auf dem Weg

vor zwei Wochen als „Elterntaxi“ zum Münchner Flughafen 😉
nutzten wir die Gelegenheit zumindest mal für 2 Stunden
unterwegs die sehr schöne Stadt Freising zu besuchen.
Freising ist die Älteste und jüngste Stadt an der Isar.

Von der bronzezeitlichen Höhensiedlung bis zur modernen Universitätsstadt.
Was mich etwas irritierte waren die vielen Bären in der Stadt,
wie ich es bisher nur von Berlin her kannte.

Sogar der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat ihn auf seinem Wappenschild verewigt.
Der Legende nach soll der Heilige Korbinian, Freisings erster Bischof und Begründer der Diözese, auf einer Reise nach Rom einem wilden Bären begegnet sein. Dieser hatte ihm sein Packpferd gerissen. Der Gottesmann befahl dem Bären, ihm die Lasten zu tragen.
Der folgte brav, mit Gepäck auf dem Rücken, bis nach Rom,
wo Korbinian den Bären entließ.

Der Dom St. Maria und St. Korbinian in Freising
– oft verkürzt und inoffiziell auch Mariendom genannt –
war Kathedralkirche und Bischofssitz des früheren Bistums Freising,
bevor es zunächst 1803 aufgehoben und 1821 als Erzbistum München und Freising neu begründet und nach München verlegt worden war.
(Quelle Wikipedia)

man stöhnt …

bei dieser Affenhitze !
Unter Affenhitze versteht man sehr hohe Temperaturen in Deutschland.
Der Begriff stammt ursprünglich aus Berlin.
Ende des 19. Jahrhunderts herrschte nämlich im Affenhaus des Berliner Zoologischen Gartens eine extreme Hitze. Deshalb sprach man auch von einer
“Hitze wie im Affenstall“.

Daraus wurde schließlich verkürzt der Begriff Affenhitze,
der sich dann landesweit etabliert hat.
Das Leben ist doch recht erbaulich,
wenn man es ruhig und beschaulich,
gelassen sowie froh gestimmt
stets von der Sonnenseite nimmt.

Im klimatisierten Gartenmarkt kaufte ich gestern frische Pfefferminze für „Hugo“
Einem erfrischenden Getränk aus Prosecco mit Minze, Zitrone, Holunderblüten-Sirup und Sprudel. Der perfekte Longdrink für laue Sommerabende :
150 ml Prosecco
100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
30 ml Holunderblüten-Sirup
einige Scheiben
der Limette
2 Blätter frische Minze
und Eiswürfel
zum Wohl und lasst es Euch soweit möglich gut gehen !

ohne Humor

hat man im ernsthaften Spiel des Lebens
die schlechteren Karten und …
auch die Vorstellung bestimmt das Verhalten. 😉
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten!
Der weiß immer alles besser!

Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester,
und die ist schon in der dritten Klasse.

Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“
Der Rektor:
„Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
„Uwe ,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!“

Uwe nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“ Uwe: „36.“
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Uwe: „Berlin.“Undsoweiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten. Rektor zur Lehrerin:
„Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“

Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“
Rektor: „Bitte schön.“

Lehrerin: „Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Uwe, nach kurzem Überlegen: „Beine.“

Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: „Taschen.“

Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt:
„Die Hand geben.“

Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: „Kaugummi.“

Lehrerin: „Wo haben die Frauen die krausesten Haare?“
Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan:
„In Afrika!“

Lehrerin: „Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?“
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: „Zur Brieftasche.“

Lehrerin: „Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
„Feuerwehrmann!“

Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium.
Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet …“