Hoffnung und Furcht …

sind unzertrennlich,
und es gibt keine Furcht ohne Hoffnung
und keine Hoffnung ohne Furcht.
(Francois de La Rochefoucauld)
für den Hinweis …
Wieder einmal wurde mein Beitrag nicht im Reader angezeigt,
weshalb ich ihn nun nochmals neu verfasste 🙄

Das chinesische Schriftzeichen für Krise besteht aus zwei Teilen:
der eine Teil symbolisiert Gefahr oder Risiko, der andere Chance, Möglichkeit.Ihr kennt vielleicht die Fabel „Das Pferd und der Esel“ :
Das Pferd trabt unbelastet neben dem schwerste Körbe und Säcke tragenden Esel her, weigert sich aber trotz dessen Bitten, ihm etwas von seiner Last abzunehmen.
Die geteilte Last hätte keinem von ihnen große Schwierigkeiten bereitet.
So aber ist sie zu schwer, und der Esel bricht zusammen.
Resultat: Nun bekommt das Pferd alles, was der Esel getragen hat,
und dazu noch dessen schweren Sattel obendrauf.
Soweit diese Fabel, die uns lehrt:
Gute Menschen verweigern sich nicht, sondern der eine hilft dem anderen.
Jeder kann einmal auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sein.

Es ist Frühling !

Die Fotos machte ich letzte Woche bei einem schönen Ausflug in Feld und Flur,
bevor es die entsprechend der Situation sehr vernünftige,
eingeschränkte Möglichkeit dafür gab.

… auch wenn zur Zeit alles überschattet ist von der Krise und was noch kommen mag …
Man darf sich niemals von einem schlechten Moment,
all die guten Momente verderben lassen.
You can’t let one bad moment spoil a bunch of good ones.
(Dale Earnhardt)
Betrachtet das Erwachen des Frühlings
und das Erscheinen der Morgenröte!
Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.
(Khalil Gibran)

Gebt Bitte Alle gut auf Euch acht und bleibt oder werdet gesund ! !

Freund oder Feind ?

Zweiter Versuch weil ich Info von lieben Blogfreunden bekam,
dass mein urprünglich veröffentlichter Beitrag
gar nicht oder nicht richtig im Reader angezeigt wurde.

„Freundschaft addiert, Neid subtrahiert,

Hass dividiert, Liebe multipliziert“
(Adam Riese)
Auch Freund und Feind kann man sich nicht immer aussuchen.
Sie kommen und sie gehen, und manchmal wird eines zum anderen.
Buchzitat aus „die Samuraiprinzessin“

Wenn sich falsche Freunde in dein Leben mischen,
brauchst du keine Feinde mehr –
aber wenn man falsche Freunde erkennt,
weiß man auch die wahren zu schätzen und zu ehren.

Achtsamkeit

ist ein aufmerksames Beobachten,
ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist,
ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung.
(Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph und Theosoph)
In dem Maße, wie wir unseren Kopf von alten,
längst durchlebten Geschichten leeren,
können neue Räume entstehen
und eine geheimnisvolle Freude dort hineinfließen.
Unsere Intuition entwickelt sich, wir werden mutiger,
riskieren mehr, tun, was uns in den Sinn kommt,
ohne lange zu fragen, ob es richtig oder falsch ist.
(Paulo Coelho)

Endlich etwas Sonne ☀

Ein einzelner Sonnenstrahl reicht aus um viele Schatten zu vertreiben.
A single sunbeam is enough to drive away many shadows.
(Franz von Assisi)
„Wie wird man ein Schmetterling?“, fragte die Raupe nachdenklich.
„Du musst so sehr fliegen wollen, dass du bereit bist
deine Existenz als Raupe aufzugeben.“
(Trina Paulus)
Wie die Sonne alle Dinge in der Landschaft erwachen lässt,
so die Liebe in der Seelenlandschaft.

Winter ade…

hieß es am Wochenende bei uns in Oberfranken
Zu einem der schönsten und wohl auch ältesten Frühlingsbräuche in Franken
gehören die „Fasalecken“, die am Faschingssonntag den Winter verscheuchten.
Seit rund 130 Jahren kommen die Effeltricher Fasalecken nach Baiersdorf in Oberfranken und treiben mit großem Peitschengeknalle Strohbären, die den Winter symbolisieren durch die Stadt zu einem großen Platz, an dem ihnen das Strohfell über die Ohren gezogen und zum Haufen getürmt wurde.
Während die Ex-Bären zum Abschied johlend über ihr abgezogenes Winterfell sprangen, das leider wegen zu starkem Wind nicht wie üblich angezündet wurde, tanzten die Fasalecken mit ihren Mädchen als Zeichen ihres Triumphes über den Winter
um den Strohhaufen.

Tradition und Brauchtum sind nicht nur unsere Wurzeln,
sondern stehen auch für Gemeinschaft und Zusammenhalt.
(Thomas Wolf)

in Bewegung

Alles, was die Menschen in Bewegung setzt,
muss durch ihren Kopf hindurch;
aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt,
hängt sehr von den Umständen ab.
(Friedrich Engels)
Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter
oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen
als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.
(Martin Luther King)