Träume sind stark !

Stärker als Neid und Hass !
Träume ziehen Menschen in ihren Bann
Verhindern auch so manchen Wahn

Darum lieber Mensch
Gebe niemals deine Träume auf
Folge ihnen durch die tiefste Dunkelheit
Und du wirst die Erfüllung finden
Die Macht deiner Phantasie erkennen
Und nichts kann dich dann noch zu Boden drücken
Nichts zwingt dich mehr in die Knie
Denn Menschen die träumen
Verändern diese Welt
Träume sind stärker
Als alle Qualen dieser Welt
Solange wir träumen
Werden Menschen zueinander stehen
Hand in Hand durchs Leben gehen
Gemeinsam kämpfen für eine bessere Welt
Menschen die träumen
Geben dieser Welt das Licht
Lassen Blumen auf schneebedeckten Feldern blühen
Denn Träume geben uns Wärme und Kraft
Ohne Träume fallen wir ins Nichts
Hinab in eine Welt ohne Glauben und Licht…

Novemberblues?

Das muss nicht sein! 😉
N  ebelschleier über den Feldern
O  ffen noch Bäche, Flüsse und Seen
V  erblüht längst die Rosen
E  s locken die Wälder
M it erholsamer Stille
B  eruhigend und schön.
 rinnern an sehr schöne Zeiten
R  uhe genießen, Balast abwerfen …
H itze vorbei
E twas mehr Zeit
R uhe – befreit
B unt der Wald und Flur
S chöne Gedanken nur
r ä u m e n

zum neuen Jahr

fantasievogelWie viel Sand im Meer,
wie viel Sterne oben her,
wie viel Tiere in der Welt,
wie viel Heller unterm Geld,

in den Adern wie viel Blut,
in dem Feuer wie viel Glut,
wie viel Blätter in den Wäldern,
wie viel Gräslein in den Feldern,
in den Hecken wie viel Dörner,
auf dem Acker wie viel Körner,
auf den Wiesen wie viel Klee,
wie viel Stäublein in der Höh,
in den Flüssen wie viel Fischlein,
in dem Meere wie viel Müschlein,
wie viel Tropfen in der See,
wie viel Flocken in dem Schnee,
so viel Lebendig weit und breit,
wünsch ich euch eine gute Zeit. herzhand

und wieder mal

… eine kleine Geschichte zum nachdenken 😉mauer-zitat-hanne

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht.
Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden.
Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten.
Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.
Dann kam es zu gegenseitigen Vorwürfen.
Eine immer größer werdende Kluft bildete sich zwischen ihnen,
bis es zu einem heftigen Streit kam.
Fortan mieden sie jeglichen Kontakt
und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.
Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes …
Es war ein Mann, er suchte Arbeit.
„Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei Ihnen durchführen?“
„Ich hätte schon Arbeit für dich“, antwortete der Sohn.
„Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters.
Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt.
Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.
Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine.
Damit sollst du eine zwei Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten.
So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.“
„Ich habe verstanden“, antwortete der Mann.
Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reisen.
Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig.
Welch eine Überraschung für den Sohn!
So was hatte er nicht erwartet.
Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.
Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke
und nahm seinen Sohn in die Arme.
„Was du da getan hast, ist einfach wunderbar!
Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte!
Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.“
Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiterzuziehen.
„Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich!“, sagten sie ihm.
Der Mann aber antwortete:
„Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo
viele Brücken zu bauen …“
brc3bccke

Freiheit liegt jenseits der Mauern,
die wir selbst errichten.