Liebe zur Natur

Inspiriert von einem schönen und interessanten Beitrag
eines lieben Blogfreundes, schaute ich mir so manches im Garten
nun auch mal etwas genauer an. 🙂
Ameisen sind überwiegend nützliche Tiere
und sorgen nachweislich dafür, dass Gräser, Stauden und Gehölze besser gedeihen.
Nur ab und zu nehmen die nützlichen Tierchen
sowie auch Blattläuse dermaßen überhand,

dass sie den Gärtner erheblich ärgern.

Blattläuse am Hibiskus

Aber zuerst das Gute:
Ameisen vertilgen zahlreiche schädliche Insekten und räumen tote Kleintiere weg.
Frühlingsblüher wie Krokus, Schlüsselblume oder Veilchen
lassen ihre Samenkörner von Ameisen verbreiten.
Pfingstrosen beschäftigen die Tiere sogar als Schutzpolizei:
Die Blütenknospen sondern einen süßen Nektar ab, der die Ameisen anlockt.
Diese verteidigen ihren Zuckerbrunnen gegen alles,
was über Blätter und Blüten krabbelt, also auch gegen Schädlinge,
die die Pfingstrosen anknabbern wollen.

Andererseits halten sich Ameisen aber Blattläuse wie Milchkühe,
sie trillern mit ihren Fühlern auf deren Hinterleib,
woraufhin die Läuse süßen Honigtau absondern.
Die „Ameisen-Hirten“ siedeln Blattläuse auf neue Stängel um
und bewachen ihre Honigkühe mit Argusaugen.
Was ist die Schönheit der Natur
ohne das fühlende Herz,
das sie zu empfinden vermag.
(Sophie Mereau)

wer rastet rostet

und kommt mitunter nur auf dumme Gedanken 😀

Öcher Prent – Das Printenmädchen

Wie bereits im vorherigen Beitrag angedeutet,
verbrachte ich letzte Woche einige wunderschöne Tage in Aachen
und bin von dieser sehr schönen interessanten Stadt sehr begeistert!

Europabrunnen in Aachen

Skulptur am Lousberg

Aachen ist eine kreisfreie Großstadt im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Köln.
Der Aachener Dom das historische Rathaus

Raum für Trauung heiratswilliger Paare

oder der klassizistische Elisenbrunnen
Der Aachener Elisenbrunnen ist neben dem Aachener Dom eine der beliebtesten touristischen Attraktionen der westlichsten Großstadt Nordrhein-Westfalens.
Benannt wurde er nach der Kronprinzessin Elisabeth (Elise) Ludovika von Bayern.
das sind nur drei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Aachens!

Blick auf den Aachener Dom vom Rathausfenster aus

Das Besondere an Aachen ist seine Lage am Dreiländerpunkt
Deutschland – Niederlande – Belgien
sowie auch der Aachener Dom, UNESCO-Welterbe
Symbol der Einigung und des Wiederaufstiegs Westeuropas.

Fortsetzung …

meiner sehr schönen Urlaubserinnerungen an die Ostseeinsel Usedom ❤
Und für alle die diese wirklich schöne Insel noch nicht kennen,
denn im vorherigen Beitrag wurde ich sehr nett darauf hingewiesen:
Usedom ist eine in der Pommerschen Bucht der südlichen Ostsee gelegene Insel, die größtenteils zu Deutschland und zu einem kleinen Teil zu Polen gehört.
Durch den Peenestrom und das Stettiner Haff ist sie vom Festland getrennt
und durch die Świna von der Nachbarinsel Wolin.

Quelle: Wikipedia

Das über 700 Jahre alte Zinnowitz gehört zu den schönsten Seebädern auf der Insel Usedom.

In der Nähe der Seebrücke von Koserow stehen die Salzhütten.
Sie zeugen davon, dass früher der Fischfang die Lebensgrundlage
der Menschen auf Usedom war.

Das Achterwasser (niederdeutsch achtern „hinteres, hinten“) ist eine Lagune des in die Ostsee mündenden Peenestroms.

Die Peene in Wolgast

Es ragt so weit in die Insel Usedom hinein, dass es zwischen Ückeritz und Zinnowitz nur noch durch eine schmale Nehrung von der offenen Ostsee getrennt ist.
Quelle: Wikipedia

Das war zumindest ein kleiner Überblick meines trotz herbstlichem Wetter,
wirklich sehr schönen Urlaubes auf dieser wunderbaren Insel!
Im nächsten und letzten Teil werde ich einige Eindrücke
aus dem polnischen Teil der Insel,

sowie auch kleine Besonderheiten zeigen.  😉
Bleibt also bitte neugierig und vor allem aber gesund!

immer wieder sonntags

Der fünfundzwanzigste Begriff zum schönen Projekt

>>„Wöchentliche Fotochallenge“ #25

von Roland bei ROYUSCH-UNTERWEGS,
wofür immer sonntags ein neuer Begriff vorgegeben wird
und jeder auch gerne mitmachen kann (einfach Link anklicken 😉 )
lautet für diese Woche:   klein
Gestern bei einem schönen Spaziergang und sonnigen 33 Grad im Schatten
an einem kleinen Gewässer in der Region Oberfranken war mir klar,
dass ich die so schönen filigranen kleinen Libellen, meine absoluten „Lieblingsflatterle“
für meinen Beitrag zum Projekt fotografiere.

Gebänderte Prachtlibelle (Calopteryx splendens)

Die Prachtlibellen gehören in Europa zu den größten Vertretern der Kleinlibellen
und bevorzugen das Umfeld von Flüssen und langsamen fließenden Bächen als Lebensraum.
„In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die allergrößten Wunder.“
(Carl von Linné)

immer wieder sonntags

wird von Roland, bei ROYUSCH-UNTERWEGS ein Begriff vorgegeben,
für den wir dann die Woche über Zeit haben einen Beitrag zu erstellen
und diesen mit seinem Beitrag zu verlinken.

>>Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #20<<

Der inzwischen zwanzigste Begriff lautet: Handarbeit
Wofür ich ausnahmsweise, weil dafür immer nur ein Bild vorgegeben ist,
ein Collage-Bild mit einigen meiner Handarbeiten aus Ton, erstellte. 
Modellieren ist eine Kunst, die aus Ton gemacht wird.
(Karl Joachim Marquardt)

sehr erfreulich

ist heute für mich, dass die sehr schöne wöchentliche Challenge
bei ROYUSCH-UNTERWEGS nach einer kreativen Pause nun weitergeht. 😀
Bei diesem Projekt geht es darum, dass Roland von ROYUSCH-UNTERWEGS
einmal pro Woche (Sonntags) einen Begriff vorgibt,
den wir im Laufe der Woche als Beitrag mit einem Bild verknüpfen
und dann auch mit seinem entsprechendem Blogbeitrag verlinken:

>>Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #19<<

Der neunzehnte Begriff lautet: Abend
Wozu bei mir unter anderem auch dieses Bild, von einer sehr schönen und interessanten Reise nach Rom, einen bleibenden Eindruck hinterließ.
Das Kolosseum
ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt.
Zwar finden heute keine Aufführungen oder Veranstaltungen mehr im Kolosseum statt, so ist es dennoch zur Besichtigung geöffnet. Unter der Arena kann man auch das verwinkelte Labyrinth von Gängen und Käfigen besichtigen, das einst für die Tiere und Gladiatoren genutzt wurde.
(Quelle: Wikipedia)

Freiheit

liegt jenseits der Mauern, die wir selbst errichten!
Gestern lief mir ein Schäfer mit seiner Herde über den Weg,
was mich, warum auch immer, zu diesem etwas tiefsinnigen Beitrag inspirierte. 😉
Eine kleine Geschichte vom Brückenbauen

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht.
Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden.
Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten.
Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.
Dann kam es zu gegenseitigen Vorwürfen.
Eine immer größer werdende Kluft bildete sich zwischen ihnen,
bis es zu einem heftigen Streit kam.
Fortan mieden sie jeglichen Kontakt
und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.
Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes …
Es war ein Mann, er suchte Arbeit.
„Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei Ihnen durchführen?“
„Ich hätte schon Arbeit für dich“, antwortete der Sohn.
„Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters.
Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt.
Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.
Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine,
und davor findest du einen großen Haufen Steine.
Damit sollst du eine zwei Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten.
So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.“
„Ich habe verstanden“, antwortete der Mann.
Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reisen.
Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig.
Welch eine Überraschung für den Sohn!
So was hatte er nicht erwartet.
Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.
Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus,
lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme.
„Was du da getan hast, ist einfach wunderbar!
Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte!
Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.“
Während Vater und Sohn Versöhnung feierten,
räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiterzuziehen.
„Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich!“, sagten sie ihm.
Der Mann aber antwortete:
„Gerne würde ich bei euch bleiben,
aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …“
Alles kann im Leben eine Brücke sein –
ein liebes Wort sowie auch ein Lächeln,
das wir einander schenken. 🙂 ❤

ein Strahl Sonne

kann mehr wecken,
als tausend Nächte zu ersticken vermögen.
(Carl Ludwig Schleich)

Bei endlich wieder herrlich sonnigem Wetter kribbelte es sehr in mir,
die so schöne Natur bei einer kleinen Wanderung zu genießen.
Das Ziel waren wieder mal die Wasserschöpfräder in Möhrendorf an der Regnitz,
worüber ich schon mal einen Beitrag erstellte.

Unterwegs begeisterte mich das große Krabbeln auf den Wiesen,
was ich dann auch unbedingt fotografieren musste. 😀

Bei jedem Spaziergang durch die Natur
erhält man viel mehr als man gesucht hat.
In every walk with nature one receives far more than he seeks.
(John Muir)
… zum Beispiel auch den Anblick dieses inzwischen selten gewordenen „Vogels“
am Himmel.
😀

Kommt Alle gut und Bitte möglichst auch gesund in sowie durch die Woche ☀ ❤

der Wonnemonat Mai

entpuppte sich in diesem Jahr wohl eher als kühler Wollemonat Mai,
oder auch ein einfach nicht enden wollender launischer April.
Aber wie heißt es in den Wetterregeln so schön:
Wenn’s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.
oder
Gibt’s im Mai viel Regenwetter, wird auch das Getreide fetter.

Also immer schön positiv denken! 😉

Mitte Mai war ich, wie schon mal in einem Beitrag geschrieben,
noch in Landau an der Isar um dort, in Verbindung mit einem schönen Ausflug,
eine Bestellung abzuholen.Landau an der Isar
ist die zweitgrößte und mit ihrer Gründung im Jahre 1224
die älteste Stadt im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau in Bayern.
Hoffen wir nun auf einen, in jeder Hinsicht, besseren Juni !  🙂 ❤

die Kunst

muss wieder Brücke sein zwischen der Schöpfung,
der Natur und der Kreativität des Menschen.
(Friedensreich Hundertwasser)
Wie bereits im vorherigen Beitrag angekündigt,
hier nun noch einige Bilder zur Architektur des Künstlers Hundertwasser in Abensberg,
einer Kleinstadt im niederbayerischen Landkreis Kelheim.
Der Kuchlbauer Turm
ist das Wahrzeichen von Kuchlbauer’s Bierwelt in Abensberg.

Auf besonderen Wunsch eine Collage zum Inneren des Turmes von einer Turmführung im Jahr 2011

Es ist ein Architekturprojekt
des weltbekannten Künstlers Friedensreich Hundertwasser,
geplant, geändert und bearbeitet von Architekt Peter Pelikan.

 

Hundertwasser (bürgerlich: Friedrich Stowasser)
war vorrangig als Maler, aber auch in den Bereichen Architektur und Umweltschutz tätig.
Seinen Künstlernamen Hundertwasser bildete er 1949 aus seinem realen Namen durch die scheinbare Eindeutschung der ersten Silbe – sto ist in slawischen Sprachen das Wort für „hundert“.

Er trat zeitlebens als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist.
Diese zeichnen sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur aus.

Leider waren wegen der Pandemie alle Gebäude, auch die der Brauerei geschlossen,
aber der Ort Abensberg war bzw. ist auch sehr schön und sehenswert. 😉Kommt alle gut und vor allem Bitte auch gesund in sowie durch die Woche !