Der Reader …

spielt wohl mal wieder verrückt,
was mich grad nicht so wirklich entzückt.
Mein Beitrag wurde darin nicht gezeigt,
doch wer suchet der findet und alles braucht seine Zeit. 😉
Facebook: Ich kenne jeden !
Wikipedia: Ich weiß alles !
Google: Ich habe alles !
Internet: Ohne mich geht gar nichts !
Strom: ACH WIRKLICH ?

Nach über 30 Jahren Computertechnik

müssten die Tastatur-Hersteller eigentlich gelernt haben,
dass Tastaturen unten Abflusslöcher für den Kaffee brauchen.
[Peter Becker dt. Informatiker, geb. 1949]

zum Nachdenken

Dieses Lied ging mir sehr unter die Haut …
und tut es noch immer, wenn ich es mir anhöre.

Nicht in meinem Namen
„Wenn ich ein Gott wär …“, so beginnt Bodo sein neuestes Lied,
in dem er sich gegen radikale, menschenverachtende Auslegungen
jedweder Religion wendet.
Zu seinem Lied sagt er: „Wenn man über Religion singt,
läuft man schnell Gefahr, religiöse Gefühle zu verletzen,
das ist nicht meine Absicht.
Aber gleichzeitig werden seit geraumer Zeit
meine aufgeklärt-humanistischen Gefühle verletzt,
dem trägt dieses Lied Rechnung.“

Frieden ist nicht das Ergebnis von Terror und Angst.
Frieden ist nicht die Totenstille der Friedhöfe.
Frieden ist nicht das stille Ergebnis gewaltsamer Unterdrückung.
Frieden ist der großzügige,
ruhige Beitrag aller
zum Wohle aller.
Frieden ist Dynamik und Kraft.
Frieden ist Großzügigkeit.
Er ist Recht, und er ist Pflicht.
(Oscar Arnulfo Romero, Geboren am 15. August 1917, Ermordet am 24.3.1980) war Erzbischof von San Salvador
Er gilt als einer der prominentesten Verfechter der Befreiungstheologie.

Es gibt nichts Gutes…

außer man tut es!

Diesen Beitrag
widme ich einem wirklich guten, langjährigen
echten und aufrichtigen Freund für mich im Netz ღ 

der sich nun LEIDER aus dem „internetten Leben“ verabschiedete…

Freut euch des Lebens
weil noch das Lämpchen glüht
pflücket die Rose
eh sie verblüht!

Man schafft so gerne sich Sorg´ und Müh´
sucht Dornen auf und findet sie
und läßt das Veilchen unbemerkt
das uns am Wege blüht.

Wenn scheu die Schöpfung sich verhüllt
und laut der Donner ob uns brüllt,
so lacht am Abend nach dem Sturm
die Sonne uns so schön.

Wer Neid und Mißgunst sorgsam flieht
und G´nügsamkeit im Gärtchen zieht
dem schießt sie schnell zum Bäumchen auf
das goldne Früchte trägt.

Altes Volkslied – Text: Johann Martin Usteritrennlinie HP
Alles Liebe und Gute für dich weiterhin in deinem realen Leben
  und gib schön auf dich acht lieber „Onkel GiTo“! ♥☀