtsmann mit seinen Rentieren 😉
Diese Frage wird oft gestellt, jedoch nie korrekt beantwortet.
Deshalb hier mal eine wissenschaftlich, physikalische Erörterung:

5 Gründe, warum der Weihnachtsmann eigentlich nicht existieren kann
Obgleich die periodisch auftretende Frage nach der Existenz des Weihnachtsmannes wohl nie gänzlich wird geklärt werden können, sollte man dieses Thema, welches die Geister der Nation gerade in der Adventszeit beschäftigt, nicht aus dem täglichen Gedankengut verbannen. Die folgenden Überlegungen sollen dem Leser helfen, sich gezielt mit dem Thema auseinanderzusetzen.

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt
300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es Haushalt, Kinderzahl, Millionen, Häuser, braves Kind, sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit die Möglichkeit einer der Existenz bisher unbeschriebener fliegender Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei der durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist, (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern, und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt ist (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3000fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Auch wenn der Name „Rentier“ hier und da für Verwirrung sorgen mag, ein gewöhnliches, handelsübliche Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt: angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das zehnfache des normalen Gewichtes ziehen könnte, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das Vierfache des Gewichtes der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, etwa so wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Alles klar…!?
ABER BITTE
Erzählt das um Himmels Willen nicht Euren Kindern!!! 😀

Ohne Phantasie keine Güte, keine Weisheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Unterwegs …

im liebevoll gestalteten, noch immer blühenden Garten
einer sehr kreativen Manufaktur, in der Fränkischen Schweiz entdeckt.
Im Herbst
steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben.
(Victor Auburtin)
Willst Du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke Dich.
Willst Du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
Willst Du für acht Tage glücklich sein,
so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
Willst Du aber ein Leben lang glücklich sein,
so schaffe Dir einen Garten.
(japanische Weisheit)
Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber, das der Dornenstrauch Rosen trägt.

dumm gelaufen ツ

Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda,
als plötzlich eine gute Fee erscheint.
„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee.

„Hm“, grübelt die alte Frau,
„als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin.“
Die Fee schwingt ihren Zauberstab
und schon sitzt die alte Frau in einem Schaukelstuhl aus purem Gold.

„Als Nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein.“
Die Fee betätigt ihren Zauberstab
und schon ist die ehemals alte Frau jung und schön.

„Gut“, meint die jetzt junge Schönheit,
als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht.

„Jetzt wünsche ich mir,
dass mein lieber Moritz zu einem schönen jungen Mann wird.“

Die Fee schwingt ein letztes Mal den Zauberstab
und verschwindet.

Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat.
Sie bekommt weiche Knie.

Als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugt,
glaubt sie, er wolle sie küssen.
Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr:
„Ich habe gewusst, dass es dir irgendwann einmal leid tun würde,
mich kastriert zu haben.“