Zeit und Raum

Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum,
wichtiger als Sprache und Lebensart.
Zum Beispiel, Deinen Träumen nachzugehen
und zu lernen Du selbst zu sein.
Mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen,
das Du entdeckt hast.
(Sergio Bambaren)

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Glaube, Hoffnung, Zuversicht

Gibt es noch Menschen die menschlich sind
fühlen und denken, noch fast wie ein Kind?Gibt es noch Menschen die ein Herz in sich tragen
und Bedürftigen helfen ohne zu klagen?

Gibt es noch Menschen die Liebe verspüren
und sich in den Seelen der andren verlieren?

Gibt es noch Menschen die geben können
und einfache Dinge nicht verpönen?

Gibt es noch Menschen die gütig und treu
sich widmen der Menschheit ganz ohne Scheu?

Gibt es noch Menschen die Gerechtigkeit kennen
und sich für ihr Urteil niemals schämen?

Gibt es noch Menschen die Mitleid empfinden
und sich in die Menschlichkeit wiederfinden?

Gibt es noch Menschen die ohne Neid und Hass leben
und nach Zufriedenheit, Liebe und Geborgenheit streben?
Ja, es gibt sie, man muss sie nur finden –
unter den Trümmern,
die einmal eine menschliche Welt waren…

 dass es EUCH gibt!  ❤

Erschreckend…

WIR und die Zeiten
Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz,
breite Autobahnen, aber enge Ansichten.

Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger,
machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit,

mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft,
mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand,

mehr Experten, aber auch mehr Probleme,
mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir trinken zu viel,
wir geben verantwortungslos viel aus;
wir lachen zu wenig,
wir fahren zu schnell,
wir regen uns zu schnell auf,
wir gehen zu spät schlafen,
wir stehen zu müde auf;
wir lesen zu wenig,
wir sehen zu viel fern,
wir beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.
Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient,
aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.
Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.
Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.
Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.
Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger,
wir planen mehr, aber erreichen weniger.
Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.

Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen,
der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral,
der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können:
sie erregen uns,
sie beruhigen uns,
sie töten uns.

Quelle: Symptome.ch – Kurzgeschichten mit Tiefgang

Abkühlung gefällig?

Die 4 Jahreszeiten… Ansichtssache 😉
Diese verdammte Kälte!
Diese verdammten Pollen!
Diese verdammte Hitze!
Dieser verdammte Regen!

So war der Mensch zu allen Zeiten,
so ist er jung, so bleibt er alt;
Heiß ist er gegen Kleinigkeiten,
und gegen große Dinge kalt.
(Magnus Gottfried Lichtwer)Konnte heute diesen erfrischenden Platzregen, unter schützendem Glasdach genießen! 😀

Schicksal ist …

wenn dich etwas trifft
was dich nicht umgehen konnte und,
das was dich umgehen kann
wird dich nicht treffen können.
Soviel Dinge gehn im Leben
auf dich zu, noch mehr daneben.
Mensch, dein Weg ist dir bestimmt.
Nimm das Schicksal, wie es kimmt.

Jeder muss sein Päcklein tragen,
teils mit Wohl-, teils Unbehagen.
Schau nach vorn, dort gehen sie:
Hans im Glück und Pechmarie.

Etwas Sonne, sehr viel Regen,
Freude folgt den Nackenschlägen,
oder manchmal umgedreht,
wie es so im Leben geht.

Wieviel Blüten an dem Baume
werden nie zur reifen Pflaume.
Wieviel Pulver, wieviel Blei
schießt der Feind an dir vorbei.

Weine nicht um das Verpasste.
Denke: Was du hast, das haste.
Kriegst du nicht, was du gewollt,
hat es wohl nicht sein gesollt.
(Fred Endrikat1890-1942)

Wahre Größe

Zwei Dinge machen einen Menschen aus:
Seine Geduld, wenn er nichts hat
und sein Benehmen, wenn er alles hat.
Solange du dich bemühst, andere zu beeindrucken
bist du von dir selbst nicht überzeugt.
Solange du danach strebst, besser als andere zu sein,
zweifelst du an deinem eigenen Wert.
Solange du versuchst, dich größer zu machen,
indem du andere klein machst,
hegst du Zweifel an deiner Größe.
Wer in sich ruht,
braucht niemandem etwas zu beweisen.
Wer um seinen Wert weiß,
braucht keine Bestätigung.
Wer seine Größe kennt,
lässt anderen
ihre.

bin mal weg…

Der Sinn des Reisens besteht darin,
die Vorstellungen mit der Wirklichkeit auszugleichen,
und anstatt zu denken, wie die Dinge sein könnten,
sie so zu sehen, wie sie sind.
(Samuel Johnson)
Ich brauch‘ frische Luft…
damit ich wieder bisschen atmen kann
irgendwo sein wo ich noch niemals war
nehm‘ meine Jacke und lauf‘ einfach los
Ich brauch‘ frische Luft…
damit ich wieder bisschen atmen kann
wenn was endet fängt was Neues an
muss nur dran glauben
und dann wird alles gut
(Songtext: Wincent Weiss)