Eine sehr schöne Geschichte

…die ich am Neujahrstag auf mein Handy geschickt bekam 🙂

Der schwarze Punkt punkt-hanne

Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor.
Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte.
Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen.
Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.

Nun erklärte der Professor folgendes:
„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.

Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen.
Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.

Nun lächelte der Professor und sagte:
„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben.
Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben.
Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben.
Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.
Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen …….
Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.
Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.
Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!

Wünsche uns allen einen positiven Blick auf das Leben
und genießt jeden schönen Augenblick!2kjslxfk78h

nur ein Klischee!?ツ

Wie Männer und Frauen Alltagsprobleme bewältigen

Fallbeispiel: Schnittwunde

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten.frau00066

Frauen:
denken „aua“

stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft

nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.

Männer:mann_0022
schreien „Scheiße“

strecken die Hand weit von sich

sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können und rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden

müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd

erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert

weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei

schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft

lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben

wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen

lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät

verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen

heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt

drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet

machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt

wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt

können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft,
sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich

schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig

nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben

klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl

dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig,
dass die „Kleinigkeit“ wirklich nicht der Rede wert wäre. herz-pflaster

Begierde

… Empfindungen eines Mannesg3cxe6zxjvt.gif
Als ich neulich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon von der Tür aus.
Endlich sie ist da schoss es durch meine Gedanken und eine seltsame Begierde durchzog meinen Körper ….

Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit.
Ich hob sie sanft auf nahm sie sachte in meine zittrigen Hände, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie vorsichtig auf mein Bett.
Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden.
Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke.

Kuscheln war jetzt angesagt …oh wie sehr sehnte ich mich danach ….

Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in ihrem lila Kleid steckte, glaubte ich es in meinem knistern zu hören.

Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und lies dieses vom Bett fallen.
Nun war sie nur noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich ihre Rippen schon deutlich abzeichneten.

Nachdem ich auch diese letzte Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da.

Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den Verstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass sie mein Mund gefügig machen würde meine Zunge kannte sie ja nicht, woher auch ???.

Und richtig, sie verging, ja sie verlief förmlich zu einem wonne-spendenden Hauf.
Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila Kleid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag.
Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren.

Sie aber war verschwunden!!!

 

 Denn ich hatte sie ja aufgegessen – meine Schokolade……………….