auf dem Weg

vor zwei Wochen als „Elterntaxi“ zum Münchner Flughafen 😉
nutzten wir die Gelegenheit zumindest mal für 2 Stunden
unterwegs die sehr schöne Stadt Freising zu besuchen.
Freising ist die Älteste und jüngste Stadt an der Isar.

Von der bronzezeitlichen Höhensiedlung bis zur modernen Universitätsstadt.
Was mich etwas irritierte waren die vielen Bären in der Stadt,
wie ich es bisher nur von Berlin her kannte.

Sogar der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat ihn auf seinem Wappenschild verewigt.
Der Legende nach soll der Heilige Korbinian, Freisings erster Bischof und Begründer der Diözese, auf einer Reise nach Rom einem wilden Bären begegnet sein. Dieser hatte ihm sein Packpferd gerissen. Der Gottesmann befahl dem Bären, ihm die Lasten zu tragen.
Der folgte brav, mit Gepäck auf dem Rücken, bis nach Rom,
wo Korbinian den Bären entließ.

Der Dom St. Maria und St. Korbinian in Freising
– oft verkürzt und inoffiziell auch Mariendom genannt –
war Kathedralkirche und Bischofssitz des früheren Bistums Freising,
bevor es zunächst 1803 aufgehoben und 1821 als Erzbistum München und Freising neu begründet und nach München verlegt worden war.
(Quelle Wikipedia)

Inspiriert

 durch einen sehr schönen Beitrag bei der lieben Traudl (Struppi-2009) über Sorgenpüppchen, befreite auch ich wieder mal mein kleines, vor langer Zeit von einer lieben Freundin geschenkt bekommene Säckchen mit meinen Sorgenpüppchen, aus der Vitrine.
Auf dem „Beipackzettel“ darin steht geschrieben:
„Guatemalan worry dolls
According to legend. Guatemalan children tell one worrs to each doll when they go to bed at night and place the dolls under their pillow. In the morning the dolls have taken their worries away.“

Guatemaltekische Sorgenpuppen
Der Legende nach erzählen Guatemaltekische Kinder jeder Puppe eine Sorge, wenn sie nachts ins Bett gehen und die Puppen unter ihr Kissen legen. Am Morgen haben die Puppen ihre Sorgen weggenommen.

Als Sorgenpüppchen werden kleine, handgefertigte Puppen bezeichnet, deren Tradition und Gebrauch aus Guatemala und Mexiko stammt.

Mit Kummer kann man allein fertig werden,
aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können,
muss man die Freude teilen.
(Mark Twain)

zum Abschluss

meiner nun „internetten“ Reise, wird es auch mal etwas affig 😀
in Gibraltar, einem britischen Überseegebiet,
das auf einer Landzunge an der Südküste Spaniens liegt.
Dominiert wird das Gebiet vom Felsen von Gibraltar,
einem 426 m hohen Kalksteinmonolithen.
Der Außenposten wurde ursprünglich im Mittelalter von den Mauren besiedelt und stand später unter spanischer Herrschaft.
1713 wurde das Gebiet an Großbritannien abgetreten.
Der Europa Point
ist der südlichste Punkt der britischen Kronkolonie –
von dort aus ist Afrika bei normaler Sicht deutlich am Horizont zu sehen.
In Gibraltar leben etwa 250 halbwilde Berberaffen
und Gibraltar ist der einzige Ort Europas, an dem Affen in Freiheit leben.
Die Affen von Gibraltar sind zum Symbol für die britische Herrschaft über die Enklave geworden.
Der Legende nach bleibt Gibraltar solange britisch, solange die Affen auf dem Felsen leben.
Auf dem Rückweg von Gibraltar nach Benalmádena, eine kleine Pause in Marbella,
dem eleganteste Badeort an der Costa del Sol, mit Yachthäfen und prachtvollen Villen…
wo jedoch nur die schönen Autos und Yachten der Reichen zu sehen waren, was auch genügte. 😉Zwischen all den schönen Fahrten,
war immer wieder auch herrlich faulenzen am Strand angesagt…
und schöne Spaziergänge zwischen lila blühenden Jacaranda-Bäumen.Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens.
(Christian Friedrich Hebbel)
In diesem Sinne wünsche ich allen, egal wo auch immer…
noch eine wunderschöne sonnige ☀ Woche