auf der Suche


DRINGEND gesucht wird:

Ein Elektriker
um Verbindung zwischen den Menschen wieder herzustellen…
und damit uns ein Licht aufgeht.

Ein Optiker
um manche negative Sichtweisen ins Positive zu verändern.

Ein Maler
um immer wieder ein Lächeln auf zu ernste Gesichter zu malen.

Ein Gärtner
um teils verkrautete Gedanken zu kultivieren… und Platz für Neue zu schaffen.

Ein Maurer
um bröckelnden Frieden wieder aufzubauen und zu festigen.

Ein Mathematiklehrer
der uns wieder lehrt, auch auf andere zu zählen…
Männlich oder weiblich!

Einsatzort: überall!

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Märzensonne

Der schönste Monat für das Herz
ist und bleibt der Monat März ☀maerzensonne-hanne
wohlig
wärmende Sonne
zärtlich streichelndes Licht
düstere Morgennebel übermalend
dunkle Gedanken
erstarrende Kälte
eisgrauer Frost
verwandeln sich
zu Sonnenstaub
in lauer Luft
sich erneuerndes Leben
erstarrte Gedanken schmelzen
den kommenden Frühling atmen…

kleine Weihnachtsgeschichte

wichtelfenster-hanne Der kleine Wichtel         war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt.

Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken.

Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen.

So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben
der vorbei eilenden Menschen.

Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde.

Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit
und hetzten eilig durch die Straßen.

Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?

Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt aus der überfüllten Stadt hinaus, zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist.

Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten.

Ist die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?

So kam er an das alte Haus in dem schon viele Menschen gewohnt hatten.
Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen.

Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus
mit Kerzen erleuchteten.

Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten und die Menschen Holz ins Haus schafften, um es warmzuhalten.

Er sah damals während der Adventszeit immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe.

An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen. Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.

Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachtsbaum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen.

Es war kalt und sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee,
den die Mutter gekocht hatte.

Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen und der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten.

Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachtskiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten.

In dieser Kiste gab es viel zu entdecken.

Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.

Aber das war schon lange her und es war eine andere Zeit.

Eine Zeit des gemeinsamen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander.

Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemeinsam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas.

Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen die Zeit miteinander verbringen und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten.

Ja, heute ist eine andere Zeit,
aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit.

Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz
und er schlich leise und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.denke-an-dich

 

bedenke stets ツ

Es ist bestimmt auf dieser Welt,
dass, wo ein Licht scheint, Schatten fällt.
Zwei Hälften hat das Erdgewölbe,
sie sind gleich rund, doch nicht dassölbe.hand_yin-yang-hanne Hier wohnt die Freude, dort das Leid,
wie in der lieben Zwetschgenzeit.
Man mag sich drehen, mag sich winden:
Der Bauch bleibt vorn – das andre hinten.

wieder zurück

von der Insel der Sonne

sonnenuntergang_wolken-hanneSonnenuntergang über den Wolken im Landeanflug auf Ibiza

Landeanflug Ibiza-Stadt

meerseestern

… auf meine Insel der Ruhe 😀to-live Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen,
sich soviel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.kaktusbluete

im Dunkeln

…wenn der Himmel weintim Dunkeln.Hanne.shadow

Wieso stehst du da im Dunkeln
Und wo ist dein altes Feuer
Der Glanz in deinen Augen
Ist längst erloschen

Und wo ist der alte Krieger
Der das Licht gefangen hat
Der gekämpft hat um zu lieben
Das Herz weit offen

Lass die Drachen wieder steigen
Hol die Bilder von der Wand

Manchmal siehst du einen neuen Weg
Erst dann wenn du ihn losgehst
So was kann man nicht verlieren
So was kann man nur vergessen

Es wird Zeit dich zu erinnern
Wie du dich geträumt hast

Du wirst tanzen so als wärst du Musik
Du wirst leben so als gäbe es kein zurück
Du wirst lieben so als ob’s kein morgen gibt
Denn die Sonne ist da
Auch wenn der Himmel weint

Machst du alles wie immer
Kommt das Selbe dabei raus

Du wolltest immer hoch hinaus
und jetzt klebst du am Boden

Es gibt immer schwere Zeiten
Das gehört einfach zum Leben
Und wer lieben will der braucht viel Mut
Achte auf die Zeichen

Du wirst tanzen so als wärst du Musik
Du wirst leben so als gäbe es kein zurück
Du wirst lieben so als ob’s kein morgen gibt
Denn die Sonne ist da
Auch wenn der Himmel weint

Fliegen kann man auch im Regen
Geh dem Leben jetzt entgegen
Denn wenn du ganz unten bist
Geht es nur nach oben

Egal wie hart es kommt
Du findest einen Weg daraus
Egal wie tief du fällst
Du findest deinen Weg nach Haus

Egal wie hart es kommt
Du bist noch da
du hast die Kraft
egal wie tief du fällst
Der letzte Berg wird auch geschafft

Du wirst tanzen so als wärst du Musik
Du wirst leben so als gäbe es kein zurück
Du wirst lieben so als ob’s kein morgen gibt
Denn die Sonne ist da
Auch wenn der Himmel weint.

(Songtext Interpret: Peter Maffay)

dancer

Ich LIEBE dieses Lied!! 🙂