Kleines Lebenszeichen

nun auch hier wieder mal bei mir,
nachdem ich inzwischen meine guten,
ehrlich gemeinten Wünsche für das neue Jahr
hoffentlich bei allen, mir lieben und treuen Bloggern
nach und nach als Kommentar hinterließ.
Hoffe sehr, dass ihr alle gut und gesund in das neue Jahr 2022 gekommen seid,
auch wenn meine Gesundheit seit einiger Zeit leider noch immer ziemlich schwächelt.
Was jedoch bei dem seit langem ziemlich verrückt spielenden Wetter kein Wunder ist. 😉

mutige Narzissen im Dezember 2021

Silvester genoss ich endlich wieder mal herzhaft lachend bei lustigen Sketchen
in unserer kleinen Comödie in Fürth/Nbg.

Nachdem das ganze Jahr über alle geplanten Aufführungen gestrichen werden mussten,
duften erst ab dem 27.12.21 wieder zumindest kleine Veranstaltungen, unter größten Sicherheitsvorkehrungen mit 2G-Regel, auch mit aufgestelltem Anti-Virus-System und mit nur 1/3 Belegung durch Gäste stattfinden.
Weshalb es in dieser Nacht drei Vorstellungen geben musste,
um zumindest einmal voll belegt zu sein, um die Unkosten einigermaßen zu decken.

Kultur muss schon immer ganz hinten anstehen,
aber die Restaurants in der Umgebung waren gut gefüllt.
🙄
Glücklich sein heißt nicht
ein perfektes Leben zu leben.
Glücklich sein heißt,
zu verstehen,
dass es sich lohnt,
das Leben zu leben,
trotz aller Schwierigkeiten.

Schaufenster bei einem Spaziergang entdeckt und als ganz toll empfunden!!! ❤

Das Christbäumchen

Die Bäume stritten einmal miteinander, wer von ihnen der vornehmste wäre.
Da trat die Eiche vor und sagte: „Seht mich an!
Ich bin hoch und dick und habe viele Äste,
und meine Zweige sind reich an Blättern und Früchten.“

„Früchte hast Du wohl“, sagte der Pfirsichbaum; „allein es sind nur Früchte für die Schweine; die Menschen mögen nichts davon wissen.
Aber ich, ich liefere die rotbackigen Pfirsiche auf die Tafel des Königs“.
„Das hilft nicht viel“, sagte der Apfelbaum,
„von deinen Pfirsichen werden nur wenige Leute satt.

Auch dauern sie nur wenige Wochen; dann werden sie faul, und niemand kann sie mehr brauchen. Da bin ich ein anderer Baum. Ich trage alle Jahre Körbe voll Äpfel, die brauchen sich nicht zu schämen, wenn sie auf eine vornehme Tafel gesetzt werden. Sie machen auch die Armen satt. Man kann sie den ganzen Winter im Keller aufbewahren oder im Ofen dörren oder Most daraus keltern. Ich bin der nützlichste Baum!“
„Das bildest du dir nur ein“ sagte die Fichte, „aber du irrst dich.
Mit meinem Holz baut man die Häuser und heizt man die Öfen.
Mich schneidet man zu Brettern und macht Tische, Stühle, Schränke,
ja sogar Schiffe daraus.

Dazu bin ich im Winter nicht so kahl wie ihr: Ich bin das ganze Jahr hindurch schön grün.
Auch habe ich noch einen Vorzug. Wenn es Weihnachten wird, dann kommt das Christkindchen, setzt mich in ein schönes Gärtchen und hängt goldene Nüsse und Äpfel an meine Zweige.
Über mich freuen sich die Kinder am allermeisten.
Ist das nicht wahr?“
Dem konnten die anderen Bäume nicht widersprechen.
(Wilhelm Curtmann)
Ein
schönes
Weihnachtsfest,
ein paar Tage Ruhe,
Zeit zum spazieren gehen
und die Gedanken schweifen
lassen, Zeit für sich, für die Familie,
für Freunde. Zeit, um Kraft zu sammeln für
das kommende Jahr. Ein Jahr, hoffentlich ohne Angst
und große Sorgen, mit Freuden die man braucht, um zufrieden
zu sein, und nur so viel Stress, wie man verträgt, um gesund zu bleiben.
mit so wenig Ärger wie möglich
und so viel Freude wie nötig,
um 365 Tage glücklich zu sein.