Fortsetzung …

meiner sehr schönen Urlaubserinnerungen an die Ostseeinsel Usedom ❤
Und für alle die diese wirklich schöne Insel noch nicht kennen,
denn im vorherigen Beitrag wurde ich sehr nett darauf hingewiesen:
Usedom ist eine in der Pommerschen Bucht der südlichen Ostsee gelegene Insel, die größtenteils zu Deutschland und zu einem kleinen Teil zu Polen gehört.
Durch den Peenestrom und das Stettiner Haff ist sie vom Festland getrennt
und durch die Świna von der Nachbarinsel Wolin.

Quelle: Wikipedia

Das über 700 Jahre alte Zinnowitz gehört zu den schönsten Seebädern auf der Insel Usedom.

In der Nähe der Seebrücke von Koserow stehen die Salzhütten.
Sie zeugen davon, dass früher der Fischfang die Lebensgrundlage
der Menschen auf Usedom war.

Das Achterwasser (niederdeutsch achtern „hinteres, hinten“) ist eine Lagune des in die Ostsee mündenden Peenestroms.

Die Peene in Wolgast

Es ragt so weit in die Insel Usedom hinein, dass es zwischen Ückeritz und Zinnowitz nur noch durch eine schmale Nehrung von der offenen Ostsee getrennt ist.
Quelle: Wikipedia

Das war zumindest ein kleiner Überblick meines trotz herbstlichem Wetter,
wirklich sehr schönen Urlaubes auf dieser wunderbaren Insel!
Im nächsten und letzten Teil werde ich einige Eindrücke
aus dem polnischen Teil der Insel,

sowie auch kleine Besonderheiten zeigen.  😉
Bleibt also bitte neugierig und vor allem aber gesund!

Die Insel

Mal eine kleine Geschichte, schöne Metapher für unser Verhalten,
die sehr viele Interpretationsmöglichkeiten bietet. 😉
Es lebte einmal ein Mann auf einer kleinen Insel.

Eines Tages spürte er, dass die Insel unter ihm zitterte.
“Sollte ich vielleicht etwas tun?” dachte er.

Aber als die Insel zu zittern aufhörte, beschloss er, erst einmal abzuwarten.

Wenig später brach ein Stück der Küste und fiel tosend ins Meer.

Der Mann war beunruhigt.
“Sollte ich vielleicht etwas tun?” dachte er.

Da er aber auch gut ohne das Stück leben konnte, beschloss er, weiter abzuwarten.

Kurz danach fiel ein zweites Stück seiner Insel ins Meer.

Der Mann erschrak nun heftiger.
“Sollte ich vielleicht etwas tun?” dachte er.

Doch als nichts weiter passierte, beschloss er, abzuwarten.
“Bis jetzt” sagte er sich, “ist ja alles gut gegangen.”

Es dauerte nicht lange, da versank die ganze Insel im Meer
und mit ihr der Mann, der sie bewohnt hatte.

“Vielleicht hätte ich doch etwas tun sollen”
war sein letzter Gedanke, bevor er ertrank…

Nach Franz Hohler …etwas umgeschrieben.
(u.v.a. Träger des Alice-Salomon-Poetik-Preises 2014)

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von der Insel der Sonne

sonnenuntergang_wolken-hanneSonnenuntergang über den Wolken im Landeanflug auf Ibiza

Landeanflug Ibiza-Stadt

meerseestern

… auf meine Insel der Ruhe 😀to-live Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen,
sich soviel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.kaktusbluete