wird Zeit… ;-)

Nicht immer läuft alles so, wie man es sich wünscht.
Man stolpert, man fällt,
bleibt auch mal liegen.
Wenn man dann jedoch
den Blick in Richtung Horizont erhebt,
leuchtet einem etwas entgegen.
Der Funke Hoffnung,
etwas Zuversicht…
und Menschen,
für die man
immer
wieder aufstehen würde.
All die wunderbaren Erinnerungen
und der Wunsch nach weiteren Abenteuern,
die wir wie Schätze in uns tragen.
All die Glücksmomente,
für die es sich lohnt,
zu leben.

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zum Abschluss

meiner nun „internetten“ Reise, wird es auch mal etwas affig 😀
in Gibraltar, einem britischen Überseegebiet,
das auf einer Landzunge an der Südküste Spaniens liegt.
Dominiert wird das Gebiet vom Felsen von Gibraltar,
einem 426 m hohen Kalksteinmonolithen.
Der Außenposten wurde ursprünglich im Mittelalter von den Mauren besiedelt und stand später unter spanischer Herrschaft.
1713 wurde das Gebiet an Großbritannien abgetreten.
Der Europa Point
ist der südlichste Punkt der britischen Kronkolonie –
von dort aus ist Afrika bei normaler Sicht deutlich am Horizont zu sehen.
In Gibraltar leben etwa 250 halbwilde Berberaffen
und Gibraltar ist der einzige Ort Europas, an dem Affen in Freiheit leben.
Die Affen von Gibraltar sind zum Symbol für die britische Herrschaft über die Enklave geworden.
Der Legende nach bleibt Gibraltar solange britisch, solange die Affen auf dem Felsen leben.
Auf dem Rückweg von Gibraltar nach Benalmádena, eine kleine Pause in Marbella,
dem eleganteste Badeort an der Costa del Sol, mit Yachthäfen und prachtvollen Villen…
wo jedoch nur die schönen Autos und Yachten der Reichen zu sehen waren, was auch genügte. 😉Zwischen all den schönen Fahrten,
war immer wieder auch herrlich faulenzen am Strand angesagt…
und schöne Spaziergänge zwischen lila blühenden Jacaranda-Bäumen.Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens.
(Christian Friedrich Hebbel)
In diesem Sinne wünsche ich allen, egal wo auch immer…
noch eine wunderschöne sonnige ☀ Woche

…wirklich reich?

Ein Vater aus guten Verhältnissen wollte, dass sein Sohn erfahren sollte, was es heißt, arm zu sein.
Er nimmt ihn mit in die Berge, wo sie ein paar Tage bei einer Bauernfamilie verbringen sollten.

Sie verbrachten drei Tage und zwei Nächte in ihrer ländlichen Herberge.

Im Auto auf dem Weg zurück in die Stadt fragte der Vater seinen Sohn:
„Und , wie hat es Dir gefallen ? Was sagst du zu dieser Erfahrung?“
„Gut“, antwortet sein Sohn und schaut versonnen in die Ferne.
„Und was hast du daraus gelernt ?“, bohrt der Vater nach.Der Sohn antwortet:
„ …dass wir einen Hund haben und die dort haben vier“.
„ …wir haben einen Swimmingpool mit warmem Wasser, der halb so groß ist wie der Garten… und sie haben einen Fluss, der ins Endlose fließt, mit kristallklarem Wasser, mit Fischen und anderen Naturschönheiten“.
„ …dass wir Lampen aus dem Orient einführen, um unseren Garten zu beleuchten… während für sie der Mond und die Sterne leuchten“.
„ …unser Hof reicht bis zum Zaun … ihrer reicht bis zum Horizont“.
„ …wir kaufen uns unser Essen, sie sähen und ernten ihr Essen alles selbst.“
„ …wir hören CD’s. Sie lauschen einer nie endenden Symphonie von Nachtigallen, Enten, Hündchen, Fröschen und anderem Getier… und all das begleitet von der Melodie eines Nachbarn, der sein Feld auf seinem Berg bearbeitet“.
„ …wir kochen mit dem Elektroherd. Bei ihnen hat alles, was sie essen, diesen herrlichen Geschmack nach Holzfeuer“.
„ …um uns zu schützen, leben wir eingezäunt von Mauern mit Alarmanlagen. Sie dagegen leben mit offenen Türen, geschützt durch die Freundschaft ihrer Nachbarn“.
„ …wir leben „online“ mit Handy, Computer und TV…
Sie dagegen sind verbunden mit dem Leben, dem Himmel, der Sonne, dem Wasser, dem Grün der Berge, den Tieren, ihrer Saat, ihren Familien“.

Der Vater ist beeindruckt von der Tiefe der Gefühle seines Sohnes…
und schließlich sagt sein Sohn:

„Danke, Papa, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir doch sind.“

wenn ich träume

kugelhand2bin ich weit weg
in einem Regenbogenland
in dem die Sonne immer strahlt
nachts tausend Sterne am Himmel stehen
der Wind leise durch die Wälder zieht
mich sanft berührt
mich mit seinem Raunen streichelt
und mit mir spricht
mit einem Wasserfall
so rein und klar
aus tausend Regentropfen
in dem sich alle Farben brechen
Sehnsucht zerfließt
und eins wird mit dem Strom
getragen von Hoffnung
und Staunen nie endend
seinen Weg sucht
und
am Horizont im Meer untergeht
frei
und in vollendeter Schönheit
erstrahlt die Welt
sind Wunder möglich
werden Träume wahr.Regenbogenland.hanne.jpg