Sehr wichtig

… für ein wirklich gutes, nettes und friedliches Miteinander –
auch im Neuen Jahr
 😉
Nimm die Dinge nicht zu ernst
und vor allem nicht persönlich.
Wenn Leute schlecht über dich reden,
dann ist es ihre Realität
und nicht deine.
Es sagt nichts über dich aus,
aber eine Menge über sie!

Bevor du annimmst, kenne Fakten.
Bevor du urteilst, verstehe.
Bevor du vermutest, frage.
Bevor du verletzt, fühle,
Bevor du redest, denke.
Das Unglück ist, dass jeder denkt,
der andere ist wie er,
und dabei übersieht,
dass es auch anständige Menschen gibt.
(Heinrich Zille)

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Beispielhaft !

Wie viele kleine Dinge und Gesten
Großes und Wunderbares bewirken können. 😉
Einmal zog ein Vagabund mit seinem Plunder in ein Dörfchen.
Er klopfte am nächstgelegenen Haus.
“Es gibt in der ganzen Gegend nichts mehr zu essen“,
teilte man ihm mit, bevor er überhaupt den Mund aufmachen konnte.
„Oh, ich habe alles, was ich brauche“, winkte er ab,
„Ich will eine Steinsuppe kochen und bräuchte nur einen Topf.
Ihr seid alle eingeladen!“
Zögernd gab man ihm einen Topf.
Er füllte ihn mit Wasser und machte ein Feuer darunter.
Dann holte er einen braunen Stein aus seiner Tasche
und legte ihn ins Wasser.

Mittlerweile waren alle Dörfler neugierig erschienen.
„So“, sagte der Vagabund zu sich selbst,
“ich liebe diese Steinsuppe.
Ich hatte auch schon mal eine Steinsuppe mit Kohl,
die war natürlich kaum noch zu übertreffen.“
„Hmmm“, meinte eine alte Frau,
„so einen Kohl hätt ich noch“, und holte ihn herbei.
Der Metzger brummte: „Was ist schon Kohl ohne Fleisch?“
„Und Kartoffeln“, rief eine andere Frau,
„in eine Suppe gehören doch auch Kartoffeln!
Ein paar müsste ich noch haben.“
Zwiebeln tauchten auf, Möhren und Pilze –
die Suppe dampfte und roch so gut,
dass allen das Wasser im Mund zusammenlief.
Schließlich saßen sie beisammen, aßen gemeinsam
und es wurde ein richtiges Fest.
(Verfasser leider unbekannt)

Bezaubernd …

verzaubernd begeisternd und schön ❤
war es am Wochenende bei der alljährlichen Einladung
zu „Winterträume“
in und um das Graf von Faber-Castell’sche Schloss
in Stein bei Nürnberg
Finde etwas, das dir Freude macht.
Lass die Dinge los, die dich verletzten.
Und verbringe Zeit an Orten,
die dir gut tun…

Zeit und Raum

Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum,
wichtiger als Sprache und Lebensart.
Zum Beispiel, Deinen Träumen nachzugehen
und zu lernen Du selbst zu sein.
Mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen,
das Du entdeckt hast.
(Sergio Bambaren)

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Glaube, Hoffnung, Zuversicht

Gibt es noch Menschen die menschlich sind
fühlen und denken, noch fast wie ein Kind?Gibt es noch Menschen die ein Herz in sich tragen
und Bedürftigen helfen ohne zu klagen?

Gibt es noch Menschen die Liebe verspüren
und sich in den Seelen der andren verlieren?

Gibt es noch Menschen die geben können
und einfache Dinge nicht verpönen?

Gibt es noch Menschen die gütig und treu
sich widmen der Menschheit ganz ohne Scheu?

Gibt es noch Menschen die Gerechtigkeit kennen
und sich für ihr Urteil niemals schämen?

Gibt es noch Menschen die Mitleid empfinden
und sich in die Menschlichkeit wiederfinden?

Gibt es noch Menschen die ohne Neid und Hass leben
und nach Zufriedenheit, Liebe und Geborgenheit streben?
Ja, es gibt sie, man muss sie nur finden –
unter den Trümmern,
die einmal eine menschliche Welt waren…

 dass es EUCH gibt!  ❤

Erschreckend…

WIR und die Zeiten
Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz,
breite Autobahnen, aber enge Ansichten.

Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger,
machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,

mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft,
mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand,

mehr Experten, aber auch mehr Probleme,
mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir trinken zu viel,
wir geben verantwortungslos viel aus;
wir lachen zu wenig,
wir fahren zu schnell,
wir regen uns zu schnell auf,
wir gehen zu spät schlafen,
wir stehen zu müde auf;
wir lesen zu wenig,
wir sehen zu viel fern,
wir beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.
Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.
Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.
Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.
Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger,
wir planen mehr, aber erreichen weniger.
Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.

Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen,
der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral,
der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können:
sie erregen uns,
sie beruhigen uns,
sie töten uns.

Quelle: Symptome.ch – Kurzgeschichten mit Tiefgang

Abkühlung gefällig?

Die 4 Jahreszeiten… Ansichtssache 😉
Diese verdammte Kälte!
Diese verdammten Pollen!
Diese verdammte Hitze!
Dieser verdammte Regen!

So war der Mensch zu allen Zeiten,
so ist er jung, so bleibt er alt;
Heiß ist er gegen Kleinigkeiten,
und gegen große Dinge kalt.
(Magnus Gottfried Lichtwer)Konnte heute diesen erfrischenden Platzregen, unter schützendem Glasdach genießen! 😀