Humor und Fantasie

Ohne Humor und schöner Fantasie –
fehlt es auch an Herz und Seele. Der humorvolle Vogel
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
Er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
Die Krallen scharf, die Augen glühn.
Am Baum hinauf und immer höher
Kommt er dem armen Vogel näher.
Der Vogel denkt: Wie das so ist
Und weil mich doch der Kater frisst,
So will ich keine Zeit verlieren,
Will noch ein wenig quinquilieren
Und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, scheint mir, hat Humor.
(Wilhelm Busch)

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Natur im Fokus

… hier bildlich im Fokus meiner Glaskugel,
die ich beim Anblick meiner nun prächtig erblühten Magnolie
unbedingt wieder einmal hervorkramen musste. 😀
Das Wirken der Natur zu erkennen, und zu erkennen,
in welcher Beziehung das menschliche Wirken dazu stehen muss –
das ist das Ziel!
(Zhuangzi)
Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,
werden dadurch vielleicht – sei es auch nur flüchtig –
die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens,
seiner eigenen wahren Natur.
Aus dem Buch von Eckhart Tolle
„Eine neue Erde: Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung“

träum mich weg

… in mein Traumland


Leiser Wind,
samtig zart wie Rosenblätter
und von sanfter Hand geführt
streichelt tief bis in die Seele
wo die Phantasie regiert.

Verführt zum Träumen in ein fernes Land
wo die Sonne strahlend schön
glitzernd funkelt
und die Blumen nie vergehen.

Wo dich sanfte Wellen wiegen
in den Schlaf ganz leis und sacht
wo Verliebte sich umarmen
und von Gottes Hand bewacht.

Da wo Sterne immer leuchten
klar und auch zum Greifen nah
der Mond glänzt in einem Lichte
hell wie kein Mensch ihn jemals sah.

Dort sind alle Dinge wunderbar
wie Träume ineinander übergehen
dieses Land ist in dir selbst
schließ die Augen du wirst es sehen.
(Verfasser unbekannt)

Als du dachtest

ich würde nicht hinsehen …Dies ist eine Botschaft, die jeder Erwachsene lesen sollte!
Denn Kinder beobachten dich und tun dasselbe, was du tust,
nicht das, was du sagst.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich, dass du mein erstes selbst gemaltes Bild
an den Kühlschrank gehängt hast
und ich bekam sofort Lust, ein weiteres zu malen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich eine streunende Katze füttern und ich lernte,
dass es gut ist, freundlich zu Tieren zu sein.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich meinen Lieblingskuchen für mich backen
und ich lernte, dass die kleinen Dinge
die besonderen Dinge im Leben sein können.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
hörte ich dich ein Gebet sprechen,
und ich wusste, dass es einen Gott gibt,
mit dem ich immer reden kann und ich lernte,
auf Gott zu vertrauen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich eine Mahlzeit kochen
und sie zu einem kranken Freund bringen,
und ich lernte, dass wir einander helfen
und uns umeinander sorgen müssen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich dich deine Zeit und dein Geld einsetzen,
um den Armen zu helfen und ich lernte,
dass diejenigen, die etwas haben,
denen etwas geben sollten, die nichts haben.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich, wie du mit deinen Pflichten umgegangen bist,
selbst wenn du dich nicht wohl fühltest,
und ich lernte, dass ich als Erwachsener
verantwortungsbewusst sein sollte.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich Tränen aus deinen Augen tropfen und ich lernte,
dass Dinge manchmal schmerzen
und dass es in Ordnung ist, zu weinen.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
sah ich, dass du dich um Dinge gekümmert hast
und ich wollte selbst auch zu jemandem werden,
der sein Bestes gibt.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
lernte ich die meisten Lektionen des Lebens,
die ich beherrschen musste, um als Erwachsener
zu einer guten und produktiven Person zu werden.

Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen,
schaute ich dich an und wollte sagen:
“Danke für all die Dinge, die ich sah,
als du dachtest, ich würde nicht hinsehen.“

KLEINE AUGEN SEHEN EINE GANZE MENGE !
(Verfasser leider nicht bekannt)

denk nach Mensch !

> Nicht das Monster ist monströs, sondern der Mensch <
Wie ein abgestürzter King Kong liegt das Riesenmonster schwer versehrt
auf dem Boden.

Da liegt die geschundene Kreatur am Boden
und wird von einem Heer aus Miniaturfigürchen ausgeweidet.
Give us, Dear“ heißt die riesige Installation von Matthias Böhler und Christian Orendt, die auf verspielt-absurde Weise vom Raubbau des Menschen an der Natur erzählt.
Seit 2007 arbeiten die beiden an raumgreifenden und überaus detaillierten Modellbauwelten, die uns den rücksichtslosen Raubbau des Menschen an der Natur, am Planeten Erde vor Augen führt.
Zur Zeit ist diese Installation im Neuen Museum in Nürnberg zu sehen.
https://www.art-in.de/ausstellung.php?id=6433

(◔‿◔) ist es so ?

Nicht mehr zeitgemäß!?
Langsam und gemächlich schreitet sie um die Straßenecke.
Sie versteckt sich nicht,
auch wenn sie schon wieder von weitem die Silhouetten derer sieht,
die mit dem Finger auf sie zeigen.
Sie weiß genau, es ist lediglich der Neid der sie dazu antreibt
und die Unsicherheit, aber manchmal schmerzt es dennoch.
„Sie ist hochnäsig.” sagten sie.“
„Sie fühlt sich als etwas Besseres.“
behaupteten sie.
In der heutigen Welt ist sie nicht mehr so angesehen wie damals,
das hat sie mittlerweile einsehen müssen.
Aber was hat sie denn nur falsch gemacht?
Sie hatte sich nicht verändert.
Aber die Welt um sie herum hatte sich verändert.
Sie schlich die Straße entlang und schaute in ein Fenster.
Ein Wohnzimmer, die Eltern und ihre zwei Sprösslinge.
Die Kleinen sitzen mit leerem Blick auf dem Boden
und lassen sich von den flimmernden, bunten Bildern unterhalten.
Auf den drei Büchern im Regal türmt sich der Staub.
Sie ist einfach nicht mehr modern,
dabei hatte sie geglaubt zeitlos zu sein.
Plötzlich steht der kleine Junge auf und kommt zu ihr ans Fenster.
Interessiert schaut er ihr in die Augen.
„Wer bist du?“
Überrascht und erfreut über so viel Aufmerksamkeit stutzt sie kurz.
Als sie antworten will, blökt die Mutter des Jungen los:
„Was willst du denn von der?
Komm wieder Fernsehen!
Die Werbung ist zu Ende!“
Mit einem lauten Knall schließt sie das Fenster.
„Ich bin die Intelligenz.“ flüstert sie nur
und schleicht mit hängendem Kopf davon.
Autor: Melanie Geilker ❤ lichen Dank

Weihnachtswünsche

Besinnliche Lieder, manch’ liebes Wort,
Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen
und in allen Herzen schwingen.
Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft,
mit seinem zarten, lieblichen Duft.
Ich wünsche Euch zur Weihnachtszeit,
Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit.
In
den Augen
sich spiegelnder,
warmer Kerzenschein
so schön kann es fast nur
in der Vorweihnachtszeit sein.
Weihnachtsmärkte in diesen Tagen,
lassen die Herzen gleich höher schlagen.
Die Fenster erleuchten in festlichem Glanz,
Zeit der Besinnung, dem Stress keine Chance.
Jedoch überall Frieden auf dieser Welt, kann man
nirgendwo kaufen, auch nicht mit noch so viel Geld.
Darum genießt diese Zeit
auch in stillem Gedenken,
einander nur in Liebe
und Frieden zu schenken.
Je mehr Freude wir anderen Menschen machen,
desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück. ❤
(Alte Weisheit)