Achtsame Kommunikation

Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie.
Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig.

Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor:
Sie erheitern, besänftigen und trösten ihn.
(Blaise Pascal)

Zwischen dem, was ich denke,
dem, was ich sagen will,
dem, was ich zu sagen glaube,
dem, was ich sage,
dem, was Du hören willst,
dem, was Du hörst,
dem, was Du zu verstehen glaubst,
dem, was Du verstehen willst,
und dem, was Du verstehst,
gibt es mindestens neun Möglichkeiten,
sich misszuverstehen.
(nach G. Passagno)

Frühlingsbotschaft

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich lass sie grüßen.
(Heinrich Heine)
Die Liebe zum Wunderbaren gehört eigentlich dem Poeten
und die Lust Schwierigkeiten zu überwinden dem Mathematiker…
wusste schon Johann Wolfgang von Goethe 😉
Auch oder jetzt erst recht sollten wir alle Herz und Gefühl zeigen,
weil gut für die Seele.