Kleine Auszeit …

vom Alltag
ist für mich jeder Tag am See in unserer Nähe

Gestern schien bei uns endlich mal wieder öfter die Sonne,
was ich sofort für einen kleinen Ausflug zum See nutzte
und mit Freude darüber im Herzen
von der ungewöhnlichen Vielfalt der Wasservögel dort sehr überrascht wurde
… sowie auch die Sichtung manch anderer interessanter Vögel. 😀
Die Bachstelze
ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper. Sie fällt durch ihr kontrastreiches, schwarz-weiß-graues Gefieder und den stelzentypischen Wippschwanz auf.

Der Star
auch als Gemeiner Star bezeichnet, ist der in Eurasien am weitesten verbreitete und häufigste Vertreter der Familie der Stare. Durch zahlreiche Einbürgerungen auf anderen Kontinenten ist der Star heute einer der häufigsten Vögel der Welt.

Schwanenpaar beim brüten in von außen blickdichter Uferzone

Schwäne
sind die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.

Gelege eines Blässhuhns

Das Blässhuhn
ist eine mittelgroße Vogelart der Gattung der Blässhühner aus der Familie der Rallen, die als einer der häufigsten Wasservögel bevorzugt auf nährstoffreichen Gewässern anzutreffen ist.

Die Brautente
ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist Nordamerika. Sie lebt an Waldseen und ist an ein Leben in Waldgebieten angepasst. Bäume dienen ihr als Brut- und Rastplatz. Sie brütet bevorzugt in verlassenen Nisthöhlen von Spechten.
Die Graugans
ist eine Art der Gattung Feldgänse in der Familie der Entenvögel. Graugänse zählen zu den häufigsten Wasservögeln und sind, nach der Kanadagans, die zweitgrößte Gänseart in Europa.
Die Nilgans
ist der einzige rezente Vertreter ihrer Gattung und wird heute meist den Halbgänsen zugerechnet. Sie ist afrikanischen Ursprungs und lebt an nahrungsreichen Binnenseen und Flüssen.
Sie gilt als der häufigste afrotropische Entenvogel.

Die Tafelente
ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel und gehört hier zur Unterfamilie der Enten. Es handelt sich um eine kräftig gebaute Tauchente, die etwas kleiner als eine Stockente ist. Die Tafelente ist hauptsächlich ein Brutvogel der gemäßigten Klimazone der Paläarktis.
Die Marmelente
selten auch Marmorente genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel. Obwohl diese Art nach heutigen Erkenntnissen zweimal jährlich das Gefieder mausert,
weisen die Männchen kein Prachtkleid auf.

Marmelentenpaar

Die Marmelente ist die einzige Art der Gattung Marmaronetta.
Die Stockente
ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel. Die Stockente ist die größte und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente.

Quelle Arten-Beschreibung: Wikipedia
Ich hoffe natürlich, dass Euch mein kleiner Ausflug in Bildern,
Auszeit vom Alltag nun auch hier gefallen hat –
bleibt oder werdet bitte alle gesund! 

Etwas Entspannung

fand und genoss ich gestern wieder einmal bei einem kleinen Ausflug
in unser Naherholungsgebiet.
Am Grunde des Herzens eines jeden Winters
liegt ein Frühlingsahnen
und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt
sich ein lächelnder Morgen.
(Khalil Gibran)

Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen,
wie die Fische zu schwimmen,
doch wir haben die einfache Kunst verlernt:
wie Brüder zu leben.
(Martin Luther King)

nichts Schöneres

unter der Sonne, als unter der Sonne zu sein…
war zumindest ein Gedanke am Wochenende
bei einem wieder mal sehr schönen Ausflug in meine Lieblingsstadt
Bamberg, meine Geburtsstadt über die ich hier im Blog schon öfter berichtete,
ist eine fränkische kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken.

Eines der Ziele war auch der alte Ludwig-Donau-Kanal,
denn die südlichste Spitze des Weltkulturerbe-Gebietes in Bamberg ist die Schleuse 100.
Sie ist die letzte Schleuse des in den Jahre 1836 bis 1846 entstandenen Ludwig-Main-Donau-Kanals.

Gleichzeitig ist sie die einzige Schleuse des alten Kanals, die bis heute noch voll funktionstüchtig ist. Jedes Jahr überwinden hier etwa 400 Schiffe einen Höhenunterschied von fast vier Metern. Dabei wird die Schleuse immer noch voll von Hand betrieben. Bis heute ist die Schleuse 100 für Bamberg von Bedeutung,
da sie für die Regulierung des Wasserstandes im linken Regnitz-Arm notwendig ist.

Hier fließt der alte Kanal wieder in die Regnitz

Zu meiner großen Überraschung und Freude entdeckte ich dann auch noch
beim schönen Spaziergang an der Regnitz, zwischen vielen Stockenten
eine wunderschön anzuschauende Mandarinente und konnte vor Begeisterung
fast nicht mehr aufhören zu fotografieren. ❤
Sie stammt ursprünglich aus Ostasien und gilt vor allem in China
wegen ihrer monogamen Lebensweise als Symbol für eheliche Treue.
Ihren Namen hat die Mandarinente von einem Ehrentitel,
der vor allem im alten, kaiserlichen China vergeben worden war.
In der Qing-Dynastie war sie sogar Abzeichen eines Zivilbeamten.
Seefahrer brachten die Mandarinente im 18. Jahrhundert nach Europa,
wo sie bis heute ein gern gesehener Ziervogel ist.

Aber wie sagte schon Sophia Loren so schön und richtig… ☀ ❤ ツ
Nicht die Schönheit entscheidet wen wir lieben,
sondern die Liebe entscheidet,
wen wir schön finden und
Charme ist der unsichtbare Teil der Schönheit,
ohne den niemand wirklich schön sein kann. 

wie denkt ihr …

schwarz-weiß oder bunt ?
Diese Überlegungen kamen mir Ende der Woche
nach einem schönen kleinen Ausflug in unserem Naturschutzgebiet,
wo ich bei Schneetreiben fast nur noch schwarz-weiß,
aber bezüglich meiner gefiederten Lieblinge, im positiven Sinne sah.

Schwarz-Weiß-Denken
beschreibt die Tendenz, in Extremen zu denken.
Etwas ist entweder gut oder böse.
Jemand ist entweder ein Freund oder ein Feind.
Schattierungen gibt es in einem solchen Denken nicht.
Schwarz-Weiß-Denken ist somit auch eine Form der Engstirnigkeit.

Alle Schwäne sind weiß.

Davon waren insbesondere die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt.
Dann bekam man mit der Entdeckung und Erforschung Australiens
den ersten schwarzen Schwan zu Gesicht und Annahmen,
die Hunderte von Jahren alt waren,
entpuppten sich mit einem Schlag als fehlerhaft
oder zumindest eines Überdenkens wert.

Der Begriff „schwarzer Schwan“ steht seitdem –
zumindest im englischen Sprachraum mit „Black Swan“ –
als eine Metapher für extrem unwahrscheinliche Ereignisse.
(Quelle: der-bank-blog.com)

der wahre Clown

muss von Natur aus gut sein.

Der russische Clown Oleg Popov (31.07.1930 – 2.11.2016)
war einer der berühmtesten Clowns der Welt.

„Die Arbeit als Clown ist sehr interessant, weil es eine künstlerische Arbeit ist, und die Kunst ist ein See ohne Ende“, sagt er fröhlich zwischen Kostümen, Ballons und altmodischen Koffern in seiner Garderobe. „Man muss immer neue Ideen haben.“ Es sei ihm ein Vergnügen, „die Leute zum Lachen zu bringen, auch privat“, betont der freundliche Mann mit den lebhaften blauen Augen. „Ich bin sehr glücklich. Wenn ich noch mal von vorn anfangen müsste, würde ich wieder Clown werden.“
Quelle: spiegel.de

Die Auftritte des auch „Sonnenclown“ genannten Popow strahlen vor verträumter Poesie
und stiller Komik, Klamauk ist seine Sache nicht….

Der legendäre russische Clown war im Alter von 86 Jahren
während einer Tournee im südrussischen Rostow am Don gestorben.
Dort trat er mit seinem Programm „Möge die Sonne immer scheinen“ ein letztes Mal auf.
Oleg Popov liebte die Fränkische Schweiz.
Wenn er nicht gerade irgendwo auf der Welt unterwegs war, um in einer Zirkusmanege aufzutreten, war Egloffstein sein Refugium, sein Rückzugsort.
Hier lebte er seit über 25 Jahren in einem Anwesen am Ortsrand
mit seiner Frau Gabriela Lehmann, die in Egloffstein aufgewachsen ist.
Egloffstein, worüber ich hier im Blog auch schon öfter mal schrieb,
ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Forchheim
und liegt in der Fränkischen Schweiz.
Seit 1956 ist Egloffstein staatlich anerkannter Luftkurort.
Es war vorgestern endlich wieder mal ein sehr schöner Ausflug
in unsere nahe Fränkische Schweiz, wobei für mich das größte Highlight dabei das wunderschöne und mit viel Liebe gestaltete Grab des weltberühmten Clown-Künstlers Oleg Popow war,
den ich schon seit meiner Kindheit verehrte. ❤

nach dem Regen

hieß es letzte Woche sehr oft auch wieder vor dem Regen
und in mal etwas regenfreier Zeit dazwischen
war ein Ausflug an unseren kleinen See
eine wunderschöne Abwechslung

Ein Sprichwort sagt:
Natur überwindet Gewohnheit …

Die einzige Welt, in der einer ganz er selbst sein kann,
ist die Natur.
(Boris Pasternak)

Schöne und feine Sache !!!

der Wonnemonat Mai

entpuppte sich in diesem Jahr wohl eher als kühler Wollemonat Mai,
oder auch ein einfach nicht enden wollender launischer April.
Aber wie heißt es in den Wetterregeln so schön:
Wenn’s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.
oder
Gibt’s im Mai viel Regenwetter, wird auch das Getreide fetter.

Also immer schön positiv denken! 😉

Mitte Mai war ich, wie schon mal in einem Beitrag geschrieben,
noch in Landau an der Isar um dort, in Verbindung mit einem schönen Ausflug,
eine Bestellung abzuholen.Landau an der Isar
ist die zweitgrößte und mit ihrer Gründung im Jahre 1224
die älteste Stadt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau in Bayern.
Hoffen wir nun auf einen, in jeder Hinsicht, besseren Juni !  🙂 ❤

schwarz-weiß

lautet der Begriff dieser Woche zum

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #14

von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS.

Der eine sieht alles nur immer grau in grau, die anderen auch
des Himmels strahlendes blau… ☀
Bei einem wieder sehr schönen Ausflug nach Schwarzenbruck in unserem mittelfränkischen Nürnberger Landkreis, wovon ich demnächst hier auch noch Bilder zeige, empfand ich nun das dortige, an sich sehr hübsche „Faberschloss“ unter strahlend blauem Himmel, passend zum Thema.

die Ruine

schafft die gegenwärtige Form eines vergangenen Lebens,
nicht nach seinen Inhalten oder Resten,
sondern nach seiner Vergangenheit als solcher.
(Georg Simmel)
Da ich schon immer ein großes Faible für mittelalterliche Burgen und Ruinen habe,
stand vorgestern bei vorhergesagtem noch schönem Wetter
die Burg Hoheneck auf dem Plan.
Unterwegs entdeckte ich drei Alpakas in einem Gehege,
die natürlich sofort mein Herz eroberten.
 ❤ ❤ ❤

 

Burg Hoheneck
ist eine mittelalterliche Burg oberhalb von Ipsheim und zugleich ein Gemeindeteil des Marktes im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Seit 1984 dient die Jugendburg als Bildungsstätte des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt.

Blick auf die „Kapelle am Weinberg“ unterhalb der Burg.

Die Burg liegt malerisch über dem Ort Ipsheim im Aischtal, ca. 50 km nordwestlich von Nürnberg.

 

Danach noch kurz zu den Störchen im Ort, von denen wieder alle Horste,
fünf auf der Kirche und einer direkt gegenüber am Haus belegt waren,
was mir ein Anwohner erzählte und mich sehr erfreute!

 

… und zu guter Letzt ein Blick durch einen Gartenzaun auf meine absoluten Lieblinge 😀 Schön, dass ihr mich bei diesem kleinen Ausflug hier wieder begleitet habt! 🙂
Bleibt oder werdet Bitte alle gesund ! ❤ ☀

 

Gutes für die Seele

Bewegung an der frischen Luft ist sehr wichtig und kann helfen,
den Lockdown-Koller und/oder auch den Novemberblues zu mindern.
Kleine Weinbergwanderung am Wochenende bei herrlich sonnigem Wetter
und ohne Massen-Tourismus wie bisher

in unserem wunderschönen fränkischen Weinland.

Weinberg in Sommerach

Im Fränkischen Weinland ist man immer auf der Sonnenseite in Franken.

Vorbildlich ! 😉
Ein Bulle mit seinen „Mädels“ und dem Nachwuchs auf der saftig grünen Weide am Hof.

Volkach, Wallfahrtskirche „Maria im Weinberg“

Blick von der Vogelsburg
mit herrlichem Blick auf Nordheim an der Mainschleife.

Da sich mit dem neuen/alten Bearbeitungsprogramm keine Collagen wie bisher erstellen lassen, nutzte ich nun mal das Angebot der „Galerie“ von WordPress.
Wobei man die Fotos beim betrachten auch vergrößern kann und hoffe sehr,
dass auch Euch hier im Beitrag mein kleiner Ausflug etwas Freude macht.