Rosen – süßer Duft

Der Rosen süßer Duft genügt,
man braucht sie nicht zu brechen –
und wer sich mit dem Duft begnügt,
den wird ihr Dorn nicht stechen.
(Friedrich Martin von Bodenstedt)
Eine alte Geschichte erzählt von Eva und Adam,
die aus dem Paradies vertrieben werden.
Sie gehen so traurig und sind so unsäglich betrübt.
Da erbarmt sich sogar der strenge Engel am Tor
zum Garten über die beiden und übersieht freundlich,
wie Eva sich noch schnell
eine Ranke im Garten Eden bricht,
damit sie ihr Haar zusammenbinden kann
und eine kleine Erinnerung
an die wunderbare Pracht im Paradies hat.
Als ihr Mann später den ersten Acker in der Welt
umbricht und bestellt,
pflanzt Eva den Zweig aus dem Garten
in die gelockerte Erde.
Sie wärmt ihn mit dem Hauch ihrer Seufzer
und begießt ihn mit ihren zahlreichen Tränen,
bis er zu wachsen beginnt.
Zuerst zeigen sich schmerzhafte Dornen,
aber dann wunderbare Blüten,
die an die Schönheit im Paradies erinnern.
So blüht das Leben jenseits von Eden auf,
nicht ohne Klagen und Seufzer,
nicht ohne Tränen und Dornen,
und doch sind die wunderbaren Rosen
die Zeichen der Schönheit Gottes und seiner Welt.

(Verfasser leider nicht bekannt)

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Unterwegs …

im liebevoll gestalteten, noch immer blühenden Garten
einer sehr kreativen Manufaktur, in der Fränkischen Schweiz entdeckt.
Im Herbst
steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben.
(Victor Auburtin)
Willst Du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke Dich.
Willst Du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
Willst Du für acht Tage glücklich sein,
so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
Willst Du aber ein Leben lang glücklich sein,
so schaffe Dir einen Garten.
(japanische Weisheit)
Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber, das der Dornenstrauch Rosen trägt.

Es gibt nichts Gutes…

außer man tut es!

Diesen Beitrag
widme ich einem wirklich guten, langjährigen
echten und aufrichtigen Freund für mich im Netz ღ 

der sich nun LEIDER aus dem „internetten Leben“ verabschiedete…

Freut euch des Lebens
weil noch das Lämpchen glüht
pflücket die Rose
eh sie verblüht!

Man schafft so gerne sich Sorg´ und Müh´
sucht Dornen auf und findet sie
und läßt das Veilchen unbemerkt
das uns am Wege blüht.

Wenn scheu die Schöpfung sich verhüllt
und laut der Donner ob uns brüllt,
so lacht am Abend nach dem Sturm
die Sonne uns so schön.

Wer Neid und Mißgunst sorgsam flieht
und G´nügsamkeit im Gärtchen zieht
dem schießt sie schnell zum Bäumchen auf
das goldne Früchte trägt.

Altes Volkslied – Text: Johann Martin Usteritrennlinie HP
Alles Liebe und Gute für dich weiterhin in deinem realen Leben
  und gib schön auf dich acht lieber „Onkel GiTo“! ♥☀