Lass die Seele baumeln

Um im zur Zeit oft grauen Alltag
jeden Tag ein bisschen Sonne zu tanken,
zu entspannen und neue Kräfte zu sammeln.
Um nach den Sternstunden
eines jeden neuen Tages zu greifen
und jeden Augenblick bewusst zu leben.
Den Abend genießend
die Hektik des Alltags abstreifen
den Lauf der Gedanken verlangsamen
tief durchatmen und alle Viere von sich strecken.
Wie gut tut dann auch ein wohliges Bad,
schöne Musik und ein Glas Wein.

* Wer jeden Abend sagen kann: „ich habe gelebt“,
dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn *
… wobei dieses tiefsinnige Zitat von Seneca
inzwischen noch mehr an Bedeutung
gewonnen hat und deshalb …

Lach mal wieder ツ

denn das Leben ist oftmals schon ernst genug, es wird kalt und …
Neulich in der SaunaEine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna,
als plötzlich und überraschend ein Handy klingelt.

Einer der Männer greift zum Handy und antwortet: „Hallo?“
Frau: „Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juwelier-Geschäft
und die haben hier das Diamant-Collier was ich schon immer haben wollte.
Kann ich mir das bitte, bitte, bitte kaufen? Es ist auch wirklich preiswert.
Es kostet kaum mehr als 30.000 Euro!“
Mann: „Wie viel mehr?“
Frau: „Na ja, so knapp 45.000 Euro“
Mann: „Na gut. Ausnahmsweise.
Aber bezahle auf gar keinen Fall mehr als diese 45.000.- Euro. Verstanden?“
Frau: „Das ist aber wirklich lieb von dir. Ach Schatzi, weil wir schon gerade dabei sind.
Ich bin gerade bei unserem BMW-Händler vorbei gekommen und der hat doch gerade mein Traumauto im Angebot. Genau mit der Ausstattung und in der Farbe, die ich immer schon so gerne wollt. Er würde mir das Auto zum Sonderpreis von nur 120.000 Euro überlassen.
Bitte, bitte Schatzi, kann ich das kaufen?“
Mann: „Na gut, mein Schatz.
Aber versuch“ den Preis noch auf 115.000.- Euro runter zu handeln. Ok?“
Frau: In diesem Moment erkannte sie, dass heute ihr Glückstag war und sie hakte sofort nach. „Schatz, Du weißt doch das ich es gerne hätte wenn meine Mutter bei uns leben würde.
Ich weiß ja, dass Du das nicht möchtest, aber könnten wir nicht mal für 3 Monate einen Versuch starten? Wenn es nicht funktioniert, kannst Du doch immer noch „Nein“ sagen.
Was denkst Du darüber?“
Mann: „Na gut mein Schatz. Lass es uns einmal versuchen.
Aber wenn es nicht klappt …“
Frau: Ich danke Dir mein Schatz. Ich liebe dich über alles.
Freue mich sehr darauf, Dich heute Abend zu sehen.“
Mann: „Ich auch, mein Schatz, bis später dann.“

Der Mann legt auf und blickt fragend in die Runde:

„Weiß irgend jemand, wem das Handy gehört ?“

Langeweile ?

„Die Zeit wird Ihnen lang.
Wenn man nichts anders tut, als sie sich zu vertreiben,
so muss sie einem notwendig oft zur Last werden“
wusste schon Johann Wolfgang von Goethe 😉

„Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt“,
sagt der Psychologe seinem Patienten.
„Na ja.
Alles fing an, als ich heiratete:
Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine
Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie.
So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn.
Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist.
Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn.
Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin.
Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist.
Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Großmutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel,
sondern mein eigener Großvater.

Das bedrängt mich!“
Ein typischer Macho ehelicht eine typische gut aussehende Frau.
Nach der Hochzeitsnacht erklärt er ihr seine Regeln:
„Ich werde Heim kommen, wann ich will und ich will keinen Zoff mit dir.
Ich erwarte mir jeden Abend ein super Essen,
außer wenn ich sage, dass ich nicht Heim komme.
Ich werde jagen, fischen, Karten spielen und saufen mit meinen Kumpels,
wann ich will und wo ich will, also reg dich nicht auf.
Das sind meine Regeln, hast du was dazu zu sagen?“
Seine neue Frau antwortete:
„Nein, für mich ist das ok.
Du musst nur wissen, dass es hier jeden Abend,
punkt sieben Uhr Sex geben wird, ob du hier bist oder nicht!“

Was ist das Leben ?

An einem Sommertag hat sich’s begeben
am Mittag und bei hellem Sonnenschein:
Der Buchfink zwitschert in den Wald hinein:
„Geschöpfe alle, sagt, was ist das Leben?“Die Rose öffnet ihre zarten Blätter.
„Entwicklung“, spricht sie, „ist des Lebens Sinn.“
Der Schmetterling fliegt taumelnd zu ihr hin.
„Leben heißt fröhlich sein bei Sonnenwetter.“

Die Ameise schleppt einen Grashalm schwer.
„Das Leben bringt mir Arbeit nur und Plag.“
Die Biene summt: „Für mich ist jeder Tag
Vergnügen, wenn zur Arbeit ich flieg her.“

Der Maulwurf stöhnt: „Ich kämpfe und ich leide
im Dunkeln in der Erde feuchter Nacht.“
„Sich neigen unter eine höh’re Macht,
das ist das Leben“, sagt die Trauerweide.

Der Adler ruft: „Ich strebe stets nach oben,
wo Freiheit mich und klare Luft umfängt.“
Schon hat der Tag zum Abend sich gesenkt.
Der Uhu ruft: „Die Nacht, die will ich loben.

Wenn andre schlafen, das ist meine Zeit.“
Die Stunden gehen und der Sonne Licht
erscheint. Die helle Morgenröte spricht:
„Das Leben heißt: Beginn der Ewigkeit.“
(nach einem schwedischen Märchen)
Und ich sage für mich, das Leben ist schön !
Mit den richtigen Menschen an der Seite,
im Umfeld und auch hier.

Miteinander – Füreinander

einander – einmal anders
Wie schön ist doch das Leben – miteinander!
Wenn Einigkeit und Liebe herrschen – untereinander
so kommen wir heute – zueinander.
Wir schimpfen auch nicht – untereinander,
sonst kommen wir noch – gegeneinander.
Die Liebe soll stets herrschen – zwischeneinander,
dann bekommt man auch Achtung – voreinander,
wird ganz verliebt – ineinander
und geht dann nicht mehr – auseinander.
Nun trinkt mal heut Abend schön – durcheinander.

Und wenn ihr mal tanzt – miteinander,
dann nehmt bitte auch Rücksicht – aufeinander,
und rennt nicht – gegeneinander,
stellt die Füße schön – nebeneinander
und bitte nicht – aufeinander,
sonst bekommt ihr Krach – miteinander
und aus ist es mit dem – Füreinander.
Besser wir trinken nachher noch einen – miteinander

Und prosten uns dann – zueinander.
Dann gehen wir heute Abend – auseinander
Und haben die Überzeugung –
Wir gehören doch alle – zueinander.
So, nun lacht und singt – miteinander,
aber bitte kein zu großes – Durcheinander.

Aus einem Vortrag von Freunden, an einem meiner Geburtstage 🙂

Es gibt nichts Gutes…

außer man tut es!

Diesen Beitrag
widme ich einem wirklich guten, langjährigen
echten und aufrichtigen Freund für mich im Netz ღ 

der sich nun LEIDER aus dem „internetten Leben“ verabschiedete…

Freut euch des Lebens
weil noch das Lämpchen glüht
pflücket die Rose
eh sie verblüht!

Man schafft so gerne sich Sorg´ und Müh´
sucht Dornen auf und findet sie
und läßt das Veilchen unbemerkt
das uns am Wege blüht.

Wenn scheu die Schöpfung sich verhüllt
und laut der Donner ob uns brüllt,
so lacht am Abend nach dem Sturm
die Sonne uns so schön.

Wer Neid und Mißgunst sorgsam flieht
und G´nügsamkeit im Gärtchen zieht
dem schießt sie schnell zum Bäumchen auf
das goldne Früchte trägt.

Altes Volkslied – Text: Johann Martin Usteritrennlinie HP
Alles Liebe und Gute für dich weiterhin in deinem realen Leben
  und gib schön auf dich acht lieber „Onkel GiTo“! ♥☀

schöne Junitage

Dieses schöne Gedicht, gelesen auf meinem Abreißkalender,
berührte mich sehr

Mitternacht, die Gärten lauschen,
Flüsterwort und Liebeskuss,
Bis der letzte Klang verklungen,
Weil nun alles schlafen muss –
Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

Sonnengrüner Rosengarten,
Sonnenweiße Stromesflut,
Sonnenstiller Morgenfriede,
Der auf Baum und Beeten ruht –
Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

Straßentreiben, fern, verworren,
Reicher Mann und Bettelkind,
Myrtenkränze, Leichenzüge,
Tausendfältig Leben rinnt –
Flussüberwärts singt eine Nachtigall.

Langsam graut der Abend nieder,
Milde wird die harte Welt,
Und das Herz macht seinen Frieden,
Und zum Kinde wird der Held –
Flussüberwärts singt eine Nachtigall.
(Detlev von Liliencron)

du weißt

dass Du im 21. Jahrhundert lebst, wenn…digiwelt-hanne
1. Du ein Smartphone, ein Tablet oder Laptop und keinen PC mehr hast, den du eh nicht mit dir herumtragen kannst.
2. Du versuchst, beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben ….
3. Du 15 verschiedene Telefonnummern hast, um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
4. Du Dein Tagebuch nicht mehr geheim schreibst, sondern eine App hast, auf iPhone oder iPad schreibst oder gleich für alle zum Lesen auf Facebook.
5. Der Grund, warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist, der ist, dass sie kein Facebook-Profil besitzen.
6. Für Dich organisiert sein bedeutet, verschiedenfarbige Post-Its zu besitzen.
7. Die meisten Witze, die Du kennst, Du auf Facebook gelesen hast
8. Du den Firmennamen angibst, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
9. Du zu Hause die 0 drückst. um beim Telefonieren rauszukommen.
10. Du seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch sitzt und dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet hast .
11. das Firmenschild einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst wird .
12. Du einen 90 Minuten-Film im Fernsehen gucken willst, und Du Dir drei Stunden Zeit nehmen musst wegen der Werbeunterbrechungen.
13. Du fluchst und auf Deiner Fernbedienung nach dem Youtube-Button suchst, wenn der Fernseher wieder nur Wiederholungen bringt..
14. Deine Visitenkarte auf der Vorderseite in Deutsch und auf der Rückseite in Englisch steht und beide Seiten sich nur durch die (+49) unterscheiden.
15. Du von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr arbeitest, davon die ersten 7 Stunden fürs Finanzamt und den Rest für die Krankenkasse.
16. Die Verkehrslage es noch nie zuließ, in Deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten…
17. Deine Eltern / oder Kinder Dich und Deinen Beruf mit „er/sie macht was mit Computern“ beschreiben.
18. Du Deine Kinder dank der Fotos auf dem Schreibtisch erkennst.
19. Du hast diese Liste liest und dauernd nickst.
20. Du Dir überlegst, wem Du diese Liste per Facebook weiterleiten kannst.
WAS FÜR EINE WELT! 😉