Dann und wann …

das Tempo verlangsamen, anhalten,
in Ruhe wahrnehmen,
was um uns ist, was uns schützt,
bedroht, erfreut, fordert, fördert,
uns neu einstellen und ausrichten.Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
sich hinsetzen und setzen lassen,
was sich in uns bewegt.
Unsere Strukturen wahrnehmen,
sehen, was und wie wir sind.

Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
aus unserer Tiefe Bilder aufsteigen lassen,
dankbar sein und sehen,
was sie uns zeigen wollen,
wohin sie uns weisen.

(Max Feigenwinter)
… hoffe ich zumindest 🙄 

Das Unscheinbare …

Das Unscheinbare zu beachten ist Einsicht.
Der Gewalt auszuweichen ist Stärke.
(Laotse)
Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht,
und mit warmem Herzen in ihren Tempel eintritt.
(Rahel Varnhagen von Ense) Nach einer kleinen OP, die ich ganz bewusst auf einen Termin nach dem Urlaub legte („Sonnenkuss“ auf und unter der Haut musste weg) …
zuhause dann geschützt vor zeitweise fast 40Grad Außentemperatur, mit viel Spaß und Zeit basteln eines liebevoll gestalteten Hochzeitsgeschenkes …
zumindest hier nun mal einige aktuelle Bilder aus dem sommerlichen Garten.

Fantasie mit Gefühl

… und in guten Händen,
lässt Traumwelten entstehen, ganz ohne böses Ende. 😉
Alle Collagen in meinem Blog wurden von mir selbst erstellt,
weil es mir sehr viel Spaß macht mit meinen Fotos zu „spielen“.

Von mir jederzeit nachweisbar, mit eigenen Fotografien
von Zuhause oder unterwegs,

auch von meinen bereits bereisten Ländern im Urlaub,
alles was mir vor die Kamera kommt, mit Gefühl, Spaß
und viel Freude daran,

teils auch mit Bildchen aus früheren, alten Gästebüchern
und meinem großen Archiv …

Für weitere Informationen, klickt bei Interesse bitte oben in meine Blog-Seite
„WICHTIGER HINWEIS“ !
Hier nur mal einige meiner verwendeten Originalfoto’s als Collage 🙂 Lange Zeit fotografierte ich auch, auf Bitte eines langjährigen, aus gesundheitlichen Gründen nicht so mobilen Blogbegleiters, allerlei Nippes und alles was unterwegs evtl. zum bearbeiten für seinen Blog taugte… was ich jedoch dann bitter büßen musste und längst auch sehr bereue!
Noch kleiner Herzenswunsch von mir :
Meine Bilder sind zwar immer mit meinem Namen gekennzeichnet, jedoch ohne Copyright
und hab nur die eine Bitte bei evtl. „Mitnahme“ eines Bildes –
kein eigenes Copyright darauf zu hinterlassen. Danke !

Dann und wann

ANHALTEN 😉
Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
in Ruhe wahrnehmen,
was um uns ist, was uns schützt,
bedroht, erfreut, fordert, fördert,
uns neu einstellen und ausrichten.

Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
sich hinsetzen und setzen lassen,
was sich in uns bewegt.
Unsere Strukturen wahrnehmen,
sehen, was und wie wir sind.

Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
aus unserer Tiefe Bilder aufsteigen lassen,
dankbar sein und sehen,
was sie uns zeigen wollen,
wohin sie uns weisen.

Max Feigenwinter, in Leichter leben, Peter Müller
(Hrsg) Eschbach, 2005

Gedankenstrom

Wir halten unsere eigenen Gedanken,
diese bloßen Bilder der Wirklichkeit, für Wirklichkeit
und gestatten unseren Emotionen, darauf zu reagieren.
Diese Emotionen
erzeugen durch den Wunsch, diese Störung zu beheben,
noch mehr Gedanken,
und damit schließt sich der tödliche Kreislauf.
Ohne Unwissenheit über die Wirklichkeit
würden wir nicht über sie nachdenken,
ohne den Gedankenstrom
gäbe es keine verzweifelten Emotionen,
unser Geist wäre in Frieden,
und wir bräuchten nicht zu denken.

Aus dem Buch „Ein Mann namens Buddha“
(Autoren: Samuel Bercholz und Sherab Chödzin)

die Zeit der Träume

in der wir uns bewegen,
die Zeit,
die wir uns nehmen,
die Bilder,
die wir einfangen,
entsprungen aus dem Inneren,
ist die Zeit,
in der wir zu uns selbst finden.
Träume sind Worte, die der Mund nie zu denken wagt.
Menschen, die Träume haben, verschlafen nie ihr Leben.
Alles was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.

Fast alle Träume können wahr werden –
wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen…

Erfüll Deine Träume, Lebe Dein Leben,
eine andere Gelegenheit wird es nicht geben.

unsere Sprache ツ

Von all unseren Erfindungen für Massenkommunikation,
sprechen Bilder immer noch
die universell am meisten verstandene Sprache.
(Walter Elias „Walt“ Disney)
Wenn du mit einem Menschen eine Sprache sprichst die er versteht,
erreichst Du seinen Kopf (Verstand).
Wenn du mit ihm in seiner Sprache sprichst,
erreichst du sein Herz.
(Nelson Mandela)

Aber…
Der Unterschied
zwischen dem richtigen Wort
und dem beinahe richtigen
ist derselbe wie
zwischen dem Blitz
und dem Glühwürmchen. 😉
(Mark Twain)