bezaubernde Blütenfülle

überraschte mich, als ich heute nach tagelangem Schmuddelwetter,
inspiriert von vielen schönen frühlingshaft bunten Beiträgen,
endlich wieder mal bei Sonnenschein und Wärme,
mit der Kamera bewaffnet durch den Garten ging. ❤ ☀ 😀 

Schachbrettblume, nach einem Jahr „Pause“ nun endlich wieder am blühen ❤

Wenn die gelben Osterglocken
mit den Gänseblümchen rocken.
Wenn die Butterblumen steppen
und die Tulpen tanzend rappen.
Wenn die Kroküsschen foxtrotten
und die Himmelschlüssel hotten.
Wenn das Buschwindröschen swingt
und die Lerche fröhlich singt.
Wenn der Fink die Trommel schlägt,
dabei fast den Baum zersägt.
Wenn die Meise leise piept
und der Mensch den Menschen liebt.
Wenn die Sonne endlich wärmt,
die Natur erwacht und lärmt.
Dann ist Frühling, das ist klar.
So geschieht es, jedes Jahr.

etwas schräge Ostern …

auch in diesem Jahr 😉
Die Tradition des Osterbrunnenschmückens
hat in der Fränkischen Schweiz seinen Ursprung
und ist einmalig in Bayern.
Seit mehr als hundert Jahren werden jedes Jahr zur Osterzeit
zahlreiche Brunnen und Quellen farbenprächtig dekoriert.
Wegen der Pandemie wird in weiten Teilen Frankens
auf das traditionelle Schmücken von Brunnen
mit handbemalten Ostereiern verzichtet.

Über diesem Brunnen befindet sich normalerweise in der Osterzeit eine wunderschöne große Krone mit hunderten handbemalten Eiern.

Einer der bekanntesten Osterbrunnen ist in Bieberbach (Landkreis Forchheim) –
mehr als 10.000 handbemalte Eiern zieren dort normalerweise den Brunnen.

 

Corona hat uns gezeigt,
dass so viele Dinge im Leben, die uns wichtig erschienen,
letztendlich zweitrangig sind.
Es hat uns gelehrt, was im Leben wirklich zählt:
Familie, Freunde und vor allem auch Gesundheit.
Gebt bitte ALLE gut auf Euch acht und bleibt oder werdet gesund !

Wachsen …

lautet der sechste Begriff der wöchentlichen Challenge bei

ROYUSCH-UNTERWEGS

„Nun ist wachsen im deutschen Sprachgebrauch doppeldeutig.

Es kann zum Einen bedeuten, etwas größer werden, zum Anderen kann es aber auch bedeuten, etwas mit Wachs behandeln.“
Bei meinem ausnahmsweise Doppel-Bild für die Challenge
handelt es sich um eine Amaryllis,

linke Fotohälfte von 2019 und rechts heutiges Foto.
Diese bezaubernde Blume bekam ich damals von sehr liebem Besuch geschenkt
und deren Zwiebel war, wie inzwischen oft üblich, in Wachs gebettet.
Nach einer wunderschönen und sehr fülligen Blütezeit,
erlöste ich die Zwiebel vorsichtig vom Wachs

und pflanzte sie in Erde.
Seitdem wächst und blüht sie, entgegen allen Aussagen dazu im Netz, dass diese in Wachs gebetteten Zwiebeln nach der Blüte kaputt gehen, jedes Jahr aufs Neue. 🙂