Stell dir vor …

es gäbe keinen Himmel
Es ist einfach, wenn du es versuchst
Keine Hölle unter uns
Über uns nur der Himmel
Stell dir vor, alle Menschen würden nur für heute leben

Stell dir vor, es gäbe keine Länder
Es ist nicht schwer
Nichts, wofür es sich zu morden oder sterben lohnt
Und auch keine Religion
Stell dir vor, alle Menschen würden ihr Leben in Frieden leben
Du hältst mich vielleicht für einen Träumer
aber ich bin nicht der einzige
Ich hoffe, dass wir irgendwann vereint sind
Und die Welt eins sein wird

Stell dir vor es gäbe keinen Besitz
Ich frage mich ob du das kannst
Kein Neid und kein Begehren
Eine Bruderschaft der Menschheit
Stell dir vor, alle Menschen würden die Welt gemeinsam nutzen

Du hältst mich vielleicht für einen Träumer
aber ich bin nicht der einzige
Ich hoffe, dass wir irgendwann vereint sind
Und die Welt als eins leben wird.Imagine there’s no heaven
It’s easy if you try
No hell below us
Above us only sky
Imagine all the people living for today

Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people living life in peace
You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will be as one

Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man
Imagine all the people sharing all the world

You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will live as one

Imagine (John Lennon & Yoko Ono)

Ernst gemeintes …

bildlich in feinem Humor verpackt. 
Wenn du einst in deinem Leben
fest auf einen Menschen baust,
geh’ mit Vorsicht ihm entgegen,
eh du dich ihm anvertraust!
Schau ihm lang und fest in die Augen,
ob auch offen ist sein Blick,
denn des Menschen Worte trügen,
doch das Auge kann es nicht!
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
(Konrad Adenauer)

Wasser, Mauern, Hindernisse.
Was für den einen unüberwindbar scheint, durchschreitet der andere fast mühelos.
Alles eine Frage der Perspektive. 😉

kleine Wunder

der Natur,
die mich immer wieder sehr faszinieren. 🙂

Seit über 300 Millionen Jahren leben sie schon auf unserer Erde.
Durch ihre Fähigkeit sich anzupassen haben sie überlebt.
Libellen symbolisieren unsere Fähigkeit,
Zeiten der Not zu überwinden.
Sie können uns daran erinnern, uns Zeit zu nehmen,
um uns wieder mit unserer eigenen Stärke,
unserem Mut und unserem Glück zu verbinden.
Schon Augustinus Aurelius wusste :
Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut.

Poesie ist Wahrheit

die in Schönheit wohnt
(Robert Gilfillan)
Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,
Das durch den sonnigen Himmel schreitet.
Und schmücke den Hut, der dich begleitet,
Mit einem grünen Reis.
Verstecke dich faul in der Fülle der Gräser.
Weil`s wohltut, weil`s frommt.
Und bist du ein Mundharmonikabläser
Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt.
Und lass deine Melodien lenken
Von dem freigegebenen Wolkengezupf.
Vergiss dich. Es soll dein Denken
Nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf.
(Joachim Ringelnatz)

Nimm dir Zeit

den Himmel zu betrachten
die Formationen der Wolken zu beobachten
das Wehen des Windes zu hören
Pflanzen und Tiere – dieses Leben zu spüren.
Zeit zu fühlen und zu sehen.
Gehe mit leisen behutsamen Schritten…
Nimm dir Zeit für die Seele.

Ob sich ein Weg lohnt,
erkennst du erst, wenn du losgegangen bist.
Ob eine Sache gelingt,
erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst,
sondern wenn du es ausprobierst.
Man sollte nicht an dem zweifeln, was man tut,
sondern darüber nachdenken, was man will.
Ohne Angst vor dem, was daraus werden könnte.
Einfach geschehen lassen.
Nichts muss so sein, nur weil es immer so gewesen ist
es geht auch anders. 😉

Freiheit für Sicherheit ?

Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt,
kann beides verlieren…

Am Wochenende besuchten wir trotz stark bewölktem Himmel,
aber zumindest ohne Regen,

wieder mal meine so schöne alte Heimat- und Geburtsstadt Bamberg in Oberfranken. So süßer Nachwuchs auch auf der Regnitz. 🙂
Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit.
Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)

Ein Märchen …

vom Regenbogen
Vor langer Zeit begannen die Farben dieser Welt zu streiten.
Jede behauptete von sich, sie sei die Beste, die Wichtigste, die Nützlichste, die Beliebteste!

GRÜN sagte:
Klar bin ich die Wichtigste! Ich bin das Symbol für Leben und Hoffnung. Ich wurde gewählt für das Gras, für die Bäume und die Blätter. Ohne mich würden alle Tiere sterben. Schaut euch doch in der Landschaft um und ihr werdet sehen, dass ich in der Mehrheit bin!

BLAU unterbrach:
Du denkst nur an die Erde! Aber betrachte doch den Himmel und das Meer! Es ist das Wasser, das die Basis für alles Leben ist und von den Tiefen des Meeres in die Wolken hinauf gezogen wird. Der Himmel gibt Raum, Frieden und Unendlichkeit.
Ohne meinen Frieden wärt ihr alle nichts!

GELB lachte in sich hinein:
Ihr seid alle so ernst. Ich bringe Lachen, Fröhlichkeit und Wärme in die Welt. Die Sonne ist gelb, der Mond ist gelb, die Sterne sind gelb … Eine Sonnenblume bringt die Welt zum Lächeln.
Ohne mich gäbe es keinen Spaß!

Als nächste begann ORANGE ihr Lob zu singen:
Ich bin die Farbe der Gesundheit und der Erneuerung. Ich mag rar sein, aber kostbar, denn ich diene den Bedürfnissen menschlichen Lebens. Ich überbringe die wichtigsten Vitamine. Denkt an Karotten, Kürbis, Mangos und Papayas. Ich hänge nicht ständig herum, aber wenn ich den Himmel zum Sonnenaufgang oder -untergang färbe, ist meine Schönheit so eindrucksvoll, dass niemand einen Gedanken an einen von euch verschwendet.

ROT konnte es nicht länger aushalten und rief aus:
Ich bin der Herrscher von allen! Ich bin das Blut – Lebensblut! Ich bin die Farbe der Gefahr und der Tapferkeit. Ich bin bereit für etwas zu kämpfen. Ich bringe Feuer ins Blut. Ohne mich wäre die Erde so leer wie der Mond. Ich bin die Farbe der Leidenschaft und der Liebe,
der roten Rose und der Mohnblume.

PURPUR erhob sich zu ihrer vollen Größe: Sie war sehr groß und sprach mit Pomp:
Ich bin die Farbe der Fürsten und der Macht. Könige, Häuptlinge und Bischöfe haben immer meine Farbe gewählt, weil ich das Symbol für Autorität und Weisheit bin.
Niemand zweifelt an mir, man hört und gehorcht.

Schließlich sprach INDIGO, viel leiser als all die anderen, aber mit ebensolcher Bestimmtheit:
Denkt an mich. Ich bin die Farbe der Stille. Ihr nehmt mich kaum wahr, aber ohne mich würdet ihr alle oberflächlich werden. Ich repräsentiere Gedanken und Betrachtung, Zwielicht und tiefes Wasser. Ihr braucht mich für das Gleichgewicht und für den Kontrast,
für das Gebet und den inneren Frieden.

Und so fuhren die Farben fort zu prahlen, jede von ihrer eigenen Erhabenheit überzeugt. Ihr Streit wurde lauter und lauter. Plötzlich war da ein heller Blitz und grollender Donner. Regen prasselte schonungslos auf sie nieder.
Die Farben drückten sich voll Furcht einer an den anderen,

um sich zu schützen.

Inmitten des Lärms begann der REGEN zu sprechen:
„Ihr dummen Farben streitet untereinander und versucht den anderen zu übertrumpfen!
Wisst ihr nicht, dass jeder von euch für einen ganz bestimmten Zweck geschaffen wurde, einzigartig und besonders?
Reicht euch die Hände und kommt zu mir.“

Sie taten wie ihnen geheißen wurde, sie kamen zusammen und reichten sich die Hände.

Der Regen fuhr fort:
Von nun an, wenn es regnet, erstreckt sich jede von euch in einem großen Bogen über den Himmel, um daran zu erinnern, dass ihr alle in Frieden miteinander leben könnt. Der Regenbogen ist ein Zeichen der Hoffnung auf ein Morgen. Daher, immer wenn ein guter Regen die Welt wäscht und ein Regenbogen am Himmel erscheint, erinnern wir uns daran, einer den anderen zu würdigen.

Freundschaft ist wie ein Regenbogen:
Rot, wie ein Apfel, süß bis ins Innerste.
Orange, wie eine brennende Flamme, die niemals auslöscht.
Gelb, wie die Sonne, die deinen Tag erhellt.
Grün, wie eine Pflanze, die nicht aufhört zu wachsen.
Blau, wie das Wasser, das so rein ist.
Purpur, wie eine Blume, die bereit ist, aufzublühen.
Indigo, wie die Träume, die dein Herz erfüllen.
Mögen wir alle Freundschaften finden, die dieser Schönheit gleichen.

Diese farbenreiche Erzählung stammt von Shiralee Cooper,
Leiterin von AuraLight/Unicorn – Australien

Weihnachtszauber ☆

An Weihnachten scheinen alle Farben zu einem
einzigen Schimmern und Funkeln zu verschmelzen –
zu einem leuchtenden Lichterfest.
So als würden tausend Sterne vom Himmel fallen.
Wenn das Licht dann leise erlischt,
kann man hören wie sich in der Ferne ein Wunsch erfüllt.

Das Schönste am schillernden Weihnachtsfest
sind jedoch die glücklichen, zufriedenen Momente
mit der Familie und den lieben Freunden.

(Text von einer erhaltenen, sehr schönen Weihnachtskarte) 🙂

Verknüpfe die Herzen bei brennenden Kerzen.

Sonne☀ – Regen☂

Nur wer ein Auge dafür hat,
sieht etwas Schönes und Gutes, in jedem Wetter,
er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm und ruhiges Wetter schön,
hat alle Jahreszeiten gern und ist im Grunde damit zufrieden,
dass die Dinge so sind wie sie sind.
(Vincent van Gogh)
Wer im Regen nicht mit mir tanzt,
wird im Sturm nie bei mir sein
und wer im Sturm nicht bei mir ist,
den brauche ich auch nicht bei Sonnenschein.

nach dem Regen

… ist vor dem Regen – Regen ist ein Segen;
der Himmel fällt auf die Erde hinab;
ohne Regen gäbe es kein Leben.
Rain is grace;
rain is the sky descending to the earth;
without rain, there would be no life.
Auch der Regen ist schön,
wenn man die Sonne im Herzen hat!
Es ist besser mit den richtigen Leuten
durch den Regen zu laufen,
als mit den falschen in der Sonne zu liegen.
Regen entsteht beim Zusammentreffen
von Hochdruckgebieten mit Kaltluftfronten
und feuchten Luftmassen –
mit einem Wochenende.
( Ephraim Kishon)Die Kunst zu Leben besteht darin, zu lernen, im Regen zu tanzen,
anstatt auf die Sonne zu warten.