besondere Momente

Die besonderen Momente des Lebens
lassen sich nicht vorhersagen,
sie lassen sich nicht planen.
Sie entstehen spontan und unverhofft.
Dafür sind Ruhe und Zeit wichtige Begleiter.
Tief durchatmen und sich die Zeit nehmen,
kleine Begebenheiten zu beobachten.
So wird die Welt um uns herum bunter
und wir können uns überraschen
und beeindrucken lassen –
vom Zauber des Augenblicks.

Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht;
dass ich aber, solange ich lebe,
wirklich lebe

das hängt von mir ab.
(Seneca)

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wahre Worte …

Die Welt wird nicht bedroht
von den Menschen, die böse sind,
sondern von denen,
die das Böse zulassen.
(Albert Einstein)
Für mich stellen Liebe und Mitgefühl
eine allgemeine, eine universelle Religion dar.
Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche,
ja nicht einmal unbedingt einen Glauben,
wenn man einfach nur versucht,
ein menschliches Wesen zu sein
mit einem warmen Herzen
und einem Lächeln,
das genügt.

(Dalai Lama)

(◔‿◔) ist es so ?

Nicht mehr zeitgemäß!?
Langsam und gemächlich schreitet sie um die Straßenecke.
Sie versteckt sich nicht,
auch wenn sie schon wieder von weitem die Silhouetten derer sieht,
die mit dem Finger auf sie zeigen.
Sie weiß genau, es ist lediglich der Neid der sie dazu antreibt
und die Unsicherheit, aber manchmal schmerzt es dennoch.
„Sie ist hochnäsig.” sagten sie.“
„Sie fühlt sich als etwas Besseres.“
behaupteten sie.
In der heutigen Welt ist sie nicht mehr so angesehen wie damals,
das hat sie mittlerweile einsehen müssen.
Aber was hat sie denn nur falsch gemacht?
Sie hatte sich nicht verändert.
Aber die Welt um sie herum hatte sich verändert.
Sie schlich die Straße entlang und schaute in ein Fenster.
Ein Wohnzimmer, die Eltern und ihre zwei Sprösslinge.
Die Kleinen sitzen mit leerem Blick auf dem Boden
und lassen sich von den flimmernden, bunten Bildern unterhalten.
Auf den drei Büchern im Regal türmt sich der Staub.
Sie ist einfach nicht mehr modern,
dabei hatte sie geglaubt zeitlos zu sein.
Plötzlich steht der kleine Junge auf und kommt zu ihr ans Fenster.
Interessiert schaut er ihr in die Augen.
„Wer bist du?“
Überrascht und erfreut über so viel Aufmerksamkeit stutzt sie kurz.
Als sie antworten will, blökt die Mutter des Jungen los:
„Was willst du denn von der?
Komm wieder Fernsehen!
Die Werbung ist zu Ende!“
Mit einem lauten Knall schließt sie das Fenster.
„Ich bin die Intelligenz.“ flüstert sie nur
und schleicht mit hängendem Kopf davon.
Autor: Melanie Geilker ❤ lichen Dank

Einfach mal innehalten

… wenn sich die Welt um einen herum dreht.
Es gibt immer eine Möglichkeit,
zur Ruhe zu kommen und
für einen Moment
einfach nur
den
Augenblick zu genießen.
Kraft und Zuversicht
für den Trubel
des Alltags
tanken.
Und
wenn du dich
darüber freuen kannst,
dass wärmende Sonne scheint
und der Himmel strahlend blau ist,
dann weißt du,
dass man
nicht viel
benötigt,
 um glücklich zu sein…