Nicht von dieser Welt

Wir sind doch nicht alleine hier Menschen,
Pflanzen und auch Tiere
Manche laufen auf allen Vier
Ich meine was, was hat uns zu uns gemacht?
Von den kleinen Fischen, den Affen bis zu uns Menschen
und wie war das dann bei den Giraffen?
Manchmal fühlen wir uns nicht von dieser Welt
Wünschen, dass sie in sich zusammen fällt
aber genau das, das macht kein Held.
Ein Held, der gibt uns Mut und hilft,
dass unsere einzige Welt uns wieder gefällt
Wir sind doch keine Aliens,
ich komm nicht vom Mars und auch nicht vom Jupiter
das wäre etwas sonderbar.
Wir lieben doch unsere Erde
Ich komm nicht aus Afrika und auch nicht aus China
Aber da wär auch nur anderes Klima
Manchmal fühlen wir uns nicht von dieser Welt
Wünschen, dass sie in sich zusammen fällt
aber genau das, das macht kein Held.
Ein Held, der gibt uns Mut und hilft,
dass unsere einzige Welt uns wieder gefällt
Ist ja egal woher man kommt –
ich meine wir wollen ja alle dasselbe auf dieser Welt;
Geld und zum Wohnen ein großes Feld
Manchmal fühlen wir uns nicht von dieser Welt
Wünschen, dass sie in sich zusammen fällt
aber genau das, das macht kein Held.
Ein Held, der gibt uns Mut und hilft,
dass unsere einzige Welt uns wieder gefällt
Wären wir nicht von dieser Welt,
würden wir hier nicht leben können –
könnten uns nicht in der Sonne sonnen
würden nicht immer so froh und glücklich scheinen
könnten nicht mit unseren Freunden lachen und weinen
würden nicht die gleichen Gefühle teilen.
Wir haben schließlich nur eine Welt –
ist sie kaputt, gibt es nichts mehr was uns verbindet und zusammen hält.
Manchmal fühlen wir uns nicht von dieser Welt
Wünschen, dass sie in sich zusammen fällt
aber genau das, das macht kein Held.
(Songtext von Lay C. Bones)

…wirklich reich?

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte, was es heißt, arm zu sein.
Er nimmt ihn mit in die Berge, wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“
„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.
„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind.“

Argumentation

… ist alles! 😉

gif

Morgens früh war der Mann schon mit seinem Boot zum Angeln rausgefahren, aber kein Fisch biss an.
Er kam zurück, ließ aber für einen späteren Angeltrip alle Ausrüstung im Boot liegen.
Dann nehme ich mal das Boot, dachte sich seine Frau, fahre ein Stück vom Ufer weg und kann dort schön in Ruhe mein Buch lesen.
Sie warf den Anker raus und nahm ihr Buch zur Hand.
Kommt ein Mann der Fischereiaufsicht mit seinem Boot längsseit, begrüßt sie und fragt, was sie da macht.
„Ich lese ein Buch“, antwortet sie.
„Sie befinden sich aber in einem genehmigungspflichtigen Angelgebiet“, sagt der Beamte.
„Es tut mir leid,“ sagt sie „Ich angle aber nicht, ich lese!“
Nach einem Blick in ihr Boot polizei%20010sagt er:
„Sie haben aber die vollständige Ausrüstung für’s Angeln dabei und könnten somit sofort damit beginnen.
Darum muss ich sie mitnehmen und eine Anzeige schreiben.“
„Wenn sie das tun, „sagte die Frau, „zeige ich sie an wegen sexueller
Belästigung!“ animaatjes-boten-59535
„Aber ich habe sie doch noch nicht mal berührt, „entrüstete sich der Beamte.
„Das ist wahr“, sagte die Frau. „Aber sie haben die vollständige
Ausrüstung dafür dabei und könnten somit sofort damit beginnen!“
„Ich wünsche Ihnen einen guten Tag,“ sagte der Beamte und verließ sie.

Die Moral von der Geschichte: streite nicht mit Frauen rum, die lesen.
Möglich wäre, dass die auch denken können.15a