kleine Lektion

fürs Leben ! ? 😉
Die Fabel vom Frosch

Es war einmal… ein Wettlauf der Frösche.
Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen.
Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.
Der Wettlauf begann.
In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran,
dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte.
Und alles, was man hörte, waren Sätze wie:
„Die Armen! Sie werden es nie schaffen!“

Die Frösche begannen einer nach dem anderen aufzugeben.
Außer einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern.

Die Zuschauer fuhren fort und sagten:
„Die Armen! Sie werden es nie schaffen!

Und die Frösche gaben sich geschlagen –
außer dem einen Dickschädel, der nicht aufgab.

Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen –
nur jener Frosch hatte allein und unter großer Anstrengung
die Spitze des Turmes erreicht.

Die anderen wollten von ihm wissen, wie er das geschafft hatte.

Einer der anderen Frösche näherte sich ihm, um zu fragen,
wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.

Da merkten sie, dass  er taub war.

Was uns das lehrt:
Hör nicht auf die Personen, welche die schlechte Angewohnheit haben, pessimistisch zu sein.
Sie stehlen Dir die tiefsten Hoffnungen Deines Herzens!
Denke immer an die Kraft, die die Worte haben, die Du hörst oder liest.
Bemühe Dich deshalb immer, POSITIV zu sein!
Zusammenfassend:
Sei immer taub, wenn jemand Dir sagt,
Du könntest Deine Träume nicht verwirklichen.

…wirklich reich?

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte, was es heißt, arm zu sein.
Er nimmt ihn mit in die Berge, wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“
„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.
„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind.“