Treue Begleiter

weiß ich nicht nur in meinem direkten Umfeld sehr zu schätzen.
Wie auch dieses niedliche Rotkehlchen im Garten,
das offenbar bald wieder ein Nest mit Eiern füllt.
Dieses Mal jedoch nicht in meinem Blumentopf, aber ganz bestimmt in der Nähe.
Hinzu kam nun auch noch ein Hausrotschwanz,
eine Singvogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper
und etwas kleiner als der Haussperling,
den ich vorgestern zufällig auf meiner Wäscheleine entdeckte.
Wenn man die richtigen Begleiter im Leben hat,
wird jeder Weg ein Erlebnis.
Stets findet Überraschung statt,
da, wo man’s nicht erwartet hat.
(Wilhelm Busch)
So wie ich nun, nachdem die Blüten im Frühjahr erfroren waren,
mit vielen wunderschönen Blüten an meiner Magnolie freudig überrascht wurde! 😀 ❤

Wenn schon, denn …

Wenn schon Lebkuchen seit August in manchen Geschäften angeboten werden,
denn schon auch Schnee im September, zumindest in den Bergen. 😉
Was wir nun überraschend bei unserem verlängerten Wochenende
mit viel Spaß und Freude in Bad Gastein/Österreich unter Beachtung aller notwendigen Sicherheitsvorkehrungen erlebten.Mit der Gondelbahn auf den Stubnerkogel Weidende Kühe, mit dem Handy durch die Scheibe der Gondel fotografiert.
Nur mit mehr Gelassenheit macht Reisen wieder Sinn.
Wenn die Menschen nicht mehr hetzen, um so viel wie möglich zu erleben,
ist das für viele ein neues Erlebnis. Kleine Pause am schönen Chiemsee bei herrlichem Wetter auf der Heimfahrt.

Fortsetzung folgt …

Ein Besuch im Zoo

In unserer Nähe, der Tiergarten in Nürnberg,
ist für mich immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis.
Weltweit gibt es 1800 zoologische Gärten.
Sie werden jährlich von 619 Millionen Menschen besucht.
Eine Million Wirbeltiere werden in den Zoos gehalten;
sie gehören 7000 Tierarten an, davon 30 Tierarten,
die in der Wildnis bereits ausgestorben sind,
wie z.B. der kalifornische Kondor.
(Unbekannt)
Die Humboldtpinguine sind die seltenste Pinguinart.
Die Augen eines Tieres sagen mehr aus, als ein menschlicher Mund es je könnte.
Natürlich ist der Mensch der König aller Tiere,
denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige.
(Leonardo da Vinci)