Sehnsucht

macht die Dinge und die Menschen unwirklich.
Darum ist alles Erreichte so anders als das Ersehnte.
Nicht schlechter oder besser, aber anders.
Aber auch zu dem Erreichten
steht man oft in einem Verhältnis der Sehnsucht,
nicht etwa weil man es nicht ganz,
sondern weil man es anders erreicht hatte.
(Arthur Schnitzler)
Erinnerung_Sehnsucht.Hanne.jpg
Die Sehnsucht
ist nicht vergleichbar mit dem Gefühl
jemanden zu vermissen.
Denn wenn man sich nach jemandem sehnt,
schaut man in die Zukunft
und wenn man jemanden vermisst,
denkt man an die Vergangenheit.

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Kopf- oder Herzmensch?

Wer immer versucht alles richtig zu machen,
verpasst vielleicht die schönsten Fehler seines Lebens. 😉Ein Kopfmensch wird es nie wirklich verstehen,
warum ein Herzmensch manche Dinge tut,
obwohl sie einem nicht gut tun.
Oder warum man immer an jemanden denken muss,
obwohl man es gar nicht möchte.
Denn Gefühle kann man nicht erklären,
man muss sie mit dem Herzen fühlen …

was bist DU?

Optimist oder Pessimist
Ein Optimist sieht die Schwierigkeit
in jeder Chance.
Ein Pessimist sieht die Chance
in jeder Schwierigkeit.

Ein Optimist hofft, dass es anders werde.
Der Pessimist befürchtet dies.

Ein Optimist ist
ein schlecht informierter Pessimist.
Ein Pessimist ist ein Mensch,
der von zwei Übeln beide wählt.

Ein Optimist ist ein Mensch,
der die Dinge nicht so tragisch nimmt,
wie sie sind.

Der Lieblingssport der Pessimisten:
Handtuch werfen.

Freiheit ist…

Wenn ich mich frei machen kann
von den Sorgen,
wie es werden könnte oder nicht,
ob es klappt oder schiefgeht…
wenn ich mich frei machen kann
von der Vergangenheit,
von Dingen,
die ich bisher nicht loslassen konnte,
von Fehlern und Versäumnissen…
frei machen
für diesen Augenblick
jetzt,
wenn ich mich dem,
was auf mich zukommt,
ganz öffnen kann
 … dann werde ich das Leben
von seiner besten Seite kennenlernen.

die Legende

von „el Fameliars“ auf Ibiza
Entdeckt am Eingang eines alten Luftschutzbunkers in Santa Eulària
(schrieb die schlecht leserliche Legende von dem Schild für euch ab 😉 )
Volksmärchen berichten von einem kleinen, ausgesprochen unansehnlichen Wesen, das dennoch gut und zügig jegliche Arbeit verrichtet, die man ihm aufträgt.
Doch leider kennt es nur zwei Dinge: Arbeiten und Essen.
Alles was aus seinem Mund kommt, ist daher auch: „Feina o Menjar“ (Arbeit oder Essen).
Wer sich so einen kleinen Helfer, also einen „fameliar“ wünscht, muss sich in der Johannisnacht unter der Pont Vell einfinden, im Gepäck eine schwarze Flasche.
Daraufhin muss man eine bestimmte Blume pflücken, die nur in dieser einen Nacht zu sehen ist und sie in die Flasche stecken.
Ist die Flasche gut verschlossen, wirkt sie ganz unscheinbar.
Doch einmal geöffnet, erscheint der „fameliar“ und fragt begierig nach Arbeit oder Nahrung.
Die „fameliars“ sind allerdings derart fleißig und erledigen die Wünsche ihres Herrn so rasch,
dass sie nach getaner Arbeit in einem Wimpernschlag die gesamte Speisekammer leer essen. 😀

Gedankensplitter

So manches Mal
wäre ich gerne dort,
wo meine Gedanken gerade sind…
Es gibt Dinge, die man nicht versteht
und Momente, in denen einem alles egal ist.
Träume, die man nie vergisst und Lieder,
die man immer wieder hören will.
Orte, an die man zurückkehren möchte
und Menschen, die man sehr vermisst.
Gefühle, die man nicht steuern kann
und Augenblicke
die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.