kennt ihr das auch ?

Manchmal streift einen eine Feder der Erinnerung.
Ein leiser Luftzug der vergangenen Tage.
Ein Hauch glücklicher Momente.
Wenn dies auch dir passiert,
einfach stehen bleiben
und lächeln.
Ich liebe
diese Erinnerungen
die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern,
ganz egal, was in meinem Leben gerade los ist.

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Zauber des Anfangs

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.
Die ersten Sonnenstrahlen sind wie ein Lächeln der Natur,
sie erwärmen Herz und Seele.
In den kleinsten Dingen
zeigt die Natur ihre allergrößten Wunder.
(Carl von Linnè)
Achte auf das Kleine in der Welt,
das macht das Leben reicher und zufriedener.
(Carl Hilty)

bist du reich ?

Reichtum ist nicht,
was du auf deinem Bankkonto hast,
sondern das, was du in deinem Herzen trägst. ❤
Ein altes Sprichwort sagt:
Der Reichtum ist wie Mist.
Angehäuft stinkt er.
Übers ganze Land verteilt,
macht er fruchtbar.

Beim stöbern in meinem Archiv, fand ich diese wertvollen Zeilen:
Jeder Tag, der vergeht,
lässt uns ärmer werden an Geist
und an Wertschätzung der Natur,
die doch das große Werk unseres Schöpfers ist.
Wir haben nur noch ein Ziel –
HABEN, HABEN und noch mehr HABEN,
anstatt uns darum kümmern zu SEIN, MEHR zu SEIN.
Schätzen wir doch all die kleinen Dinge etwas mehr,
das Schönste im Leben gibt es ohne Geld,
zum Beispiel kostet ein Lächeln gar nichts.
Habt einen schönen Tag.
Lass das wahre innere SEIN zum Ausdruck kommen.
Lass es frei
und ersticke es nicht durch egoistische Gedanken.
S E I    e i n f a c h !
(aus dem Spanischen)

wahre Worte …

Die Welt wird nicht bedroht
von den Menschen, die böse sind,
sondern von denen,
die das Böse zulassen.
(Albert Einstein)
Für mich stellen Liebe und Mitgefühl
eine allgemeine, eine universelle Religion dar.
Man braucht dafür keine Tempel und keine Kirche,
ja nicht einmal unbedingt einen Glauben,
wenn man einfach nur versucht,
ein menschliches Wesen zu sein
mit einem warmen Herzen
und einem Lächeln,
das genügt.

(Dalai Lama)

Frohes Neues 2019

Neujahr gilt als Sinnbild für Neuanfänge
und oftmals auch für gute Vorsätze.

Das alte Jahr, mit all seinen positiven sowie auch negativen Seiten
wird freudig und auch manchmal melancholisch verabschiedet.

Man blickt nach vorne und sammelt sich für alles nun kommende.
Man wird immer etwas melancholisch,
wenn sich das alte Jahr dem Ende neigt –
man tritt von einem von Leben erfüllten, bunten Raum
in einen noch leeren, unberührten Saal.
Diese plötzliche Leere ist erst einmal etwas seltsam…
doch das Schöne ist, der Raum wartet nur darauf, gefüllt zu werden!
Und wir können selbst wählen, was wir hineintun:
Hoffnung und Freude, Licht und Liebe, Lachen und Lächeln.Am Ende sind es nicht die Jahre im Leben, die zählen,
es ist das Leben in den Jahren.

(Abraham Lincoln)

Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile,

dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen. 😉
(Novalis)

positiv gedacht ;-)

*Die Vorstellung bestimmt das Verhalten*
Menschen definieren sich durch ihr Verhalten,
nicht durch ihre Worte.
Der Tag hat 24 Stunden
und unendlich viele Augenblicke
an etwas Schönes zu denken.
Am Ende eines jeden Tages
ist nur wichtig,
dass ein schöner Moment dabei war,
der dich lächeln ließ.

bitte lächeln! ツ

Der Miesepeter
Wie immer lief der Miesepeter missgelaunt durch die Straßen.
Alles ärgerte ihn –
das Wetter, das Grau der Häuser, die unfreundlichen Mienen der anderen.

Da kam zufällig ein Lächeln vorbeigeflattert und da es gerade nichts Besseres zu tun hatte, hüpfte es dem Miesepeter mitten ins Gesicht und machte es sich dort gemütlich.

Der hatte das aber in seiner ganzen Muffigkeit gar nicht gemerkt und ging mit schlechter Laune weiter.

Als ihm nun andere Leute entgegenkamen, wurde er herzlich gegrüßt und alle schienen sich zu freuen, ihn zu sehen.
Das verwunderte den Miesepeter sehr und gegen seinen Willen fühlte er sich schon etwas besser.

Immer mehr Leute winkten ihm lächelnd zu.
An einem Blumenstand reichte man ihm eine Sonnenblume und wünschte ihm einen guten Tag.
Irgendwie wirkten nun die Häuser auch viel weniger grau, eigentlich sah der Marktplatz doch sogar sehr hübsch aus.
Und der Himmel schien auch schon viel blauer zu sein –
und da, war das nicht sogar die Sonne?

Als der Miesepeter nach Hause kam und seine Jacke auszog, sah er sich selbst im Dielenspiegel lächeln.
Und das fühlte sich gut an, richtig gut!

– von Tania Konnerth – „Aus der Schatzkiste des Lebens“