In dieser Welt …

gibt es leider immer wieder auch Menschen,
welche dir Steine in den Weg werfen.
Es hängt von dir ab, was du aus ihnen machst.
Eine Mauer oder eine Brücke.
Augen können Brücken schlagen,
zwischen Fremden, Unbekannten,
manchmal mehr, als Worte sagen,
bleiben selten unverstanden.

Worte können Brücken sein,
einen Weg zum Nächsten bauen.
Wortlos sein ist oft ein Nein,
und vorbei am Andern schauen.

Taten aber sind es dann,
die es schaffen und mit deren
Hilfe man erreichen kann,
Brücken auch zu überqueren.

Hass und Eigennützigkeit
bilden zwischen uns die Lücken.
Willst du Frieden, sei bereit,
bau und nutze jene Brücken.

(Verfasser unbekannt)

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Öffentliche Worte

werden Signale
für Gewalt oder für Verständigung,
für Abschottung oder Öffnung,
für Hilfe oder für Vertreibung.
Achten wir sehr genau auf unsere Sprache,
prüfen wir uns und andere,
was bei uns mitschwingt,
damit nicht indirekte Brandsätze
zu direkte Brandsätzen ermuntern.
(Friedrich Schorlemme)
Die Mitteilungsmöglichkeit
des Menschen ist gewaltig,
doch das meiste, was er sagt,
ist hohl und falsch.

Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen,
ist wichtig und nützlich.
Jede kleine Ehrlichkeit
ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo da Vinci)

Menschlichkeit

Dem Menschen, der der Menschlichkeit entbehrt,
helfen keine frommen Gesten.
(Konfuzius)
manchmal bin ich stark, manchmal bin ich schwach
manchmal bin ich stolz und manchmal geb ich nach
manchmal bin ich sanft und manchmal auch gemein.
Habe ich die Nase voll, rufe ich laut „Nein“
Manchmal lache ich und manchmal muss ich weinen…
Aber nach Regen wird die Sonne wieder scheinen…
Nach einer Niederlage geht es immer weiter…
Ich sorge mich nicht und nehme es gelassen und heiter.
Ich glaube, dass Engel mein Leben beschützen
und mich auf steinigen Wegen liebevoll stützen.
Ich hoffe, dass ein Licht mich durch jede Finsternis führt
und dass jeder Mensch in Not dieselbe Hilfe verspürt.
Ist das Leben manchmal schwierig und keine Lösung in Sicht,
mein Trost heißt

LIEBE,
GLAUBE,
ZUVERSICHT.

manchmal…

früh morgens zum Sonnenaufgang,
wenn wir nicht genau wissen,
ob wir träumen oder schon wach sind,
oder zur Abenddämmerung,
wenn sich Schatten bilden,
die uns an unseren Gefühlen zweifeln lassen,
spüren wir eine unsichtbare Präsenz,
ein Flüstern, ein Flattern, einen Flügelschlag
bis hin zu einem Gefühl,
dass etwas unsere Wangen streichelt…
etwas, das wir nicht definieren können.
Das sind die Engel, die uns umgeben.
Sie kommen und gehen.
Sie hören unsere Geheimnisse,
unser Flüstern,
kennen unsere Wünsche und Sorgen.
Wovon ich ganz fest überzeugt bin! 😉
Ein Wort,
das dir ein Engel in dein eigenes Herz gelegt hat,
ist für deine Seele heilsamer als tausend Worte,
durch das Ohr von außen vernommen und…
die schönste Hilfe der Engel
sind die guten Einfälle, die sie uns zukommen lassen
oft in den entscheidenden Augenblicken des Lebens.

die Zeit der Träume

in der wir uns bewegen,
die Zeit,
die wir uns nehmen,
die Bilder,
die wir einfangen,
entsprungen aus dem Inneren,
ist die Zeit,
in der wir zu uns selbst finden.
Träume sind Worte, die der Mund nie zu denken wagt.
Menschen, die Träume haben, verschlafen nie ihr Leben.
Alles was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.

Fast alle Träume können wahr werden –
wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen…

Erfüll Deine Träume, Lebe Dein Leben,
eine andere Gelegenheit wird es nicht geben.

nur ein Klischee!?ツ

Wie Männer und Frauen Alltagsprobleme bewältigen

Fallbeispiel: Schnittwunde

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, Frau/Mann hat sich in den Finger geschnitten.frau00066

Frauen:
denken „aua“

stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft

nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.

Männer:mann_0022
schreien „Scheiße“

strecken die Hand weit von sich

sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können und rufen nach Hilfe, derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden

müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd

erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert

weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein sei

schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft

lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben

wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen

lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät

verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen

heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt

drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet

machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt

wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt

können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft,
sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich

schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig

nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben

klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl

dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig,
dass die „Kleinigkeit“ wirklich nicht der Rede wert wäre. herz-pflaster

Halt aus

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Schreibt dein Leben Dramen?
Signiert mit deinem Namen?
Nimmt dein Dilemma dir die Luft zum Atmen?
Tust du was du willst?
Willst du was du tust?

Die Frage ist – ob du die Antwort suchst.

Schaust in den Himmel,
Auf Hilfe wartend.
Die Hoffnung stirbt zu letzt,
Doch ist dein Werk der Garten.

Füll den Tag mit Leben,
Nicht das Leben mit Tagen.
Küss dich selbst – und blute Farben!
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

Da wo die Angst wohnt – lebst du auch!
Dabei zu sein wo man dich braucht.

In deinem Herz stecken rostige Klingen.
Das Gefühl von einer Klippe – ist irre zu springen!
Schatten jagen – und versagen!
Dieser Kampf wird nur im Kopf ausgetragen.

Wenn die Zweifel kommen – woll’n dich kriechen seh’n.
Bleib steh’n, bleib steh’n
Nimm dir was dir gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!

Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht – worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Sei da wo man dich braucht.

Mach’s einfach – denk nicht lange nach!
Greif zu, greif zu und schreite zur Tat.
Sag Jaaa, sag jaaa, sag jaaa
Jaaaaaaaa!

Hörst du auf das was andere sagen,
Bist du gefangen für den Rest deiner Tage,
Greif zu und du entdeckst,
Das Leben hat für dich den Tisch gedeckt.
Nimm dir was die gehört, lass zurück was dich zerstört,

Halt aus – und folge deinem Traum!
Küss dich selbst – blute Farben!
Greif nach Licht worauf warten?
Geh raus und lebe deinen Traum,
Andere träumen auch.

(Songtext von Eschenbach)