Warum …

in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.
Deutsches Sprichwort, angelehnt an Goethes „Erinnerung“
Vorgestern war bei uns das perfekte Wanderwetter,
weshalb wieder mal die Wanderschuhe geschnürt wurden. 🙂
Der Rothsee
ist ein Stausee im Lauf der Kleinen Roth im bayerischen Landkreis Roth.
Mit rund 210 Hektar Wasserfläche gehört der Rothsee zu einem der „Großen“
im Fränkischen Seenland.

 

Der Rothsee ist zum großen Teil von Wald umgeben und aufgrund einer Trennung
durch einen Damm gliedert er sich in zwei Teilbereiche.

Die nördliche Vorsperre ist nur für Badegäste nutzbar, die südliche Hauptsperre ist sowohl für Badegäste als auch für Segler und Surfer nutzbar.
Im nördlichen und östlichen Bereich bestehen am See Schutzgebiete

ein Wander- und Radweg von ca. 12 Kilometern Länge führt rund um den See,
wo auch dieser besonders schöne und gepflegte Reitstall am Pferdehofweg
zu erkunden und bewundern war.

 

Hoffe sehr, Ihr hattet auch Freude an meinen Eindrücken dieser schönen Wanderung
und wünsche Euch allen von ganzem Herzen ❤
noch eine schöne, vor allem aber gesunde Woche !

Der Grund, warum Vögel fliegen können und wir nicht, ist der,
dass sie voller Zuversicht sind, und wer zuversichtlich ist,
dem wachsen Flügel.
(Sir James Matthew Barrie)

die Natur

hat tausend Freuden für den, der sie sucht,
und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.
(Rahel Varnhagen von Ense)
Gestern noch vielerorts kalt und grau

und heute endlich wieder leuchtendes Blau. 🙂 ❤

Blütenknospen am Apfelbaum

Magnolie mit nun „frostgebräunten“ Blütenblättern

irgendwie verrückt

Ein zarter wärmender Frühlingshauch und schon summt das Glück.

Die ersten Knospen der Magnolie befreien sich, hoffentlich nicht zu früh, von ihrer Schutzhülle…

Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.
(Friedrich Schiller)

Lilien sehnen sich nach Sonne

endlich auch mal ein Rotkehlchen erwischt 🙂

Eine Chinesische Weisheit sagt:
Mach deine Pläne fürs Jahr im Frühling
und die für den Tag frühmorgens. 😉

Niedlicher Besuch in Nachbars Garten 😀

Vergänglich

lautet der zehnte Begriff der sehr schönen und interessanten wöchentlichen Fotochallenge von Roland bei

ROYUSCH-UNTERWEGS

und da ich ja ein großer Burgen- sowie Burgruinenfan bin, kommt dazu auch ein entsprechendes Foto von mir, aufgenommen 2017 von der
Burgruine Schloss Heidelberg,

die mich, wie überhaupt diese wunderschöne Stadt, begeisterte.
Ich bedauere die Menschen, welche von der Vergänglichkeit der Dinge viel Wesens machen und sich in Betrachtung irdischer Nichtigkeit verlieren: sind wir ja eben deshalb da, um das Vergängliche unvergänglich zu machen; das kann ja nur dadurch geschehen, wenn man beides zu schätzen weiß
(Johann Wolfgang von Goethe)

die Ruine

schafft die gegenwärtige Form eines vergangenen Lebens,
nicht nach seinen Inhalten oder Resten,
sondern nach seiner Vergangenheit als solcher.
(Georg Simmel)
Da ich schon immer ein großes Faible für mittelalterliche Burgen und Ruinen habe,
stand vorgestern bei vorhergesagtem noch schönem Wetter
die Burg Hoheneck auf dem Plan.
Unterwegs entdeckte ich drei Alpakas in einem Gehege,
die natürlich sofort mein Herz eroberten.
 ❤ ❤ ❤

 

Burg Hoheneck
ist eine mittelalterliche Burg oberhalb von Ipsheim und zugleich ein Gemeindeteil des Marktes im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Seit 1984 dient die Jugendburg als Bildungsstätte des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt.

Blick auf die „Kapelle am Weinberg“ unterhalb der Burg.

Die Burg liegt malerisch über dem Ort Ipsheim im Aischtal, ca. 50 km nordwestlich von Nürnberg.

 

Danach noch kurz zu den Störchen im Ort, von denen wieder alle Horste,
fünf auf der Kirche und einer direkt gegenüber am Haus belegt waren,
was mir ein Anwohner erzählte und mich sehr erfreute!

 

… und zu guter Letzt ein Blick durch einen Gartenzaun auf meine absoluten Lieblinge 😀 Schön, dass ihr mich bei diesem kleinen Ausflug hier wieder begleitet habt! 🙂
Bleibt oder werdet Bitte alle gesund ! ❤ ☀

 

Mit Blumen

ist es wie mit Menschen.
Manche verregnen und verknittern,
andere strahlen ins Regenwetter, ja Regenstürme hinein.
(Karl Foerster 1874–1970)

Meine inzwischen fast vollständig aufgeblühte Amaryllis. ❤

Die Blume erweist sich als größerer Pionier
eines neuen Verhältnisses zwischen Welt und Seele,
als wir ahnen.
Es gehen unvorstellbare Wirkungen
von Gärten und Blumen aus.
(Karl Foerster)Die Amaryllis steht für Stolz und Schönheit, aber auch für Freundschaft und Zuneigung,
weshalb sie gerne mit den Worte „Ich bin stolz, mit dir befreundet zu sein“
übersetzt wird. ❤ ☼

Erfüllte Wünsche

bedeuten Stillstand.
Solange wir leben, müssen wir unterwegs bleiben.
(Heinz Rühmann)
Bei kühlem und wolkigem Wetter Mitte der Woche
ging es wieder mal zum Wandern in unsere schöne Fränkische Schweiz.

 

Der oberfränkische Ort Streitberg
ist einer der ältesten Luftkurorte in der Fränkischen Schweiz.
Überreste der Ruine Streitburg.
Erster Burgherr war Anfang des 12. Jh. Walter de Stritberg.

 

Auf der Rückfahrt noch kurzer Abstecher in den kleinen,
aber sehr schönen Ort Ebermannstadt.

Brunnen in Ebermannstadt

Wunderschöner Garten, wahrscheinlich einer Töpferei

Kreatives Schaufenster eines Optikers

Hoffe sehr, ihr ward hier nun auch wieder gerne mit dabei
und wünsche allen Besuchern meines Blogs noch ein richtig schönes,
soweit möglich auch sonnig unbeschwertes Wochenende ☀ 🙂

gemeinsam nie einsam

war mein erster Gedanke,
als ich Anfang der Woche endlich auch die Partnerin des Herrn Adebar,
von dem ich letzte Woche hier schrieb, auf dem Storchenhorst sah. 😀
oder “Wir sind nur so stark, wie wir vereint sind
und so schwach, wie wir getrennt sind.”
(Dumbledore / Harry Potter)

Kanadagänse

Danach ging es mit freudigem Herzen in den Tennenloher Forst,
einem Naturschutzgebiet von 934 ha Größe im Nürnberger Reichswald.
Von der Reichswehr wurden 1935 195ha gerodet,
später nutzte die US-Armee das Gelände.
Die zog 1993 ab und eine seltene Tier- und Pflanzenwelt siedelten sich an,
zum Beispiel auf den trockenen Sandflächen der Schießbahn.

Schafe und Pfauen-Ziegen schützen das Areal vor der Verbuschung,
so dass der Tennenloher Forst zu den größten Sandökosystemen Süddeutschlands zählt.

Ein anderer Vierbeiner, der hier Wurzeln gefunden hat ist das Przewalski-Pferd.
Auch dieses Urwildpferd wird als Landschaftspfleger eingesetzt.

Quelle Text: ich-geh-wandern.de

Der Begriff „Zeit“

zur sehr schönen Challenge von Roland (Royusch-unterwegs)
Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #04
ist für mich nun hier, nach teils etwas betrübter Zeit
durch auch traurige Ereignisse in meinem Umfeld,
ein Neustart und ausnahmsweise auch Bruch eines meiner Grundsätze bei WP,

niemals bei Projekten mitzumachen….. :mrgreen:

Rathausuhr in Bayreuth, fränkische kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken

Überlass es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du’s überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
(Theodor Fontane, 1819-1898)

eine runde Sache

war gestern ein Besuch des Skulpturengartens in Erlangen,
unserer fränkischen kreisfreien Universitätsstadt
im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaates Bayern.
Der Bildhauer Heinrich Kirchner, der am 12. Mai 1902 in Erlangen geboren wurde
und am 3. März 1984 in Pavolding im Chiemgau starb,
ist seiner Geburtsstadt zeit seines Lebens sehr verbunden gewesen.
Er gehört zu den bedeutenden süddeutschen Bildhauern seiner Generation.

Mit 17 großformatigen Bronzeplastiken ist der Garten am Südhang des Erlanger Burgbergs als einziger Skulpturengarten seiner Art dem Werk eines einzigen Künstlers gewidmet.

Skulptur ist die Kunst der Buckel und Höhlungen, die Kunst,
die Formen im Spiel von Licht und Schatten darzustellen.
(Auguste Rodin)

Der Mensch und die Natur im Bezug zum Göttlichen,
standen für Kirchner im Mittelpunkt seiner Kunst.

Ein idyllisches Fleckchen Natur mit Blick über die Hugenottenstadt … und dieses süße Eichhörnchen stellte sich unterwegs kurz in Pose. 😀