Es gibt Menschen …

die strahlen Ruhe,
Gelassenheit und gute Laune aus,
obwohl auch in ihrem Leben nicht immer die Sonne scheint.
Vielleicht liegt es daran, dass sie ab und zu loslassen
und sich Zeit nehmen für das, was ihnen persönlich Freude macht.
Der Kopf muss lernen loszulassen, damit die Seele wieder atmen kann.
Für mich ist dafür der beste Ort der erholsame Wald,
wo ich letzte Woche bei einem schönen Spaziergang etwas frisches Moos
für mein Adventsgesteck sowie die traditionelle Weihnachtskrippe sammelte
und mir dabei überraschend ein sehr interessantes „Ungetüm“ begegnete. 😀

Ein Forstarbeiter war mit einem Harvester, Holzvollernter, Waldvollernter (englisch Harvester)
am arbeiten und es war faszinierend zu beobachten,
wie innerhalb von wenigen Minuten eine große Fichte gefällt,
dann zur Abholung fertig geschnitten gestapelt wurde.
Kommt bitte Alle gut und vor allem gesund in sowie durch die Woche !

Gedanken …

festhalten oder loslassen ! ?
Wenn wir an einem Gedanken festhalten, bedeutet das,
dass wir ihn für wahr halten.
Wenn wir ihn nicht prüfen, gehen wir davon aus,
dass es wahr ist, obwohl wir das niemals wissen können.
Wenn wir daran festhalten, können wir nicht erkennen,
dass wir bereits Wahrheit sind.
Wir halten nicht an Dingen fest.
Wir halten an unsere Geschichten über Dinge fest.
(Byron Katie)
Klingt logisch, gelle

Insel der Ruhe

fantasy-welt
Den Alltag vergessen
die Sorgen loslassen
auftanken
erholen
neue Kräfte sammeln

insel-der-ruhe.hanne

Mag dir dies und das geschehn,
lerne still darüber zu stehn,
sieh dir selber schweigend zu,
bis das wilde Herz in Ruh.Herz.hanne

Den Puls des eigenen Herzens fühlen,
Ruhe im Inneren, Ruhe im Äußeren.
Wieder Atem holen lernen,
das ist es.
(Christian Morgenstern)

Heile Welt

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Gib mir Deine Hand
und folge mir ins Land der Träume –
schließe Deine Augen, lass einfach los.

Vertraue mir – hab keine Angst!
Entfliehe mit mir an einen Ort –
ohne Kummer und Sorgen,
ohne Zweifel und Ängste.

Für einen Augenblick nur
schwerelos träumend in eine andere Welt –
hinauf zu den Sternen,
tanzend mit ihnen im Silberlicht des Mondes.

Schwebend auf weichen Wolken – der Sonne entgegen.
Sich spiegeln in ihrem goldenen Glanz,
ihre Wärme spüren auf Deiner Haut.
Weicher Wind streichelt Dir zärtlich durchs Haar.

Frei wie ein Vogel – dem Alltag entfliehen,
leise Lieder singend –
Melodien so sanft wie das Rauschen des Meeres.
Versinken in seinem tiefen Blau –
loslassen und Träumen.

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Lass Dich davon verzaubern.
Spüre diese Kraft und nimm sie mit.