einfach wieder Danke !

Gefährlich kann es werden, im so großen World Wide Web
wo nicht alles ist auch immer wirklich nur gut oder nett.
Für manche bist du einfach nur ein kurzer netter Klick,
ein falsches Wort zur falschen Zeit und du bist weg,
ist dann mitunter wortlos nunmal dein Geschick.
Wirst somit nicht wirklich als Mensch gesehen,
in der eigentlich so schönen virtuellen Welt
wenn genug Lob, schöne Worte fehlen
und nur noch das eigene Ego zählt.

Freunde sind diejenigen die bleiben, wenn andere gehen –
nur so kann und sollte man das dann auch verstehen.
Surfen und bloggen, jede Menge Tabs offen
bei ewiger Suche, auf Inspiration hoffen
das Chaos wird dabei dann fast perfekt,
wenn speichern vergessen und alles ist weg.

Bist am überlegen, was mache ich jetzt bloß
anstatt lang zu suchen, Fantasie benutzend
kommt wie aus dem Nichts der Denkanstoß.
Nun bist du am grübeln, am tifteln und basteln
Fotos bearbeiten, die du hast noch im Kasten
um mit viel Freude einen Beitrag zu kreieren
ihn gerne zu teilen, mit deinen vielen Lesern.

Nichts ist beständig und schon gar nicht im Netz.
Umso mehr weiß ich deshalb zu schätzen,
auf wirklich nette Blogbegleiter setzend,
wie es hier bei mir ist und im Jetzt.
dass es Euch gibt

Weiberfastnacht ツ

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet.0019
11Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere.

Er antwortet: „Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen.“

Sie beruhigt ihn: „Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen.
Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört.
Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst.“

Darauf er: „Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben.“

Die Nonne: „Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen.
An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik.“

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: „Ich bin Junggeselle und Katholik.“

„Ok,“ sagt die Nonne, „dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab.“

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.

„Mein Sohn,“ fragt die Nonne, „warum heulst du denn jetzt?“

„Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe.
Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe.
Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude.“

Darauf die Nonne: „Nimms nicht so schwer.
Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!“

karneval_sektgl
Viel Spaß beim feiern und denkt daran,
nicht alles was heute hängt darf auch abgeschnitten werden! 😉