Ein Sonnenstrahl ☀

reicht hin,
um viel Dunkel zu erhellen.
(Franz von Assisi)

Manchmal bist du traurig und weißt nicht warum
tausend kleine Kleinigkeiten machen dich ganz stumm.
Du hast fast vergessen
wie das ist
ein Mensch zu sein
doch du bist nicht allein.

Lass die Sonne in dein Herz
schick‘ die Sehnsucht himmelwärts
gib dem Traum ein bisschen Freiheit
lass die Sonne in dein Herz

Manchmal in den Nächten macht der Zorn dich blind
und Gefühle sterben wie ein Kerzenlicht im Wind.
Und dein Mut vergeht dir
denn die Angst dringt in dich ein
doch du bist nicht allein.

Lass die Sonne in dein Herz
schick‘ die Sehnsucht himmelwärts
gib dem Traum ein bisschen Freiheit
lass die Sonne in dein Herz

Du musst an dich glauben
Mitleid brauchst du keins
und du musst dein Leben lieben
denn du hast nur eins.
Niemals mehr im Schatten stehen
geh‘ ins Licht hinein
du bist nicht allein.

Lass die Sonne in dein Herz
schick‘ die Sehnsucht himmelwärts
geh‘ ins Licht mit off’nen Armen
lass die Sonne in dein Herz.

Lass die Sonne in dein Herz
schick‘ die Sehnsucht himmelwärts
gib dem Traum ein bisschen Freiheit
lass die Sonne
lass die Sonne
lass die Sonne in dein Herz.

Interpret: WIND

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Erfolgloser Liebhaber

Ein Mensch wollt sich ein Weib erringen,
doch leider konnt’s ihm nicht gelingen.
Er ließ sich drum, vor weitern Taten,
von Frauen und Männern wohl beraten:

„Nur nicht gleich küssen, tätscheln, tappen!“
„Greif herzhaft zu, dann muss es klappen!“
„Lass deine ernste Absicht spüren!“
„Sei leicht und wahllos im Verführen!“
„Der Seele Reichtum lege bloß!“
„Sei scheinbar kalt und rücksichtslos!“

Der Mensch hat alles durchgeprobt,
hat hier sich ehrenhaft verlobt,
hat dort sich süß herangeplaudert,
hat zugegriffen und gezaudert,
hat Furch und Mitleid auferweckt,
hat sich verschwiegen, sich entdeckt,
war zärtlich kühn, war reiner Tor,
doch wie er´s machte – er verlor.

Zwar stimmte jeder Rat genau,
doch jeweils nicht für jede Frau.
(Eugen Roth)

Enttäuschungen sollte man verbrennen,
nicht einbalsamieren…
(Mark Twain)

die perfekten Partnerinnen ツ

Dieser, mit kleinem Augenzwinkern zu verstehende Text,
begeisterte mich diese Woche in meiner Lieblingszeitung,
weshalb ich ihn hier – auf meine Art 😉 – mit euch teilen möchte!
Es besteht doch noch Hoffnung für unseren Planeten!
Vor allem dadurch, dass der Mensch so blöd ist.
Denn noch gibt er sich ja alle Mühe,
durch seine Umweltpolitik den Ast abzusägen,
auf dem er sitzt.
Aber mittelfristig werden wir
mangels der für die Fortpflanzung

nötigen Körperkontakte
aussterben

und die Natur wieder walten lassen.

Was mich so zuversichtlich macht?
Die Technik und die daraus folgende Vereinsamung.
Wer schon mal einer Clique Jugendlicher in der Kneipe zugesehen hat,
wie jeder für sich ins Smartphone starrt,
hat eine Vorahnung davon,
was noch auf uns zukommt…
Der nächste Schritt sind Alexa, Siri und Cortana,
die „smarten“ digitalen Sprachassistenten.
Die können derzeit vor allem nur dumm plappern,
folgende Generationen werden aber immer „smarter“.
Auffällig, dass diese Dinger alle Frauennamen haben –
das bedient natürlich männliche Allmachtphantasien:
eine Partnerin, die alles tut, was man sagt.
Wer wird sich da noch mit einem Wesen aus Fleisch und Blut anlegen?
Aber irgendwann wird auch die künstliche Intelligenz
die Emanzipation einfordern, vermute ich…
Oder was sagst Du dazu, Siri?

weißt DU es…?

Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann;
wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch.
Ihr habt stehende Heere für den Krieg,
die jährlich viele Milliarden kosten.
Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden,
die keinen einzigen Para kosten,
sondern Millionen einbringen würden?
(Karl May)
Die letzte Stimme, die man hört bevor die Welt explodiert,
wird die Stimme eines Experten sein, der sagt:
‚Das ist technisch unmöglich!‘
(Peter Alexander Ustinov)