… nur weil er nicht lacht 😉 Es wird Frühling
und im Wald sind alle Tiere guter Laune,
nur die Schnecke nicht.
Der Bär beschließt:
„Wer die Schnecke nicht aufmuntern kann,
muss den Sommer bei den Menschen verbringen
und wird dann wohl Weihnachten in deren Kochtopf landen.
„Der Hase erzählt als Erster einen Witz.
Der ganze Wald lacht sich schief,
aber die Schnecke verzieht keine Miene.
Genauso ergeht es der Ente.
Dann traut sich der Frosch.
Er fängt an zu erzählen, bis die Schnecke plötzlich lacht und lacht.
„Ich bin doch noch gar nicht fertig“, meint der Frosch.
Darauf die Schnecke:
„Nee, aber der Witz vom Hasen war genial!“
Kochtopf
ja ja wir Frauen… ツ
Was Frauen alles falsch machen …
Geben wir unsere Kinder in die Kinderkrippe, sind wir Rabenmütter.
Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter dem Kochtopf.
Verwenden wir Make-up, tragen wir Kriegsbemalung.
Verwenden wir keines, vernachlässigen wir unser Äußeres.
Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben wir keinen Ehrgeiz.
Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind wir mit unserem Beruf verheiratet.
Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
Sind wir hilfsbereit, werden wir ausgenutzt.
Kümmern wir uns nur um unsere eigene Arbeit, sind wir unkollegial.
Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns Emanze.
Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.
Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht zeigen.
Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens attraktiv sein.
Kommen wir mit Grippe in die Arbeit, stecken wir die anderen an.
Bleiben wir zu Hause, legen wir uns wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
Tragen wir Mini, stören wir den Arbeitsfrieden.
Tragen wir Maxi, haben wir wohl Krampfadern.
Sind wir montags müde, lästert man.
Sind wir taufrisch, lästert man auch.
Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls, die saufen.
Bleiben wir daheim, gelten wir als Mauerblümchen.
Leisten wir viel, verlieren wir unseren Charme.
Leisten wir wenig, verlieren wir die Stellung.
Frauen: Geschöpfe, die unter anderem da sind,
um die Torheiten der Männer auszugleichen,
auch die intellektuellen.
(Otto Flake)