Zauber der Vorweihnachtszeit


Die Poststelle Himmelstadt wurde im Jahr 1986 offiziell zum „Weihnachtspostamt“ ernannt. Zu diesem Zeitpunkt erhielten die Mitarbeiter dort etwa 3.500 Briefe. Und jedes Jahr werden es mehr.  Vom Postamt Würzburg wird sogar eine Zusatzkraft zum Stempeln der Weihnachtspost eingesetzt wurden. 36 ehrenamtliche Helfer haben dies möglich gemacht. 2015 gingen rund 81.000 Briefe in Himmelstadt ein, davon tausende aus dem Ausland, die in zwölf Fremdsprachen beantwortet wurden. 36 ehrenamtliche Helfer haben dies möglich gemacht.

Wenn alles im Glanz der Lichter steht,

die Herzen sich in Liebe öffnen –
beginnt der Zauber der Vorweihnachtszeit.

Habt alle eine schöne, besinnliche, aber auch fröhliche Zeit im Advent

die Legende

von „el Fameliars“ auf Ibiza
Entdeckt am Eingang eines alten Luftschutzbunkers in Santa Eulària
(schrieb die schlecht leserliche Legende von dem Schild für euch ab 😉 )
Volksmärchen berichten von einem kleinen, ausgesprochen unansehnlichen Wesen, das dennoch gut und zügig jegliche Arbeit verrichtet, die man ihm aufträgt.
Doch leider kennt es nur zwei Dinge: Arbeiten und Essen.
Alles was aus seinem Mund kommt, ist daher auch: „Feina o Menjar“ (Arbeit oder Essen).
Wer sich so einen kleinen Helfer, also einen „fameliar“ wünscht, muss sich in der Johannisnacht unter der Pont Vell einfinden, im Gepäck eine schwarze Flasche.
Daraufhin muss man eine bestimmte Blume pflücken, die nur in dieser einen Nacht zu sehen ist und sie in die Flasche stecken.
Ist die Flasche gut verschlossen, wirkt sie ganz unscheinbar.
Doch einmal geöffnet, erscheint der „fameliar“ und fragt begierig nach Arbeit oder Nahrung.
Die „fameliars“ sind allerdings derart fleißig und erledigen die Wünsche ihres Herrn so rasch,
dass sie nach getaner Arbeit in einem Wimpernschlag die gesamte Speisekammer leer essen. 😀