so friedlich

und schön zeigt sich uns die Natur.

Welch größeres Glück
kann einem Geschöpf zufließen,
als sich an Freiheit zu erfreuen,
und in vollen Zügen und über alle
Werke der Natur zu gebieten,
sich aufzuschwingen
von der Erde bis ins Himmelszelt,
sich von Blumen zu nähren,
wo immer sie auch sprießen
(E. Spencer)

Es ist kugelrund und prall,
rot leuchtet seine Brust,
fliegt hurtig wie ein Tennisball
und steckt voll Freud‘ und Lust.
Die Augen sind zwei Punkte nur,
fast streichholzdünn die Beine,
es singt ein Lied in einer Tour
auch ohne Liederreime.
Rotkehlchen heißt der kleine Wicht.
Der Wald ist seine Welt.
Man kriegt es dort nur zu Gesicht,
wenn man sich still verhält.
(Willy Schuh-Fischer)

Natur ist nicht nur das,
was man mit bloßem Auge sehen kann…
sie beinhaltet auch die inneren Bilder der Seele.
(Edvard Munch)

ohne Humor

hat man im ernsthaften Spiel des Lebens
die schlechteren Karten und …
auch die Vorstellung bestimmt das Verhalten. 😉
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten!
Der weiß immer alles besser!

Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester,
und die ist schon in der dritten Klasse.

Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“
Der Rektor:
„Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
„Uwe ,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!“

Uwe nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“ Uwe: „36.“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe: „Berlin.“Undsoweiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin:
„Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“

Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“
Rektor: „Bitte schön.“

Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“

Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: „Taschen.“

Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt:
„Die Hand geben.“

Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: „Kaugummi.“

Lehrerin: „Wo haben die Frauen die krausesten Haare?“
Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan:
„In Afrika!“

Lehrerin: „Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?“
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: „Zur Brieftasche.“

Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
„Feuerwehrmann!“

Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium.
Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet …“