Dann und wann

ANHALTEN 😉
Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
in Ruhe wahrnehmen,
was um uns ist, was uns schützt,
bedroht, erfreut, fordert, fördert,
uns neu einstellen und ausrichten.

Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
sich hinsetzen und setzen lassen,
was sich in uns bewegt.
Unsere Strukturen wahrnehmen,
sehen, was und wie wir sind.

Dann und wann
das Tempo verlangsamen, anhalten,
aus unserer Tiefe Bilder aufsteigen lassen,
dankbar sein und sehen,
was sie uns zeigen wollen,
wohin sie uns weisen.

Max Feigenwinter, in Leichter leben, Peter Müller
(Hrsg) Eschbach, 2005

mein Wunsch

den Sommer genießen mit allen Sinnen
Riechen, Hören, Schmecken, Sehen, Fühlen…
Blumen und Gräser am Wegesrand
Rosen, mit denen mich Schönes verband
Überall sich verströmende Düfte
Wärmende Sonne, kühlende Lüfte
Vogelgezwitscher in Büschen und Bäumen
Waldbeeren schmecken wie zarte Träume
Sehen wie herrlich die Natur erwacht
Sonnenstrahlen bis das Herz fröhlich lacht
Zärtlich streichelnder Wind auf der Haut
Fühlen, empfinden – was Herz und Seele aufbaut

Und erkennst du wie süß die Liebe schmeckt
dann ist auch noch dein sechster Sinn geweckt. 😉

Begegnungen

vase_gesichtManche Begegnungen sind wie Schneeflocken,
sie berühren Dich sanft,
prickeln ein wenig auf Deiner Haut und werden
mit einem kleinen Schmunzeln Erinnerung.eh1a3t.gifManche Begegnungen sind wie Regentropfen,
sie küssen Dir die Nasenspitze,
streicheln zart Deine Wangen
und nehmen Deine Tränen mit.

Manche Begegnungen sind wie Sonnenschein,
sie umarmen Dich liebevoll und wärmend,
öffnen dir Arme und Herz,
schenken Deiner Seele Geborgenheit.

Und dann gibt es diese eine Begegnung
für die es keine Worte gibt… 5wc6yb

Heile Welt

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Gib mir Deine Hand
und folge mir ins Land der Träume –
schließe Deine Augen, lass einfach los.

Vertraue mir – hab keine Angst!
Entfliehe mit mir an einen Ort –
ohne Kummer und Sorgen,
ohne Zweifel und Ängste.

Für einen Augenblick nur
schwerelos träumend in eine andere Welt –
hinauf zu den Sternen,
tanzend mit ihnen im Silberlicht des Mondes.

Schwebend auf weichen Wolken – der Sonne entgegen.
Sich spiegeln in ihrem goldenen Glanz,
ihre Wärme spüren auf Deiner Haut.
Weicher Wind streichelt Dir zärtlich durchs Haar.

Frei wie ein Vogel – dem Alltag entfliehen,
leise Lieder singend –
Melodien so sanft wie das Rauschen des Meeres.
Versinken in seinem tiefen Blau –
loslassen und Träumen.

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Lass Dich davon verzaubern.
Spüre diese Kraft und nimm sie mit.