endlich Urlaub

Manchmal muss man einfach weg. Egal wohin.
Hauptsache ans Meer. 😀
Du erkennst die richtigen Menschen an deiner Seite,
wenn du das Leben wirklich lebst
und mit den richtigen Menschen an der Seite gibt es kein Falsch!

… deshalb vom ganzen Herzen Danke an meine treuen Leser und Begleiter im Blog,
bleibt oder werdet gesund und gebt Bitte gut auf Euch acht!

Zusammenhalt

heißt gemeinsam durch die größten Unwetter zu ziehen,
ohne den anderen im Regen stehen zu lassen.
Das Leben macht weniger oder keinen Spaß
Ohne wirklich gute Freunde.
Kritischer Rat, Anregungen und gemeinsame Ideen,
auch völlig unterschiedliche Leute und Charakteren …
vor allem aber Ehrlichkeit, Offenheit und Aufgeschlossenheit,
dass man sich aufeinander verlassen kann,
gehören einfach dazu.
Aus gegebenem Anlass war und ist es mir heute einfach danach …


Gebt Alle bitte gut auf Euch acht und bleibt oder werdet gesund !

Zuversichtlich

den Tag beginnend das Leben begrüßen.
Nachfolgende Zeilen las ich am Wochenende in unserer Zeitung
und war so positiv davon beeindruckt, tief berührt,
dass ich sie gerne mit euch teilen möchte…

Manchmal ist mir zumute,
als könnte ich Bäume ausreißen.
So ging es mir oft in den letzten Tagen,
wenn ich am Morgen erwachte;
Blauer Himmel und strahlend aufgehende Sonne.
An einem anderen Tag ärgert mich alles
schon am frühen Morgen.
Wenn ich die Kraft hätte,
ich würde diese Welt total verändern.
Aber was kann ich schon machen?
Es nützt doch nichts!
So erlebe ich jeden Morgen anders.
Einmal voller Freude und Erwartungen,
ein andermal mit Angst und Unsicherheit:
was wird heute alles auf mich zukommen?
Jeder Tag hat seine Überraschungen.
Wie ich damit umgehe, hängt von mir ab.
Es spielt eine große Rolle,
unter welchem Blickwinkel ich vieles sehe.
Ich kann nichts machen,
wenn jemand in der Familie schwer krank,
mein Arbeitsvertrag gekündigt wird
oder mir jemand die Vorfahrt nimmt.
Da gibt es aber auch den anderen Blickwinkel,
den von innen nach außen.
Mir wird etwas zugemutet
und ich sehe darin eine großartige Herausforderung.
Da kommt ein Problem und ich sage:
Wunderbar, da sind meine Fantasie
und meine Kreativität gefordert.
Wenn wir da und dort auch etwas bewirken wollen,
ist entscheidend die positive,
vertrauensvolle Grundeinstellung.
Zuerst muss ich die Schönheit der Schöpfung,
ihre Kraft und Zartheit,
sowie die Weisheit, die in sie gelegt ist, spüren.
Dann kann ich auch von der Abgründigkeit reden,
die in allem steckt.
Ändern kann ich nur, was ich liebe.
Will ich etwas ändern,
will ich aufstehen gegen Zerstörung oder Unrecht,
dann muss meinem Tun die Zuneigung,
die Liebe zu dieser Schöpfung vorausgehen.
Als Mensch bin ich eingebunden
in das Wurzelwerk der Schöpfung.
Wer die Welt ausbeutet, der beutet den Menschen aus.
Wir spüren ja immer wieder,
wie die Verwüstung unserer Erde sich widerspiegelt
In einer Verwüstung des Menschen.
Dieses Elend kann kein Wohlstand ausgleichen.
Da ist es kein Wunder,
dass ich mich über jeden Sonnenstrahl freue
und mit viel besserer Laune den Tag beginne.

(Pater Richard Winter, Kamelit Hl. Kreuz)

UNTEN

lautet das Thema dieser Woche zum

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #13

von Roland bei ROYUSCH-UNTERWEGS,
wobei auch ich mich wieder sehr gerne beteilige.
Passend dazu fand ich diese Fotocollage von 2019 in meinem Archiv,
als ich mir das faszinierende Spektakel eines Freiluftballon-Wettbewerbes
an unserem Nürnberger Flughafen von unten anschaute.

Lach mal wieder ツ

denn das Leben ist oftmals schon ernst genug, es wird kalt und …
Neulich in der SaunaEine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna,
als plötzlich und überraschend ein Handy klingelt.

Einer der Männer greift zum Handy und antwortet: „Hallo?“
Frau: „Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juwelier-Geschäft
und die haben hier das Diamant-Collier was ich schon immer haben wollte.
Kann ich mir das bitte, bitte, bitte kaufen? Es ist auch wirklich preiswert.
Es kostet kaum mehr als 30.000 Euro!“
Mann: „Wie viel mehr?“
Frau: „Na ja, so knapp 45.000 Euro“
Mann: „Na gut. Ausnahmsweise.
Aber bezahle auf gar keinen Fall mehr als diese 45.000.- Euro. Verstanden?“
Frau: „Das ist aber wirklich lieb von dir. Ach Schatzi, weil wir schon gerade dabei sind.
Ich bin gerade bei unserem BMW-Händler vorbei gekommen und der hat doch gerade mein Traumauto im Angebot. Genau mit der Ausstattung und in der Farbe, die ich immer schon so gerne wollt. Er würde mir das Auto zum Sonderpreis von nur 120.000 Euro überlassen.
Bitte, bitte Schatzi, kann ich das kaufen?“
Mann: „Na gut, mein Schatz.
Aber versuch“ den Preis noch auf 115.000.- Euro runter zu handeln. Ok?“
Frau: In diesem Moment erkannte sie, dass heute ihr Glückstag war und sie hakte sofort nach. „Schatz, Du weißt doch das ich es gerne hätte wenn meine Mutter bei uns leben würde.
Ich weiß ja, dass Du das nicht möchtest, aber könnten wir nicht mal für 3 Monate einen Versuch starten? Wenn es nicht funktioniert, kannst Du doch immer noch „Nein“ sagen.
Was denkst Du darüber?“
Mann: „Na gut mein Schatz. Lass es uns einmal versuchen.
Aber wenn es nicht klappt …“
Frau: Ich danke Dir mein Schatz. Ich liebe dich über alles.
Freue mich sehr darauf, Dich heute Abend zu sehen.“
Mann: „Ich auch, mein Schatz, bis später dann.“

Der Mann legt auf und blickt fragend in die Runde:

„Weiß irgend jemand, wem das Handy gehört ?“

genieße …

die kleinen Dinge.
Sie machen das Leben großartig !
Wie sich die Menschen plagen
und mühen um das Glück
Es mit Maschinen jagen
mit Geld und Politik

Und es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen

G’rad die kleinen Dinge im Leben
die sind das Glück, das uns fehlt
Denn die kleinen Dinge im Leben,
die sind die Seele der Welt

Es gibt doch Licht und Farben
Ein Kinderlachen auch
Die sommerweiten Garben
Und einen Frühlingsstrauch

Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen

Es gibt den Wind,
der leise die Gräser wiegen kann
Den Falter auf der Reise
vom Klee zum Löwenzahn

Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen

Es gibt ein Wort zu sagen
für Freunde in der Not
und Träume, die uns tragen
ins neue Morgenrot

Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen
Ja, es scheint mir, man muss wieder lernen zu sehen

G’rad die kleinen Dinge im Leben
Die sind das Glück, das uns fehlt
Denn die kleinen Dinge im Leben
Die sind die Seele der Welt

G’rad die kleinen Dinge im Leben

Ja, die kleinen Dinge im Leben…

(„Die kleinen Dinge“ Udo Jürgens)

Das Leben ist wunderschön.
Ein Moment, ein Augenblick, eine Minute, eine Stunde, ein Tag.
All diese Zeiten kommen nie wieder.
Warum dann sie an Wut, Furcht, Groll oder Sorge verschwenden.
Jedem von uns bietet die Welt so vieles,
wenn wir nur Augen dafür haben, es zu sehen,
ein Herz um es zu lieben und Hände um es zu ergreifen –
es gibt so vieles, was einen beglücken kann
und wofür man dankbar sein sollte!
(Buchzitat: Lucy M. Montgomery in Anne Kingsport)

man stöhnt …

bei dieser Affenhitze !
Unter Affenhitze versteht man sehr hohe Temperaturen in Deutschland.
Der Begriff stammt ursprünglich aus Berlin.
Ende des 19. Jahrhunderts herrschte nämlich im Affenhaus des Berliner Zoologischen Gartens eine extreme Hitze. Deshalb sprach man auch von einer
“Hitze wie im Affenstall“.

Daraus wurde schließlich verkürzt der Begriff Affenhitze,
der sich dann landesweit etabliert hat.
Das Leben ist doch recht erbaulich,
wenn man es ruhig und beschaulich,
gelassen sowie froh gestimmt
stets von der Sonnenseite nimmt.

Im klimatisierten Gartenmarkt kaufte ich gestern frische Pfefferminze für „Hugo“
Einem erfrischenden Getränk aus Prosecco mit Minze, Zitrone, Holunderblüten-Sirup und Sprudel. Der perfekte Longdrink für laue Sommerabende :
150 ml Prosecco
100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
30 ml Holunderblüten-Sirup
einige Scheiben
der Limette
2 Blätter frische Minze
und Eiswürfel
zum Wohl und lasst es Euch soweit möglich gut gehen !

Es gibt keine Freunde …

die man nicht verlieren,
und keine Feinde, die man sich nicht zuziehen könnte.
Wusste bereits Sir Winston Churchill und …
ein deutsches Sprichwort sagt leider auch so wahr:
Hinter dem Gitter,
schmeckt auch der Honig bitter.
Es gibt Dinge, die man besser nicht erfährt.
Sachen, die einem besser nicht passieren.
Menschen, die einem besser nicht begegnen.
Nur merkt man das erst alles, wenn es leider schon zu spät ist.
Doch genau an diesen Tagen,
in diesen Momenten,
in solchen Situationen,
bei diesen Begegnungen,
lernt man die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen
und man merkt,
dass vieles im Leben nicht selbstverständlich ist.
Man lernt, wer wahre Freunde sind,
auf wen man zählen kann
und auf wen man verzichten kann.

Perfekt ist das Leben nie,
aber es gibt wunderschöne besondere Momente,
die es lebenswert machen und es gibt Menschen,
die diese Momente perfekt machen.

Freiheit ist …

ein Gut,
das durch Gebrauch wächst,

durch Nichtgebrauch dahinschwindet.
(Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker)
Endlich ist nun auch wieder unser Botanischer Garten in der Universitätsstadt Erlangen,
zumindest für den Außenbereich geöffnet,
wo ich gestern ganz herrlich die Seele baumeln lassen konnte. 🙂

Das Leben ist nicht ein Problem, das gelöst,
sondern ein Geheimnis, das gelebt werden muss
(Thomas Merton)
Friede beginnt damit,
dass jeder von uns sich jeden Tag um Seinen Körper
und Seinen Geist kümmert.
(Thích Nhất Hạnh)

Warum …

in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!
Zum Beispiel bei uns im Fränkischen Seenland, am Brombachsee
wo wir am Pfingstwochenende einen wunderschönen Tag
bei herrlichem Wetter verbrachten.


Jede glückliche
Minute,
jede harmonische
Stunde,
jeder gemeinsame
Sonnentag
leuchtet hell
und warm
in unseren
Herzen