traurige Erkenntnis

… bei einem sehr schönen Herbstspaziergang am Wochenende
Ich wollt dich längst schon wieder sehen
mein alter Freund aus Kindertagen
Ich hatte manches dir zu sagen
und wusste du wirst mich verstehen
Als kleines Mädchen kam ich schon
zu dir mit all den Kindersorgen
ich fühlte mich bei dir geborgen
und aller Kummer flog davon
Hab ich in deinem Arm geweint
strichst du mir mit deinen Blättern
mir übers Haar mein alter Freund

Refrain:
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Du fielst heut früh ich kam zu spät
du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
du musst gefällt am Wegrand liegen
und manche der vorübergeht
der achtet nicht den Rest von Leben
und reist an deinen grünen Zweigen
die sterbend sich zur Erde neigen
wer wird mir nun die Ruhe geben
die ich in deinem Schatten fand
mein bester Freund ist mir verloren
der mit der Kindheit mich verband

Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot

Bald wüchst ein Haus aus Glas und Steinen
dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen
dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blüht vor dem Haus ein Garten
und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr der selbe sein…

Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im frühen Morgenrot.
(Musik/Text: Alexandra)

überleg mal

Kein Mensch hat ein Leben, das nur aus perfekten
kleinen Augenblicken besteht.kugelsee-hanne
Und wenn es so wäre, wären die Augenblicke nicht mehr perfekt,
sondern normal.
Wie soll man wissen, was Freude ist,
wenn man nie Kummer hat?

Heile Welt

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Gib mir Deine Hand
und folge mir ins Land der Träume –
schließe Deine Augen, lass einfach los.

Vertraue mir – hab keine Angst!
Entfliehe mit mir an einen Ort –
ohne Kummer und Sorgen,
ohne Zweifel und Ängste.

Für einen Augenblick nur
schwerelos träumend in eine andere Welt –
hinauf zu den Sternen,
tanzend mit ihnen im Silberlicht des Mondes.

Schwebend auf weichen Wolken – der Sonne entgegen.
Sich spiegeln in ihrem goldenen Glanz,
ihre Wärme spüren auf Deiner Haut.
Weicher Wind streichelt Dir zärtlich durchs Haar.

Frei wie ein Vogel – dem Alltag entfliehen,
leise Lieder singend –
Melodien so sanft wie das Rauschen des Meeres.
Versinken in seinem tiefen Blau –
loslassen und Träumen.

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Lass Dich davon verzaubern.
Spüre diese Kraft und nimm sie mit.