Treue Begleiter

weiß ich nicht nur in meinem direkten Umfeld sehr zu schätzen.
Wie auch dieses niedliche Rotkehlchen im Garten,
das offenbar bald wieder ein Nest mit Eiern füllt.
Dieses Mal jedoch nicht in meinem Blumentopf, aber ganz bestimmt in der Nähe.
Hinzu kam nun auch noch ein Hausrotschwanz,
eine Singvogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper
und etwas kleiner als der Haussperling,
den ich vorgestern zufällig auf meiner Wäscheleine entdeckte.
Wenn man die richtigen Begleiter im Leben hat,
wird jeder Weg ein Erlebnis.
Stets findet Überraschung statt,
da, wo man’s nicht erwartet hat.
(Wilhelm Busch)
So wie ich nun, nachdem die Blüten im Frühjahr erfroren waren,
mit vielen wunderschönen Blüten an meiner Magnolie freudig überrascht wurde! 😀 ❤

stille deinen Durst

mit Wasser,
deinen Wissensdurst mit Informationen
und den Durst deines Gewissens mit Wahrheit.
Sagt ein altes Sprichwort, das ich auch irgendwie passend
zum so schönen wöchentlichen Projekt von Roland,
bei ROYUSCH-UNTERWEGS empfand.

>>„Wöchentliche Fotochallenge“ #21<<

Der einundzwanzigste Begriff lautet: Wasser
und mein Bild dazu zeigt die stille Idylle an einem kleinen Gewässer,
aber auch den Rettungsring, falls Gefahr im Wasser droht.„Wasser gibt nach, aber erobert alles.
Wasser löscht Feuer aus oder, wenn es geschlagen zu werden droht,
flieht es als Dampf und formt sich neu.
Wasser spült weiche Erde fort oder,
wenn es auf Felsen trifft, sucht es einen Weg, sie zu umgehen.
Es befeuchtet die Atmosphäre, so dass der Wind zur Ruhe kommt.
Wasser gibt Hindernissen nach, doch seine Demut täuscht,
denn keine Macht kann verhindern,
dass es seinem vorbestimmten Lauf zum Meer folgt.
Wasser erobert durch Nachgeben; es greift nie an,
aber gewinnt immer die letzte Schlacht.“

Diese Zeilen eines unbekannten Verfassers aus dem 11. Jahrhundert
sollten wir uns alle verinnerlichen,
zum Umdenken und entsprechendem Handeln herausfordern…

Wasser ist Leben und ohne Wasser würde es kein Leben geben.
Aber Wasser kann auch zerstören und Leben auslöschen,
was nun durch diese schrecklichen Flutkatastrophen
wieder
ganz klar verdeutlicht wurde!

So einfach ist es

Wenn etwas in Deinem Leben endet,
dient es Deiner Entwicklung.
Deshalb ist es besser loszulassen
und vorwärts zu gehen,

beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.
Es ist kein Zufall,
dass du das hier jetzt liest.

Wenn dieser Text dir heute begegnet,
dann deshalb,

weil du die Voraussetzungen erfüllst und verstehst,
dass nicht ein einziger Regentropfen
irgendwo auf dieser Welt

aus Versehen auf einen falschen Ort füllt.
(Aus Indien)

Diese besinnlichen Zeilen unter der Rubrik
„Was zu Ende ist, ist zu Ende“

fand ich wieder einmal in meinem Archiv und …
da es in unserer Region inzwischen ganz bestimmt genügend geregnet hat,
hoffe ich auf endlich wieder mehr sommerlich sonnige Tage. 😉

Stürme und Regen

der letzten Zeit soweit heile überstanden
und heftige Unwetter
zogen zum Glück nicht über unsere Region!
Wer im Regen nicht mit mir tanzt,
wird im Sturm nie bei mir sein
und wer im Sturm nicht bei mir ist,
den brauche ich auch nicht bei Sonnenschein.
(Verfasser leider Unbekannt)

„Der Mensch lernt meist erst
nach einem richtigen Sturm in seinem Leben,
sich nicht von jedem Windstoß
aus der Fassung bringen zu lassen.
Heißt es in einem alten Sprichwort
und meine kleine Rotkehlchen-Familie
hat die Stürme, auch heftige Regengüsse der letzten Nächte
ganz offensichtlich sehr gut überstanden, werden nun im Akkord gefüttert
und somit (leider) bald das Nest verlassen!

Der Gemeine Rosenkäfer (Cetonia aurata)
gehört zur Familie der Blatthornkäfer und zählt bei uns zu den geschützten Arten.
Er ist auch unter der Bezeichnung Goldglänzender Rosenkäfer bekannt.Rosenkäfer sind keine Schädlinge, sondern Nützlinge.
Beheimatet ist der Rosenkäfer in Mittel- und Südeuropa sowie in China und Japan.
Nur selten ist er in Nordeuropa anzutreffen.
Gartenfreunde sollten sich über Besuch des Käfers im Garten freuen, denn er ist so selten und besonders, dass er unter besonderem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes steht. 🙂

Kunst

lautet der siebzehnte Begriff zu Roland’s interessantem Projekt

Wöchentliche Fotochallenge“

bei ROYUSCH-UNTERWEGS,
wobei auch ich mich wieder sehr gerne beteilige.
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede).
Als schon immer großer Fan von Friedensreich Hundertwasser’s Kunst
war vorgestern bei einer Abhol-Fahrt im niederbayerischen Raum,
ein kurzer Umweg über Abensberg ein Muss für mich.

Der schiefe Turm von Abensberg
Das Kunst-Haus entwarf Architekt und Hundertwasserschüler Peter Pelikan.

„Schönheit ist ein Allheilmittel.“
In diesem Kunsthaus werden bunte Einblicke in Hundertwassers
Leben und Werk geboten.

Mehr und ausführlicher dazu dann wieder bei mir im nächsten Beitrag. 😉 ❤

Kinder

sind die feinsten Spielvögel.
Die reden und tun alles einfältig von Herzen und natürlich.
Wie feine Gedanken haben doch die Kinder!
Sehen Leben und Tod, Himmel und Erde ohne allen Zweifel an.
(Martin Luther)
Am Wochenende kochten ganz liebe Nachbarskinder neben dem Spielplatz
für ihre Mütter,
was ich mit ihrer Erlaubnis fotografieren durfte. 😀 ❤
Backe Matschkuchen
Liege im Gras
Kletter auf Bäume
Sei glücklich
Spiel im Regen
Flieg zu den Sternen
Bau eine Burg
Lauf barfuß
Hab große Träume
Zähm einen Drachen
Spring in Pfützen
Glaub an dich

Endlich mal ein Aurorafalter auch bei mir im Garten 🙂

„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling,
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben.“
(Hans Christian Andersen)

Zeitlos schön

sind Blumen wenn sie blühen und Menschen wenn sie Lachen. 🙂 ❤
Eine Blume macht sich keine Gedanken,
ob sie mit der Blume neben ihr mithalten kann,
sie blüht einfach.

Apfelbaumblüten

Wenn im Frühling wieder die Bäume erblühen,
kann ein jedes Herz diese Freude auch fühlen.
Einen neuen Zyklus der Natur im Leben…

doch so mancher sucht seinen Neuanfang vergebens.

Noch immer ist dieser Storch beim Versuch des Nestbaus, obwohl aussichtslos und andere nach ihm bereits an anderen Stellen ihre Nester fertig bekamen, inzwischen auch brüten. 🙄

Mancheiner empfindet sich selbst wohl am größten
nur weil er gerade ganz oben wo steht.
Verpasst jedoch das, was nun wäre am Schönsten,
solange er nur sich im Kreise noch dreht….

Mitleid ist somit nicht wirklich angebracht, denke ich. 😉

Den Kopf frei machen

den Moment genießen – das Leben ist schön !
Vor dem für heute angekündigten und nun auch eingetroffenen Regen,
konnte ich gestern nochmal in meiner Lieblingsregion Frankens,
so richtig herrliche, das Herz erfrischende Winterwelt genießen

Das meiste auf der Welt erledigt sich von selbst,
wenn man genug Zeit verstreichen lässt …
heißt es in einem Sprichwort
und Bewegung an der frischen Luft tut nicht nur gut,
sondern macht auch den Kopf frei ! 😉
Zum Leben gehört das Gefühl der Endlichkeit.
Erst die Begrenztheit gibt einem den Impuls,
den Tag zu nutzen.
(Walter Jens, Literaturhistoriker)

 

Die Natur …

braucht keine Menschen, aber Menschen brauchen die Natur.
Die Natur würde das aussterben des Menschen problemlos überleben.
Menschen können dagegen nicht ohne die Natur überleben.
(Harrison Ford)
Auch deshalb zog es mich Anfang der Woche wieder zu unserem kleinen See in der Nähe

und freute mich bei der Wanderung um das Gewässer sehr darüber,
auch wieder den so schönen schwarzen Schwan, zumindest nicht mehr ganz alleine anzutreffen. 🙂

 

Schwäne

 

Voller Eleganz, strahlend schön und ein Leben lang treu –
kaum ein Tier wird so sehr mit romantischer Liebe
und echter Reinheit des Herzens verbunden wie der Schwan.

Wahrheit und Liebe

Mal wieder eine kleine Geschichte im Advent zum Nachdenken Die Wahrheit zog traurig durchs Land:
„Die Menschen haben Sehnsucht nach mir.
Aber wenn ich komme und durch ihre Straßen gehe,
bekommen sie Angst und flüchten in ihre Häuser.“
Eines Tages traf die Wahrheit die Liebe.
Sie war in ein buntes, warmes Kleid gehüllt, und die Leute liefen ihr nach
und luden sie zu sich in ihre Häuser ein.
Die Liebe sah die Wahrheit so traurig und verbittert stehen und sprach sie an:
„Sage mir, gute Freundin Wahrheit, warum bist du so betrübt?“
„Ach, es geht mir nicht gut“, antwortete die Wahrheit.
„Ich bin alt, und die Leute wollen mich nicht in ihr Leben lassen.“
„Nicht weil du alt bist, mögen dich die Leute nicht leiden.
Ich bin auch sehr alt, und die Menschen lieben mich immer noch.
Du bist den Menschen unheimlich, weil du so nackt bist.
Kleide dich mit meiner Wärme und Farbenpracht.
Lege um deinen Schatz der Wahrheit den Mantel der Liebe,
und die Menschen werden dich willkommen heißen.
Die nackte Wahrheit ist für die Menschen ebenso furchtbar
wie eine unehrliche Liebe.
Wir beide brauchen einander.
Denn eine aufrichtige Liebe und eine liebevolle Wahrheit
sind Quellen des Lebens und der Freude.“
Die Wahrheit befolgte den Rat der Liebe.
Seitdem sind beide bei den Menschen willkommen.
(Axel Kühner)